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Kommentare & Meinungen


Im Überblick

  • Der Weg zur passenden VPN-Lösung

    Unternehmen jeder Größenordnung stehen vor der Herausforderung, immer mehr Geräte der Mitarbeiter in die Arbeitsabläufe integrieren zu müssen. Die Verbindung zum Firmennetzwerk muss dabei stets sicher sein - sprich: nur autorisiertes Personal darf Zugriff erhalten. Diese Aufgabe übernimmt eine VPN-Lösung. Folgende Fragen helfen Unternehmen, die passende Lösung zu finden.


Im Überblick

  • DDoS-Schutz erfordert keine großen Investitionen

    Maßnahmen zur IT-Sicherheit sind nicht zwangsläufig mit großen Investitionen verbunden. Angesichtsmöglicher Schäden rentiert sich ein Sicherheitskonzept für die IT schnell. Unternehmen sollten ihre IT-Sicherheitsrisiken kennen und eine individuelle Kosten-Nutzen-Rechnung aufstellen. Nach wie vor fühlen sich manche Unternehmen nicht ernsthaft von dem Risiko, Opfer eines Cyberangriffs zu werden, betroffen. Jüngste Zahlen des Branchenverbandes Bitkom zeigen allerdings: Es hat bereits jedes zweite Unternehmen erwischt. Investitionen in IT-Sicherheit sind in vielerlei Hinsicht gut angelegtes Geld: Kommt es zu einem Sicherheitsvorfall, ist die Bandbreite potenzieller Folgen sehr weit gesteckt.


Inhalte


13.03.17 - Veröffentlichung der Enthüllungsplattform Wikileaks: Piratenpartei fordern Untersuchungsausschuss im Bundestag

13.03.17 - WikiLeaks: Die Hacking-Tools des CIA - und warum Leaks einfach so passieren können

17.03.17 - Todesstoß für SHA-1? – zu früh für Panik, aber Zeit zum Handeln

17.03.17 - Es ist nicht das erste Mal, dass moderne vernetzte Spielzeuge in letzter Zeit in die Schlagzeilen geraten

28.03.17 - Gesellschaft für Informatik unterstützt Initiative des Fraunhofer SIT zur Volksverschlüsselung und fordert mehr Anstrengungen seitens der Bundesregierung

04.04.17 - Cyberspionage und Schuldzuweisungen: Wichtiger als alternative Fakten ist das Wissen, wie man sich schützt

11.04.17 - Unterschätztes Sicherheitsrisiko Schatten-IT

28.04.17 - Unsichere Methode, den Zugang zu Konten und anderen IT-Systemen nur mit Zugangsdaten, also mit Benutzername und Passwort, zu sichern

02.05.17 - Die Cloud Hopper-Angriffe waren dabei sogar für Spearfishing-Kampagnen sehr ausgefeilt

08.05.17 - Was uns die sieben Jahre alte Schwachstelle im Linux-Kernel zeigt

08.05.17 - Top-Themen bei Digitalisierungsprojekten: Datenschutz und Sicherheit müssen gewährleistet sein

11.05.17 - Cyberangriffe sind mehr denn je eines der vorherrschenden Internetphänomene, insbesondere was DDoS-Angriffe anbelangt

22.05.17 - Ein Security-Problem? - Bankwesen ist vom Cobol-Einsatz immer noch stark betroffen

30.05.17 - BKA: Zahl der Cyberattacken nimmt deutlich zu

31.05.17 - Mehr als fünf Milliarden US-Dollar sollten den Unternehmen ein klares Zeichen sein, welche Dimension die CEO-Betrugsmasche mittlerweile angenommen hat

07.06.17 - Was uns die sieben Jahre alte Schwachstelle im Linux-Kernel zeigt

19.06.17 - Betreiber von IT-Systemen sollten, bevor sie über aktive Gegenmaßnehmen nachdenken, erst einmal über eine bessere Erkennung ausgefuchster Angriffe nachdenken und hier die Sensorik verbessern

20.06.17 - WannaCry verlangt nach effizientem Software Vulnerability Management

20.06.17 - WannaCry 2.0: EternalBlue-basierte Ransomware wird zur Normalität

20.06.17 - WannaCry: Sicherheitsupdates schnellstmöglich installieren

21.06.17 - Cybersicherheit nach der WannaCry-Attacke – Was bringt die Zukunft?

29.06.17 - Verschlüsselungstrojaner selbst sind bei Weitem nichts Neues – ungewöhnlich war in diesem Fall nur der Verbreitungsweg

03.07.17 - 83 Prozent der befragten IT-Sicherheitsprofis werden von ihren Kollegen bei persönlichen Computerproblemen regelmäßig um Hilfe gebeten werden

04.07.17 - Industroyer – wie gefährlich ist das "neue Stuxnet"?

05.07.17 - IoT als Synonym für die Intransparenz des Traffics?

06.07.17 - Ungenügendes IT-Sicherheitsniveau führt fast zum Super-GAU

07.07.17 - Warum wir von Ransomware nicht wirklich überrascht sein sollten

07.07.17 - Nach WannaCry heißt es Tränen trocknen und Daten besser sichern

11.07.17 - Die Bundesregierung beschloss die Ausweitung des IT-Sicherheitsgesetzes auf insgesamt 918 Kritische Infrastrukturen

13.07.17 - Security-Industrie muss den Mensch ins Zentrum ihrer Bemühungen stellen

21.07.17 - WannaCry: Weckruf für das öffentliche Bewusstsein

24.07.17 - Ransomware namens Petya zeigt das immer größer werdende Ausmaß des Phänomens Ransomware

24.07.17 - Petya oder NotPetya – das ist hier nicht die Frage

26.07.17 - Bitdefender: Unsere Mission als Anbieter von Sicherheitslösungen ist es, Anwender vor jeglicher Malware zu schützen, unabhängig von deren Quelle

27.07.17 - Cybersecurity-Investitionen in Richtung Entdeckung und Reaktion verschieben

28.07.17 - Verschlafen Unternehmen die Umsetzung der neuen Datenschutzrichtlinie?

08.08.17 - Was die bedrohliche Ransomware-Kampagne Petya lehrt

10.08.17 - Bitmi kritisiert Digital-Aktionismus der Deutschen Bundesregierung

10.08.17 - Der Umgang mit Datenpannen oder wie man Geld aus dem Fenster wirft

17.08.17 - Zerto: Die Diskussion geht am Kern der Sache vollkommen vorbei, denn Ransomware lässt sich nicht vermeiden

05.09.17 - Next-Generation-Antiviren-Lösungen versprechen viel und halten wenig

07.09.17 - F-Secure: Nein, die deutsche Polizei kann WhatsApp nicht hacken

11.09.17 - Notwendige Investitionen: Der Preis der IT-Sicherheit

12.09.17 - Generell basiert die Verschlüsselung eines VPN auf einem von zwei Verschlüsselungsprotokollen

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Meldungen: Kommentare und Meinungen

  • Hintertüren in Applikationen

    Strafverfolger bekommen mehr Rechte, zumindest im digitalen Umfeld. Der Bundesrat hat Anfang Juli 2017 die Einsatzbereiche für die Quellen-TKÜ, den sogenannten Staatstrojaner, gelockert. Das hat im Gegenzug eine Reihe von übertrieben oder schlicht falschen Meldungen generiert - unter anderem geistert die Meldung durchs Web, wonach die Polizei die Verschlüsselung von Messengern wie Signal oder WhatsApp aufbrechen kann. Das ist, gelinde gesagt, übertrieben.

  • Keine hundertprozentige Sicherheit

    Next-Generation-Antiviren-Lösungen liegen im Trend. Sie versprechen ein deutlich höheres Maß an Sicherheit als herkömmliche Tools. Ein Trugschluss, meint Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium, schließlich bleiben sie Antiviren-Lösungen und damit limitiert. Lösungen wie Intrusion-Prevention-Systeme, Antiviren-Software, Webfilter-Programme oder Next-Generation-Firewalls sind in den meisten Unternehmen Sicherheitsstandard. Ihr Ziel ist, Angriffe beispielsweise unter Nutzung von Signaturen, Verhaltensanalysen oder heuristischen Methoden zu erkennen und Attacken zu blockieren, um einen Zugriff auf Systemressourcen zu unterbinden. Der gravierende Nachteil ist, dass sie keinen zuverlässigen Schutz vor der wachsenden Anzahl an polymorphen Cyber-Bedrohungen, Zero-Day-Attacken und Advanced Persistent Threats bieten können, weil sie auf die Erkennung von Schadsoftware angewiesen sind. Bisher unbekannte Malware kann mit solchen Lösungen nicht gefunden werden.

  • Man muss auf Ransomware vorbereitet sein

    Die Diskussion zu Ransomware geht am Kern der Sache vorbei. Organisationen müssen die Folgen von Ransomware-Angriffen abfedern können, um Daten und Applikationen schnell und einfach wiederherzustellen. Ohne zu bezahlen. Andreas Mayer von Zerto kommentiert. Die Frage ist nicht "ob" eine Organisationen erfolgreich von Kriminellen mit Ransomware gehackt wird, sondern wann. Die nicht endenden Wellen von immer komplexeren Angriffen wie GoldenEye, Petya oder WannaCry bestätigen: Erstens ist Ransomware nicht nur ein temporäres Problem, sondern wird die IT jeder Organisation in der Zukunft beschäftigen. Und zweites zeigt sich, dass die derzeitigen Strategien, mit denen sich die IT wehrt, nicht ausreichen, um sich zu schützen.

  • Kosten durch Datenpannen

    Datenpannen kommen Unternehmen teuer zu stehen. Das ist der Grundtenor der vom Ponemon Institute durchgeführten und von IBM unterstützten Studie 'Cost of Data Breach'. So kostet ein Zwischenfall mit abhanden gekommenen digitalen Informationen in Deutschland zwar weniger als im Vorjahr, kommt aber immer noch auf durchschnittlich 3,42 Millionen Euro. Zu den Faktoren, die die Gesamtsumme der notwendigen Aufwendungen maßgeblich beeinflussen, zählt neben dem Standort auch die Zeit, die zur Datenwiederherstellung benötigt wird.

  • Big Data und unbekannte Algorithmen

    Der Bundesverband IT-Mittelstand lehnt den nach seiner Auffassung ungewöhnlichen Aktionismus der Bundesregierung zur Regulierung der Digitalisierung kurz vor dem Ende der Legislaturperiode entschieden ab: "Mit den handwerklichen Fehlern im Netzwerkdurchsetzungsgesetz, der Einführung von Netzsperren im WLAN-Gesetz und dem Vorstoß von Bundesjustizminister Heiko Maas zu einem möglichen digitalen Antidiskriminierungsgesetz hat die Bundesregierung binnen sieben Tagen digitales Unverständnis bei gleich drei verabschiedeten oder angekündigten Gesetzen dokumentiert", erklärte Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbandes IT-Mittelstand e.V. (Bitmi). Der jüngste vom Bitmi kritisierte Vorfall ereignete sich, als Bundesjustizminister Heiko Maas in Berlin die Schaffung eines digitalen Antidiskriminierungsgesetzes und einer kontrollierenden behördlichen Digitalagentur ins Spiel brachte. Dies soll laut Maas für "eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ohne Diskriminierungen" in der digitalen Welt sorgen. Durch Big Data und unbekannte Algorithmen zu deren Auswertung sei es möglich, dass Menschen aufgrund bestimmter Eigenschaften oder Verhalten diskriminiert werden, ohne dieses überhaupt zu erfahren. Um Diskriminierungen zu verhindern, sollen Unternehmen ihre Algorithmen offenlegen. Die Nutzer seien dann in der Lage, diese zu verstehen und wahrzunehmen, wie sie von Unternehmen und den verwendeten Algorithmen beeinflusst werden. Algorithmen, die in den Augen der Digitalagentur gegen das digitale Antidiskriminierungsgesetz verstoßen, wären dann nicht zulässig.