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Kommentare & Meinungen


Im Überblick

  • Fachkräftemangel in der IT-Sicherheit

    Laut einer jüngst veröffentlichten Studie des Ponemon Institute sind es nicht die allgegenwärtigen Cyberattacken und Datenschutzvorfälle, die Unachtsamkeit der Mitarbeiter oder das generell zu knapp bemessene Personal, die einem CISO das Leben schwer machen. Ganz oben auf der Liste der Bedenken steht der Mangel an kompetenten In-House-Mitarbeitern. Zwar tauchten solche Bedenken schon vor einigen Jahren auf, dennoch überrascht es, sie auf Platz 1 der Liste zu finden. Das koinzidiert auch Larry Ponmeon, Autor der betreffenden Studie. Üblicherweise hätte man diese Sorge eines CISO eher im Mittelfeld erwartet. Innerhalb der Umfrage wurden 612 Chief Information Officers und IT-Sicherheitsexperten nach den Top 5-Bedrohungen befragt, die für sie in 2018 die Liste der Befürchtungen anführen: 70 Prozent der Befragten sehen im Mangel an kompetenten Personal das größte Risiko, gefolgt von 67 Prozent, die in punkto Datenschutzverletzungen die größten Bedenken hegen, für 59 Prozent sind es Cyberattacken.


Im Überblick

  • Grundrecht auf vertrauliche IT-Systeme

    Digitalcourage warnte am "Safer Internet Day 2018" mit einem Brief Bundestagsabgeordnete vor den Folgen von staatlichem Hacking. Digitalcourage fordert ein Aufhebungsgesetz für Staatstrojaner und wird eine Verfassungsbeschwerde gegen das Gesetz zum staatlichen Hacking einreichen. "Es ist Aufgabe des Staates, Sicherheitslücken zu schließen, nicht sie für Staatstrojaner bereit zu halten", sagt Friedemann Ebelt von Digitalcourage. "Staatstrojaner verletzen unser Grundrecht auf vertrauliche IT-Systeme. Darum werden wir gegen die Staatstrojaner eine Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe einreichen."


Inhalte


08.08.17 - Was die bedrohliche Ransomware-Kampagne Petya lehrt

10.08.17 - Bitmi kritisiert Digital-Aktionismus der Deutschen Bundesregierung

10.08.17 - Der Umgang mit Datenpannen oder wie man Geld aus dem Fenster wirft

17.08.17 - Zerto: Die Diskussion geht am Kern der Sache vollkommen vorbei, denn Ransomware lässt sich nicht vermeiden

05.09.17 - Next-Generation-Antiviren-Lösungen versprechen viel und halten wenig

07.09.17 - F-Secure: Nein, die deutsche Polizei kann WhatsApp nicht hacken

11.09.17 - Notwendige Investitionen: Der Preis der IT-Sicherheit

12.09.17 - Generell basiert die Verschlüsselung eines VPN auf einem von zwei Verschlüsselungsprotokollen

14.09.17 - Verschlüsselung: Von der TLS-Überwachung zur Massenüberwachung?

02.10.17 - Unverzichtbar, im Moment einer Cyberattacke über einen Notfallplan zu verfügen

13.10.17 - Die Lehren aus den Ransomware-Angriffen: kurzen Prozess machen

27.10.17 - Kennwörter regelmäßig zu wechseln ist so wichtig wie eh und jeh

09.11.17 - EU-Vorschläge für Cyber-Sicherheit und Datenfluss: Mehr Einsatz für den Mittelstand

20.11.17 - Eine Veränderung der Angriffe zeichnet sich im Alltag ab: Hacker führen ihre Angriffe bewusst sichtbar aus

22.11.17 - Zweiter Anlauf für den Verschlüsselungsstandort Nummer 1

24.11.17 - Anforderungen an einen künftigen Europäischen Zertifizierungs- und Kennzeichnungsrahmen für IKT-Sicherheit

30.11.17 - Mit einer neuen verbesserten Variante, dem Win32/Diskcoder.D, einer modifizierten Version des Win32/Diskcoder.C, haben wir es jetzt bei "Bad Rabbit" zu tun

04.12.17 - Offensichtlich bedient sich Bad Rabbit der Waterhole-Methode

06.12.17 - Hackerangriffe auf Pkw: Weiteres Gefahrenpotenzial lauert in der Zukunft

08.12.17 - Neue Ransomware "Bad Rabbit" attackiert Unternehmen

12.12.17 - Auswirkung von WPA2-Schwachstelle deutlich abgemildert dank mehrschichtiger Sicherheit

17.01.18 - Auch Phishing-Seiten haben begonnen, kostenloses SSL zu verwenden, um vertrauenswürdiger zu wirken

23.01.18 - Eine moderne IT-Sicherheitslösung sollte mehr können als nur die verschiedenen Angriffsvektoren minimieren wie zum Beispiels Exploits unterbinden

29.01.18 - Ein wichtiger Aspekt erfolgreicher Digitalisierung ist, dass IT Sicherheitsvorgaben nicht der vom Business geforderten Geschwindigkeit zum Opfer fallen dürfen

30.01.18 - CPU-Schwachstellen können große Auswirkungen haben

31.01.18 - Sophos registriert starken Anstieg des heimlichen Schürfens von Kryptowährungen auf Rechnern ahnungsloser Webseitenbesucher

31.01.18 - eco: Neue Überwachungspläne gefährden Vertrauen in digitale Dienste und schwächen IT-Sicherheit

14.02.18 - Tickende Zeitbomben namens Meltdown und Spectre

29.03.18 - WannaMine: Von "steten Tropfen" und "hohlen Steinen"

06.04.18 - Spectre trifft direkt auf die grundlegende Hardware, auf der alles läuft, so dass jeder sein Risiko neu messen und quantifizieren muss

06.04.18 - Meltdown und Spectre: Bug oder Hintertür? IT-Sicherheitsexperte ist skeptisch

10.04.18 - Staatliches Hacking macht alle Geräte unsicher

12.04.18 - Im Bereich Cybersicherheit hat der Mangel an geeigneten Fachkräften angesichts der aktuellen Bedrohungslage aber besonders weitreichende Auswirkungen

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Meldungen: Kommentare und Meinungen

  • Sicherheitsschwächen in Mikroprozessoren

    Die Prozessor-Sicherheitslücken Meltdown und Spectre halten seit Jahresbeginn die gesamte IT-Branche in Atem, denn aus ihr ergeben sich nicht nur über ein Dutzend Angriffsmöglichkeiten. Mögliche Attacken hinterlassen nicht einmal Spuren in traditionellen Log-Dateien. Betroffen sind die Chip-Hersteller Intel, AMD und ARM - und mit ihnen praktisch jeder in Computern verbaute Prozessor seit den 90er Jahren. Nun meldet sich Christian Heutger, IT-Sicherheitsexperte, zu Wort: "Das Ausmaß ist kaum zu fassen. Die Rede ist nicht nur von Prozessoren, die in unseren privaten wie geschäftlichen IT-Geräten und Smartphones verbaut sind. Sie sind auch in Krankenhäusern, Kraftwerken, in Netzwerkservern - also in Systemen, die Teil Kritischer Infrastruktur sind - verbaut".

  • Spectre und das Risiko

    Mit Meltdown und Spectre hat das noch junge Jahr bereits echte Ausrufezeichen in Sachen IT-Sicherheit gesetzt. Die beiden Schwachstellen sind vor allem deshalb echte "Meilensteine", da sie einerseits fast alle Nutzer weltweit betreffen, andererseits auf einer bislang eher vernachlässigten Ebene, nämlich der der Prozessoren, auftreten. Wenn man einmal die technischen Details von Spectre beiseite lässt, ergeben sich für Unternehmen fundamental neue Herausforderungen. Dies betrifft zuallererst die Frage des IT-Sicherheitsrisikos und wie es zu messen ist. Mittlerweile spielt (Informations-)Technologie in nahezu jedem Unternehmen vom kleinen Handwerksbetrieb bis zum Weltkonzern eine wesentliche Rolle - und Spectre führt uns vor, dass es im Grunde keinen Bereich mehr gibt (sei es Hardware oder Software), der immun gegen potenziell lähmende Sicherheitslücken ist.

  • Kryptowährung Monero schürfen

    Sicherheitsexperten von CrowdStrike haben eine neue Malware dokumentiert, die es nicht auf Erpressungsgeld oder Daten, sondern auf Rechenleistung abgesehen hat. WannaMine, so der Name des Schädlings, basiert auf Angriffsmethoden, die eigentlich vom US-Geheimdienst NSA entwickelt wurden und bereits in WannaCry zum Einsatz kamen. Doch WannaMine verschlüsselt keine Daten, sondern zieht von infizierten Systemen ohne entsprechende Authentifizierung Rechenleistung ab, um die Kryptowährung Monero zu schürfen.

  • Superbugs beschädigen Glaubwürdigkeit

    Ein schwerwiegender Konstruktionsfehler in allen in den letzten zehn Jahren veröffentlichten Intel-CPUs mit x86-Chips bietet Hackern einen Angriffspunkt. Durch diese Sicherheitslücke, 'Meltdown' genannt, sind auch Prozessoren von ARM und AMD gefährdet. Zur Problembehebung ist ein Update des Betriebssystems notwendig, wobei nicht nur Windows, sondern auch Linux und macOS betroffen sind. Parallel ist mit "Spectre" eine zweite Sicherheitslücke bekannt geworden, die ebenfalls die Prozessorkerne von Intel, ARM und AMD betrifft. Mittlerweile hat Apple bestätigt, dass unter anderem alle iOS-Geräte - einschließlich iPhones, Apple TV und iPads - dadurch angegriffen werden können.

  • Digitale Dienste vor Vertrauenskrise?

    Mit Blick auf die Entwicklungen bei der Bekämpfung terroristischer Inhalte im Internet warnt eco-Vorstand Prof. Dr. Norbert Pohlmann vor weiteren politischen Initiativen (auf nationaler und europäischer Ebene), die auf weitere Einschränkungen und Kontrolle des Internets setzen und damit die Freiheit, Sicherheit und das Vertrauen der Bürger und Wirtschaft in digitale Technologien gefährden könnten: "Die Währung einer erfolgreichen digitalen Transformation ist ‚Vertrauen' in Technologie - ohne Datensicherheit und Datenschutz können Innovationsleistungen und berechtigte Erwartungen, die auf den Wirtschaftszweig Internet und die Digitalisierung projiziert werden, aber nicht erfüllt werden. Bereits jede Diskussion über neue Überwachungspläne schwächt das Vertrauen der Nutzer in das Internet und schadet der deutschen Internetwirtschaft damit immens."