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Zugang zu Kryptowährungs-Handelsplätzen


Handelsplattform für ersten professionellen Krypto-Broker
Ergon Informatik AG entwickelte die Trading-Plattform für das Brokergeschäft von Crypto Finance AG.

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Das Investieren in neue digitale Währungen leichter machen – dieses Ziel verfolgt das Zuger Unternehmen Crypto Finance AG. Die Trading-Plattform für das Brokergeschäft entwickelte die Schweizer Softwarefirma Ergon in Rekordzeit. Die zur Unternehmensgruppe gehörende Crypto Broker AG übernimmt als Vermittler die Handelstätigkeiten mit einer intelligenten Trading-Plattform und bietet Zugang zu den weltweit größten Kryptowährungs-Handelsplätzen. Die Entwicklung dieser zentralen Handelsplattform vertraute die Crypto Broker AG dem Schweizer Softwarehersteller Ergon Informatik AG an.

Dazu meint Jan Brzezek, Geschäftsführer der Crypto Broker AG: "Für uns war es wichtig, dass wir für unser zeitkritisches Projekt einen Partner haben, der das entsprechende Wissen hat und überaus agil und rasch solch eine Lösung umsetzen kann."

"Dank der engen Zusammenarbeit mit den Know-how-Trägern bei Crypto Broker AG, unserer Erfahrung in der Finanzwelt und mit der Architektur von Order-Plattformen konnten wir innerhalb von wenigen Wochen ein Kernsystem entwickeln und für den Produktionsbetrieb bereitstellen", sagt Michael Frass, Projektleiter und Senior Software Engineer bei Ergon Informatik AG.

Die Plattform basiert auf einer modernen, skalierbaren Micro-Service-Architektur. Für den sicheren und einfachen Zugriff sorgen mit der Web Application Firewall (WAF) und dem Identity & Access Management System (IAM) die Security-Produkte der "Airlock Suite" von Ergon.
(Ergon: ra)

eingetragen: 08.01.18
Home & Newsletterlauf: 15.02.18


Ergon Informatik: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Hintergrund

  • Datenschutz-Compliance im Blickpunkt

    Vier Trends in Sachen Datensicherheit für das Jahr 2018 sieht Arcserve. Angesichts des wachsenden Risikos Ransomware suchen Unternehmen intensiv nach Antworten auf die unvorhersehbare Nichtverfügbarkeit ihrer Daten. Durch das verbindliche Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung am 25. Mai 2018 benötigen Unternehmen schnell Lösungen, die die Compliance mit der DSGVO sicherstellen. Zudem wollen die Verantwortlichen ihre Storage-Infrastruktur vereinfachen. Vier Trends werden daher den Datensicherheits-Markt in 2018 massiv prägen.

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    Mit dem stetig wachsenden Zustrom von Internet Embedded-Technologien (IET) und dem Einzug des Internet der Dinge in Unternehmen - in Form von Druckern, Konferenzlösungen, Gebäudesicherheitstechnik, vernetzter Heizung, Lüftung und Klimatisierung, automatisierter Beleuchtung und anderen Geräten - würde es nicht überraschen, wenn diese Technologien im Jahr 2018 bei einem großen Datenklau im Mittelpunkt stehen. Noch hat es keine großen Zwischenfälle im direkten Zusammenhang mit diesen Technologien gegeben. Es gibt jedoch zwei Möglichkeiten, wie sie bei einem Datenverlust eine Rolle spielen könnten. Erstens auf indirektem Weg, wenn ein Unternehmen bereits kompromittiert ist und der Angreifer die IET-Systeme dann in der sekundären Phase nutzt, um seine Anwesenheit im Netzwerk zu verbergen. Weil diese Technologien leider nicht überwacht und beim Überprüfen der Sicherheitsumgebung oft übersehen werden, lassen sie sich von Angreifern auf diese Weise als Advanced Persistent Threat (APT) verwenden.

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    Das nächste Mal, wenn man eine Webseite öffnet, stelle man sich vor, dass gleichzeitig eine Filmcrew eintrifft. Ein Kameramann platziert seine Kameralinse direkt über der eigenen Schulter und zwar so blitzartig schnell, dass die Webseite, die man gerade aufruft, noch nicht einmal vollständig geladen ist. Da hat die mitschauende Kameralinse bereits alles auf dem Bildschirm gierig erfasst. Jeder Mausklick, Scroll und Tastenschlag wird registriert. Unrealistisch? Mit Nichten, denn man vergisst allzu gerne, dass die virtuelle Linse existiert, alles sieht und speichert. So bewegt man sich beispielsweise durch den Checkout-Prozess und wird nach Namen, Adresse und Bezahlmodalitäten gefragt.

  • Krypto-Mining-Malware eingebettet

    Wie jetzt bekannt wurde, ist das Landesamt für Besoldung und Versorgung Baden-Württemberg seit Herbst 2017 bis Anfang des Jahres 2018 Opfer einer Hackerattacke geworden. Bei dem Angriff zielten die Kriminellen nicht auf Daten ab, sondern auf die Rechenleistung der Server. Die bislang unbekannten Angreifer sind mehrmals erfolgreich in das Computersystem eingestiegen, um so Krypto-Währungen wie Monero zu schürfen. Das heimliche Schürfen von Krypto-Währungen auf Computern von Unbeteiligten ist aufgrund explodierender Kurse von Bitcoin & Co. derzeit ein wichtiger Trend in der Malware-Szene.

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    Für das kommende Jahr erwartet TÜV Trust IT eine weitere Zunahme der Vielfalt und Intensität von Sicherheitsbedrohungen. Geschäftsführer Detlev Henze hat einige Trendaussagen für 2018 zusammengestellt, welche über die üblichen Buzzword-Threats zu Digitalisierung, Industrie 4.0 oder Social Engineering etc. deutlich hinausgehen. Skriptbasierte Schadsoftware verschärft die Bedrohungslage: Schadsoftware setzt zunehmend auf skriptbasierte Sprachen wie Visual Basic Script (VBS), JavaScript oder PowerShell. Der Grund dafür ist, dass die Zielsysteme die Interpreter für diese Sprachen häufig direkt zur Verfügung stellen, sodass die Schadsoftware ohne Umwege ausgeführt werden kann.