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PDF-basierte E-Mail-Verschlüsselung


Vertraulichkeit im E-Mail-Verkehr: Creditreform Hamburg setzt bei E-Mail-Sicherheit auf PDF-Standard
"iQ.Suite PDFCrypt" von GBS erlaubt sichere und zugleich einfache E-Mail-Verschlüsselung

(27.11.15) - Seit über vier Jahren setzt die Creditreform Hamburg zum Schutz ihrer E-Mail-Kommunikation auf die E-Mail-Management Lösung "iQ.Suite" unter Microsoft Exchange. Um mit ihren Kunden einfach aber dennoch sicher verschlüsselt kommunizieren zu können, hat die hanseatische Wirtschaftsauskunftei und Inkassounternehmen jetzt um eine PDF-basierte E-Mail-Verschlüsselung erweitert: Die Lösung "iQ.Suite PDFCrypt" der Group Business Software Europa GmbH (GBS) realisiert den verschlüsselten E-Mail-Versand basierend auf dem anerkannten PDF-Standard.

Ohne E-Mail geht auch bei der Creditreform Hamburg kaum etwas: Kunden-, Wirtschafts- und Inkassodaten, Bonitätsinformationen und Vertragsunterlagen werden auf elektronischem Postweg übermittelt. Die Herausforderungen an Vertraulichkeit und Datenschutz dieser hochsensiblen Daten bekommt das Unternehmen seit 2011 mit der E-Mail-Management Lösung iQ.Suite in den Griff und setzt beim Haftungsausschluss sowie bei der Verschlüsselung auf die Gesamtlösung von GBS. Mit iQ.Suite Crypt Pro hat die Creditreform bereits eine serverbasierte E-Mail-Verschlüsselungslösung für die B2B-Kommunikation im Einsatz, bei der die anerkannten Standards S/MIME und PGP zum Einsatz kommen.

"Da nicht alle unserer Geschäftspartner aktiv mit Schlüsseln und Zertifikaten arbeiten, entschieden wir uns für das neue iQ.Suite PDFCrypt. Unsere Auskünfte und Inkassodaten usw. enthalten sensible Informationen und können jetzt dank PDFCrypt problemlos jedem Unternehmens- und Privatkunden sicher per E-Mail zugestellt werden", so Martin Hermann, Leiter IT bei der Creditreform Hamburg. Die erstmals auf der CeBIT 2015 vorgestellte Lösung iQ.Suite PDFCrypt vereinfacht die vertrauliche E-Mail-Kommunikation, indem Text und Anhänge ausgehender E-Mails automatisch in eine PDF-Datei eingebettet und verschlüsselt versendet werden. Sämtliche Dateianhänge bleiben dabei in ihrem ursprünglichen Format erhalten. Der Empfänger benötigt keine zusätzliche Entschlüsselungslösung, sondern lediglich das ihm separat zugesandte oder telefonisch vereinbarte PDF-Passwort. Damit hebt sich die Lösung der GBS von Wettbewerbsprodukten ab, die aufgrund ihrer Architektur zu komplex in der Anwendung sind.

"Die Möglichkeit zur sicheren E-Mail-Kommunikation ist für uns auch ein wichtiger Wettbewerbsvorteil, den wir gegenüber unseren Mitbewerbern haben, die diesen Service nicht anbieten können", zeigt sich Martin Hermann überzeugt. (Group Business Software: ra)

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Meldungen: Invests

  • DSGVO-Compliance: Verschlüsselung kritischer Daten

    Cohesity hat eine umfassende Datensicherungslösung für die Universität Lausanne in der Schweiz erfolgreich implementiert. Gemeinsam mit dem lokalen Partner Infoniqa wurde die von der Universität eingesetzte Lösung installiert. Sie ist deutlich schneller, automatisierter und skalierbarer als die bislang genutzten Systeme. Ein vollständiges Backup der Microsoft-Exchange-Datenbank dauert nun nur noch acht statt 29 Stunden und das inkrementelle Backup kann in knapp zwei Stunden statt bisher 7,5 Stunden Michel Ruffieux, Storage-Backup Manager der Universität Lausanne. "Als einzige Lösung erfüllte sie unsere Anforderung, kritische Daten in verschlüsselter Form zu sichern - über eine multimandantenfähige Lösung mit privaten Schlüsseln, die auf einem KMS-Server mit dem Protokoll KMIP verwaltet werden."

  • Firmware von IoT-Geräten

    Das Luxemburgische Cybersecurity Competence Center (C3) und die Analyseplattform "IoT Inspector" gehen im Rahmen einer strategischen Partnerschaft erfolgreich gemeinsame Wege. So bietet das C3 Startups und KMUs mit Sitz in Luxemburg mit dem IoT Inspector ab sofort eine Möglichkeit, Schwachstellen in der Firmware von IoT-Geräten automatisiert und effektiv zu identifizieren. Dass Cybersicherheit unverzichtbar für die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes ist, hat Luxemburg bereits vor mehr als 15 Jahren erkannt und seitdem, auch auf Anregung des Wirtschaftsministeriums, vielfältige Initiativen ins Leben gerufen.

  • Verwaltung von über 8.000 digitalen Identitäten

    One Identity, Unternehmen für die Umsetzung identitätszentrierter Sicherheitsstrategien, unterstützt die Hartmann Group, Anbieterin vom medizintechnischen Geräten und Hygieneartikeln, bei der Verwaltung von über 8.000 digitalen Identitäten rund um den Globus, für unterschiedlichste Anwendungen, einschließlich von SAP. The Hartmann Group setzt den Identity Manager ein und überwacht mithilfe der Lösung das Zuweisen von Berechtigungen und Konten. Gleichzeitig erhält das Unternehmen vollständige Transparenz dazu, wer auf welche Ressourcen im Netzwerk zugreift. Dies senkt das Risiko von Datenschutzverletzungen und sorgt gleichzeitig für einen richtlinienkonformen Betrieb. Dem Unternehmen ist es zusätzlich gelungen, den Zeitaufwand für die Provisionierung von bisher über einem Monat auf nur wenige Stunden zu senken.

  • Vollständige Inventarisierung aller Geräte

    Die US-amerikanische Technologieberatung Booz Allen Hamilton berichtet in einer Markteinschätzung, dass Wasserunternehmen zukünftig verstärkt mit professionellen Hackerangriffen rechnen müssen. Laut der Analysten, die auch die US-Regierung zur Cybersicherheit beraten, wird die Wasserbranche nach Energieunternehmen die nächste Zielgruppe teils staatlicher geförderter Hackergruppen. Auch bei deutschen Wasserunternehmen ist dieses Gefahrenbewusstsein längst angekommen. Die Leipziger Wasserwerke haben 2018 ein umfassendes Netzwerk-Sicherheitskonzept erstellt. Dieses sieht u.a. eine strikte Trennung (Segmentierung) zwischen Unternehmens-IT und Leittechnik für die Steuerung der Wasserversorgungs- und Kläranlagensysteme vor. So soll vermieden werden, dass über internetfähige Applikationen auf kritische Komponenten der Anlagensteuerung zugegriffen werden kann.

  • Verhinderung von Bitcoin-Mining-Schäden

    Nexthink sorgt für adäquate Betreuung und Wartung der mehr als 5.500 Clients bei der schnell wachsenden FEV Gruppe. Mit weltweit 40 Standorten zählt FEV zu den Branchengrößen in der Automobilindustrie. "Nahezu jedes Auto auf der Welt hat mindestens ein von FEV entwickeltes Teil an Bord", erklärt Bernd Kuchenbuch, Department Manager CID bei der FEV Europe GmbH. Die rasant wachsende Anzahl an Clients durch den Zukauf von kleinen Betrieben stellte die IT-Abteilung vor eine Mammutaufgabe. "Manchmal müssen innerhalb von wenigen Tagen 400 zusätzliche End User angebunden werden", berichtet Bernd Kuchenbuch.