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Sicherheitstipps für Online-Urlaubsbucher


Deutsche buchen ihren Urlaub online und werden so zum idealen eCrime-Angriffsziel
70 Prozent der Urlauber haben schon einmal über das Internet eine Reise gebucht –Tipps für die sichere Onlinebuchung

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70 Prozent der Deutschen haben ihren Urlaub schon einmal im Internet gebucht – das zeigt eine aktuelle und repräsentative Studie von G Data. Für Cyberkriminelle ist es hierdurch leicht, durch gezielte Kampagnen Nutzer anzugreifen, um persönliche Daten zu stehlen. Wer sich noch nicht um die schönste Zeit des Jahres gekümmert hat, wird oft jetzt aktiv und bucht last minute. G Data warnt vor kriminellen Ferien-Kampagnen und gibt Tipps für die sichere Onlinebuchung des Traumreiseziels.

Online statt Reisebüro: Deutsche setzen bei der Urlaubsbuchung auf das Internet
Die Deutschen verzichten bei der Planung des Urlaubes zunehmend auf den Gang zum Reisebüro. 70 Prozent haben eine Reise schon einmal online gebucht – das zeigt eine repräsentative G Data Studie unter 1.000 deutschen Internetnutzern. Nur drei von zehn Reisende verzichteten bisher auf eine Buchung im Netz.

Gezielte Cybercrime-Kampagne: Urlaubsangebote und Gewinnspiel locken in die Schadcode-Falle
Angebote, die zu schön erscheinen, um wirklich wahr zu sein, und Gewinnspiele mit einem angeblichen Reise-Hauptgewinn sind beliebte Maschen von Cyberkriminellen, um Nutzer anzugreifen. Dabei setzen die Täter auf Mails, die über einen Link zu einer Schadcode-Webseite führen oder einen infizierten Dateianhang verfügen. Gehen Empfänger darauf ein, verlieren sie oft persönliche Informationen, wie Kreditkarteninformationen, Bankverbindungen sowie Mail- und Postadresse. Die Kriminellen machen diese Daten in speziellen Untergrundforen zu Geld oder setzen diese für weitere Straftaten ein.

Vier Sicherheitstipps für Online-Urlaubsbucher
>> Geschützt durch Security-Software:
Eine leistungsfähige Sicherheitslösung gehört zur Grundausstattung jedes PCs und Mobilgeräts. Neben einem effektiven Virenschutz sollte diese auch einen Spam-Filter, eine Firewall und einen Echtzeitschutz gegen Online-Bedrohungen umfassen.

>> Software-Sicherheitslücken schließen: Ein aktuelles Betriebssystem sowie Updates von Anwendungen und Apps schließen kritische Sicherheitslücken. Angriffe laufen somit ins Leere und der Computer oder das mobile Gerät bleibt sicher.

>> Kleingedrucktes lesen: Nutzer sollten sich Reiseangebote im Internet genauestens anschauen und dabei auch das "Kleingedruckte" lesen. Hilfreich sind auch Internetrecherchen über den Anbieter.

>> Spam sofort löschen: Unerwünschte Mails sollten am besten sofort gelöscht werden. Die in den Nachrichten enthaltenen Links zu Webseiten oder Dateianhänge sollten nicht angeklickt werden, ansonsten könnten Nutzer direkt in eine Schadcode-Falle tappen.
(G Data Software: ra)

eingetragen: 04.06.18
Newsletterlauf: 25.06.18

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Meldungen: Studien

  • Zahl der anfälligen Apps erstaunlich hoch

    Veracodes Bericht zum "State of Software Security" (SoSS) enthält vielzählige Anzeichen dafür, dass DevSecOps mehr Sicherheit und Effizienz für Unternehmen bieten. Dafür besteht in Europa allerdings noch einiges an Nachholbedarf, da die meisten untersuchten Unternehmen in europäischen Ländern bei der Behebung von Schwachstellen in ihrer Software recht schlecht abschnitten. In jeder Branche haben Unternehmen mit einem massiven Volumen an offenen Schwachstellen zu kämpfen. Neue Maßnahmen dagegen zeigen aber bereits erste positive Entwicklungen. Dem Bericht zufolge wurden 69 Prozent der entdeckten Mängel bereinigt, ein Anstieg von fast 12 Prozent gegenüber dem vorherigen Bericht. Dies zeigt, dass Unternehmen immer leistungsfähiger werden, neu entdeckte Schwachstellen zu schließen, die von Hackern ausgenutzt werden könnten.

  • M&A im Bereich Cybersecurity

    Laut Cybersecurity M&A-Marktreport des internationalen Technologieberatungsunternehmens Hampleton Partners führen ausgefeilte Daten-Hacks, die weltweit voranschreitende Digitalisierung von Unternehmen und neue Richtlinien und Vorschriften zu Rekordtransaktionsvolumina und -bewertungen bei Übernahmen und Fusionen von Cybersicherheits-Unternehmen. Es gab bis Oktober diesen Jahres 141 abgeschlossene Transaktionen - die Niveaus von 2016 und 2017 werden übertroffen. Henrik Jeberg, Direktor von Hampleton Partners, gibt Gründe für den Aufwind im Bereich Cybersecurity: "Hacking ist die neue Form der Kriegsführung gegen Unternehmen und Nationalstaaten. Die durchschnittlichen Kosten für einen einzelnen Datenverstoß betragen heute drei Millionen Euro, ein Plus von sechs Prozent pro Jahr, zuzüglich der Reputationsschäden, die katastrophal sein können."

  • DMARC-Implementierungsrate

    Unternehmen weltweit setzen mit DMARC (Domain-based Message Authentication, Reporting and Conformance) ein herstellerunabhängiges E-Mail-Verifikationssystem ein, das sie dabei unterstützt, E-Mail-Betrug, in dessen Rahmen Cyberkriminelle bekannte, vertrauenswürdige Domains für ihre Zwecke missbrauchen, auf relativ einfache Weise vorzubeugen. Die in Deutschland führenden Unternehmen des DAX30 verzichten jedoch in der Mehrzahl noch auf diesen Schutz. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung von Proofpoint. Seit Jahren verhindern viele Unternehmen weltweit Domain-basierten E-Mail-Betrug durch den Einsatz von DMARC. DMARC ist eine Art Passkontrolle in der Kommunikation via E-Mail. Es verifiziert die Identität des Absenders, indem es diesen anhand der etablierten Standards DKIM (DomainKeys Identified Mail) und SPF (Sender Policy Framework) ordnungsgemäß authentifiziert. Diese Kontrollfunktion schützt Mitarbeiter, Kunden und Partner vor Cyberkriminellen, die eine vertrauenswürdige Marke imitieren und damit den Nutzer zu unbedachten Klicks auf Links oder Dokumente animieren wollen.

  • Bruteforcing als Gefahr

    Während moderne Elektrofahrzeuge ständig auf Schwachstellen getestet werden, bleiben einige ihrer wichtigsten Zubehörteile - etwa die Batterieladegeräte - oft ungeprüft. Experten von Kaspersky Lab haben herausgefunden, dass von einem großen Anbieter gelieferte Ladegeräte für Elektrofahrzeuge (Electronic Vehicles; EV) von außen kompromittierbare Schwachstellen aufweisen. Dadurch könnten Cyberangreifer unter anderem Schäden am heimischen Stromnetz verursachen. Schon heute gehören in einigen Regionen öffentliche und private Ladestationen für Elektrofahrzeuge zum Alltagsbild. Deren wachsende Beliebtheit veranlasste die Experten von Kaspersky Lab dazu, weit verbreitete und für private Garagen gedachte Ladegeräte, die über eine Fernzugriffsfunktion verfügen, zu überprüfen.Das Ergebnis: Ein angeschlossenes Ladegerät kann im Falle einer Kompromittierung zur Gefahr für die Stromversorgung werden; auch wäre es in der Lage, das entsprechende Netzwerk zum Erliegen zu bringen. Mögliche Auswirkungen: finanzielle Verluste oder im schlimmsten Fall eine Beschädigung anderer, an das Netzwerk angeschlossener Geräte.

  • Sicheres Online-Shopping

    Ob Kreditkarteninformationen oder Zugangsdaten für Amazon und Co. - 'geldwerte' Daten sind bei Cyberkriminellen sehr beliebt. Nutzer gehen jedoch oftmals zu nachlässig mit dem Gold der Jetztzeit um. Laut einer neuen Studie von Kaspersky Lab über die digitale Sorgfaltspflicht bei Online-Transaktionen sagen 29 Prozent der in Deutschland befragten Nutzer, dass sie den Überblick über ihre digital genutzten Finanzdetails verloren haben - etwa wo sie diese hinterlegen; acht Prozent der Befragten wollen sich erst gar nicht merken, mit welchem Anbieter sie ihre Finanzdetails teilen.