- Anzeigen -


Sie sind hier: Home » Markt » Studien

Mit 35 Prozent im unteren Mittelfeld


Angst davor, den Arbeitspatz an Computerprogramme, Roboter oder virtuelle Assistenten zu verlieren
Studie "The Future of Apps" von F5 zeigt weitverbreitete Angst

- Anzeigen -





F5 Networks hat in der Studie "The Future of Apps" festgestellt, dass viele Menschen Angst davor haben, ihren Arbeitspatz an Computerprogramme, Roboter oder virtuelle Assistenten zu verlieren. Diese Gefahr sehen 35 Prozent der 16- bis 25-jährigen Deutschen schon innerhalb der nächsten zehn Jahre. Etwas überraschend ist, dass sogar 37 Prozent der Frauen zwischen 16 und 19 glauben, Systeme mit Künstlicher Intelligenz übernehmen ihre Arbeitsplätze, während es bei den 20-bis 25-jährigen Frauen nur 24 Prozent sind. Die Männer bleiben dagegen in beiden Altersgruppen bei 30 Prozent.

Im internationalen Vergleich liegt Deutschland mit 35 Prozent im unteren Mittelfeld. Nur Brasilianer und Südafrikaner haben mit 34 beziehungsweise 30 Prozent noch weniger Bedenken. Die meiste Angst, ihren Job an eine künstliche Intelligenz zu verlieren, haben die Inder mit 53 Prozent, gefolgt von den Briten (45 Prozent), US-Amerikanern, Franzosen und Chinesen (jeweils 42 Prozent).

"Eine Studie von PwC hat ermittelt, dass in Deutschland 35 Prozent der Arbeitsplätze in den kommenden 15 Jahren wahrscheinlich durch Automatisierung verloren gehen", sagt Ralf Sydekum, Technical Manager DACH bei F5. "Doch dies bedeutet nicht, dass Menschen in der Arbeitswelt überflüssig werden. Es verändern sich jedoch die Aufgaben, so dass menschliche Mitarbeiter immer höher qualifiziertes Wissen benötigen. Dafür werden sie von Routinetätigkeiten befreit und können sich auf strategische Fragestellungen sowie wirklich Wert schöpfende Tätigkeiten konzentrieren."

Über die Studie
The Foresight Factory hat im Auftrag von F5 Networks den Report "The Future of Apps" erarbeitet. Die Studie beleuchtet wichtige technologische und soziologische Entwicklungstendenzen. Als Basis dafür dienten Ergebnisse von Originalstudien aus 25 Märkten quer durch ganz EMEA sowie eigene Interviews mit Führungskräften und bedeutenden Entrepreneurs aus der Branchen Automation, Biometrie und IT.
(F5 Networks: ra)

eingetragen: 11.07.17
Home & Newsletterlauf: 14.08.17


F5 Networks: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser IT SecCity-Newsletter
Ihr IT SecCity-Newsletter hier >>>>>>

- Anzeigen -


Meldungen: Studien

  • Gesamtschaden von knapp 2,2 Milliarden Euro

    Norton by Symantec veröffentlichte die neueste Auflage ihres jährlichen "Norton Cyber Security Insights Reports" (NCSIR). Der Bericht zeigt, dass sich noch immer viele Verbraucher im Netz zu sicher fühlen. Cyberkriminelle widerlegen dieses falsche Sicherheitsgefühl und haben im vergangenen Jahr mit ihren Aktivitäten in den 20 untersuchten Ländern insgesamt 172 Milliarden US-Dollar von 978 Millionen Verbrauchern gestohlen. Allein in Europa waren im untersuchten Zeitraum mehr als 98 Millionen Menschen von Cyberkriminalität betroffen, wobei ein Schaden von 27,4 Milliarden US-Dollar entstanden ist. Das ist mehr als das Bruttoinlandsprodukt manches europäischen Landes. Auch für Deutschland sind die Zahlen besorgniserregend. So wurden im Untersuchungszeitraum über 23 Millionen Deutsche Opfer von Cyberkriminalität. Das entspricht mehr als einem Drittel der Erwachsenen, die online gehen (38 Prozent). Dabei entstand ein Gesamtschaden von knapp 2,2 Milliarden Euro. Jedes einzelne Opfer war zudem durchschnittlich 14,6 Stunden - also fast zwei volle Arbeitstage - damit beschäftigt, die Folgen der Cyberattacke zu beheben.

  • Hoffnung: Steigende Budgets für Sicherheit

    IT-Abteilungen stehen angesichts der immer ausgefeilteren Cyber-Attacken vor großen Herausforderungen. Der zweite Teil des Application Intelligence Report (AIR), eine Studie von A10 Networks, zeigt ein weiteres drängendes Problem: Die mangelnde Bereitschaft der Mitarbeiter, Vorsichtsmaßnahmen umzusetzen, beeinträchtigt die Abwehr von Bedrohungen maßgeblich und bietet so einen weiteren Grund zur Sorge. Der AIR-Report untersucht den Umgang mit Apps und die steigenden Sicherheitsauswirkungen für das private Umfeld, aber auch für Unternehmen und die IT-Abteilungen. Der erste Teil der Studie, der im Sommer 2017 vorgestellt wurde, hatte ergeben, dass sich die Grenzen zwischen beruflichen und privaten Leben durch die Nutzung von Apps zu Hause, im Büro und unterwegs immer weiter verschieben.

  • Komplexere Angriffsformen liegen im Trend

    Die Analysen von ThreatMetrix haben nachgewiesen, dass 2017 ein Rekordjahr im Kampf gegen die Online-Kriminalität war. Wie der "ThreatMetrix Cybercrime Report 2017" rückblickend feststellt, hat sich die Zahl der digitalen Attacken in den letzten zwei Jahren um 100 Prozent erhöht. Dieses Ergebnis basiert auf der Auswertung von Cybercrime-Aktivitäten weltweit - hierfür wurden über das globale Netzwerk des Unternehmens rund 100 Millionen Transaktionen täglich analysiert. Die gute Nachricht: Unternehmen, die zum Schutz der Verbraucher in innovative, digitale Strategien investieren, konnten ebenfalls einen Rekord aufstellen, und zwar bei der Abwehr von den aus den großen Datendiebstählen resultierenden Downstream-Angriffen auf ihre Kunden.

  • Studien: Ransom-Attacken weiter auf dem Vormarsch

    Radware hat ihren "Global Application and Network Security Report 2017-2018" veröffentlicht. Nach diesem Bericht hat sich der Anteil der Unternehmen, die finanziell motivierte Cyber-Angriffe melden, in den letzten zwei Jahren verdoppelt. Die Hälfte aller befragten Unternehmen erlebte im vergangenen Jahr einen Cyber-Angriff, der mit Lösegeldforderungen verbunden war. Da der Wert von Bitcoin und anderen Krypto-Währungen - oft die bevorzugte Zahlungsform unter Hackern - stetig steigt, bieten Ransom-Angriffe Hackern die Möglichkeit, Lösegelder gewinnbringend anzulegen und so zusätzliche Gewinne zu erzielen.

  • Das persönliche Passwort-Management ist schwierig

    Mit jedem neuen Account, den Anwender zur Nutzung von Online-Diensten einrichten, stellt sich erneut die Frage nach einem einzigartigen und starken Passwort. Doch wer kann sich so viele Passwörter merken? Jeder zweite Anwender in Deutschland greift laut einer Kaspersky-Studie zu unsicheren Methoden. Ein Viertel der in Deutschland befragten Nutzer gibt beispielsweise zu, sich Passwörter auf Papierzetteln zu notieren. Den meisten Anwendern in Deutschland ist die Bedeutung von sicheren, starken und damit komplexen Passwörtern für die Sicherheit ihrer Online-Konten durchaus bewusst. Die sichersten Passwörter werden vor allem dann genutzt, wenn es ums Geld geht: Online-Banking-Accounts stehen hier mit 66,5 Prozent an der Spitze, gefolgt von Accounts für Bezahlsysteme und E-Wallets (58,2 Prozent) sowie für Online-Einkäufe (44,2 Prozent).