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Studien


Im Überblick

  • Erpressungsangriffe gegen Smartphone-Nutzer

    "Bezahlen Sie für die Entsperrung Ihres Geräts direkt per iTunes-Gutschein" - derartigen Erpressungsangriffen sehen sich mittlerweile auch Smartphone-Nutzer in Deutschland ausgesetzt. Das zeigt die Kaspersky-Studie ,Mobile Schadprogramme in Deutschland - Panikmache oder echte Gefahr?'. Demnach stieg das Aufkommen mobiler Erpressungsangriffe in den vergangenen drei Jahren um 15,8 Prozent an, vor allem die Qualität mobiler Ransomware hat sich verbessert - wie der auch in Deutschland grassierende Schädling ,Fusob' illustriert. Die Daten von Kaspersky Lab zeigen: die durchschnittliche Anzahl der Virenalarme (Notifications) durch Ransomware auf den Geräten, die mobile Kaspersky-Lösungen einsetzen, stiegen von September 2014 bis August 2017 um 15,8 Prozent an - von 1,9 auf 2,2 mittlere Alarme pro User (vergleichende Zeiträume September 2014 bis August 2015 sowie September 2016 bis August 2017).


Im Überblick

  • Für IT-Sicherheits-Teams gibt KI den Ausschlag

    Cylance stellt die Resultate ihrer ersten Studie zum aktuellen Einsatz von künstlicher Intelligenz in Unternehmen vor: "Artificial Intelligence in the Enterprise: The AI Race is On". Im Rahmen der Studie wurden 652 IT-Entscheider in den USA, dem Vereinigten Königreich, in Frankreich und Deutschland befragt. Zwei grundlegende Tendenzen haben sich herauskristallisiert: Die Befragten sind bei ihrer Einschätzung des Wertes von künstlicher Intelligenz für Unternehmen sehr optimistisch. Und die meisten der Befragten planen weitere Investitionen im Bereich künstliche Intelligenz. Die Studie zeigt deutlich, dass es für Unternehmen bereits einen signifikanten Unterschied macht, ob sie künstliche Intelligenz einsetzen oder nicht, etwa beim Analysieren von Sicherheitstrends, bei der operationalen Effizienz, im Marketing, aus Sicht der Mitarbeiter und in weiteren Bereichen.


Inhalte


19.09.17 - Studie zeigt: Fast die Hälfte der Unternehmen in DACH kritisiert den manuellen Aufwand für Cybersecurity

21.09.17 - Studie: Viele Unternehmen noch nicht auf Umsetzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung vorbereitet

26.09.17 - DevSecOps-Studie: Entwicklern fehlen die notwendigen Skills

26.09.17 - Black-Hat-Umfrage zeigt: 72 Prozent der IT-Security-Profis halten Cyberangriffe auf Wahlen für einen virtuellen Kriegsakt

28.09.17 - Der "Verizon Payment Security Report 2017" zeigt den Zusammenhang zwischen Einhaltung von Sicherheitsstandards für Zahlungskarten und der Abwehrfähigkeit von Cyberangriffen

02.10.17 - Studie: Smart-Home-Umsätze verdreifachen sich bis 2022 auf 4,3 Milliarden Euro

02.10.17 - Studie bestätigt: Automatisierung von IT-Prozessen dringend nötig

04.10.17 - Studie zeigt: Smartphone-Cyberattacken um 40 Prozent gestiegen

17.10.17 - Umfrage: Unternehmen fürchten Insider-Bedrohungen, Ransomware und DDoS-Attacken am meisten

18.10.17 - Jeder Zweite nutzt das Tablet zum Online-Banking, vier von zehn das Smartphone

18.10.17 - Selten war ein Umbruch so umfassend wie im Zuge der Digitalisierung

19.10.17 - Internet der Dinge (IoT), Cloud Computing, Mobile Computing und Social Media als die Technologietrends

23.10.17 - Studie: Absolut unzureichende IT-Prozesse beim Verwalten von Benutzerkonten und Berechtigungen führen zu hohen Sicherheits- und Compliance-Risiken

23.10.17 - Deutsche stehen IoT-Technologien grundsätzlich offen, aber skeptischer gegenüber als andere Länder

25.10.17 - Smart Home: Verbraucher wollen Klarheit in Sicherheitsfragen

26.10.17 - Profile von Anwendungs-Workloads vor dem Kauf einer Speicherlösung zu verstehen und zu bewerten, liefert wichtige Informationen über die tatsächlichen Anforderungen der Endnutzer

26.10.17 - Studie zeigt, dass die Deutschen nach wie vor sehr kritisch gegenüber der Herausgabe ihrer persönlichen Daten sind

27.10.17 - Umfrage: Angst vor Cyberangriffen sowie Misstrauen gegenüber Fake News

30.10.17 - "Verizon Payment Security Report 2017" zeigt Zusammenhang zwischen Einhaltung von Sicherheitsstandards für Zahlungskarten und der Abwehrfähigkeit von Cyberangriffen

03.11.17 - "Verizon Payment Security Report 2017" zeigt Zusammenhang zwischen Einhaltung von Sicherheitsstandards für Zahlungskarten und der Abwehrfähigkeit von Cyberangriffen

08.11.17 - Studie: Sechs von zehn Unternehmen fühlen sich von IT-Angriffen bedroht

08.11.17 - Studie: Mittelstand will Datenverarbeitung von Security-Herstellern in Deutschland

10.11.17 - Umfrage von NordVPN besagt, dass den meisten Internet-Nutzern einfachste Cybersecurity-Praxis fehlt

10.11.17 - Breach Level Index-Bericht für die erste Jahreshälfte 2017: Identitätsdiebstahl und schlechte interne Sicherheitsmaßnahmen ziehen Konsequenzen nach sich

10.11.17 - Studie zeigt Wachstumsrate von jährlich 2.500 Prozent beim Ransomware-Business

13.11.17 - Zwei von drei Kleinunternehmern können ohne Daten nicht arbeiten

13.11.17 - DDoS Studie zeigt Selbstüberschätzung und mangelnde Vorbereitung von Unternehmen im Kampf mit Cyberkriminellen

13.11.17 - Studie zeigt Nachholbedarf von deutschen Unternehmen bei Identity & Access Management auf allen Ebenen

14.11.17 - Befragung: 53 Prozent der deutschen Nutzer haben Sicherheitsbedenken im Umgang mit smarte Geräten

15.11.17 - Deutsche Verbraucher sorgen sich um Datensicherheit: 71 Prozent der Verbraucher befürchten, dass vollautomatisierte Dienstleistungen die Sicherheit ihrer Daten gefährden

16.11.17 - Umfrage unter Sicherheitsexperten auf der it-sa 2017: Knapp 60 Prozent schätzen, dass komplizierte Technologie, hohe Arbeitsbelastung oder Ablenkung für Fehler der Mitarbeiter und daraus resultierende Datenschutzverletzungen verantwortlich sind

17.11.17 - Marktuntersuchung: Mehr als zwei Drittel der deutschen Unternehmen ordnen IT-Sicherheit der Produkt-Performance unter

17.11.17 - Machine Learning transformiert Betrugsprävention, robotergestützte Dienste und Kredit-Scoring

17.11.17 - Studie: Unternehmen haben 2016/2017 rund 301 Mio. US-Dollar an Ransomware-Erpresser gezahlt

20.11.17 - 47 Prozent der Unternehmen ohne Bewusstsein beim Thema DSGVO

21.11.17 - IT-Sicherheitsvorfall kostet europäische große Unternehmen 1,12 Millionen und kleine Firmen 68.880 Euro

23.11.17 - Umfrage: Nicht-verwaltete Geräte größte Schwachstelle für Datensicherheit

24.11.17 - Checkliste: Fünf Empfehlungen für den Umgang mit DDoS-Angriffen

24.11.17 - "Deloitte Cyber Security Report": Politik und Wirtschaft sorgen sich um Infrastruktur/mehr Kooperation gefordert

27.11.17 - Studie: 64 Prozent der IT-Entscheider erwarten beim Einsatz von künstlicher Intelligenz einen ROI innerhalb von zwei Jahren

28.11.17 - Studie: Mehr und qualitativ verbesserte Ransomware attackiert mobile Nutzer in Deutschland

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Meldungen: Studien

  • Schwächen in der Abwehr

    Cyber-Terroristen legen das deutsche Stromnetz lahm, stehlen sensible Daten und beeinflussen durch sogenannte Fake News die öffentliche Meinung. Der Staat und seine Bürger sind den Angreifern mehr oder weniger schutzlos ausgeliefert, denn sie haben den technisch versierten Angreifern wenig entgegenzusetzen. So könnte das Worst-Case-Szenario aus Sicht vieler Führungskräfte in deutschen Unternehmen, Parlamenten und Behörden aussehen. Wie der Deloitte Cyber Security Report 2017 zeigt, bewerten drei Viertel der Studienteilnehmer die Gefährdung der Infrastruktur als größtes Risiko - und nur 12 Prozent glauben, dass die Angegriffenen gut vorbereitet sind. Hier muss der Staat zulegen, so der mehrheitliche Appell an die Politik. Favorisiert wird dabei vor allem eine zentrale Gefahrenabwehrstelle. Dass die staatlichen Kompetenzen derzeit ausreichen, glauben selbst in der Politik nur 37 Prozent - in der Wirtschaft ist es nicht einmal ein Viertel.

  • Lösungen zur DDoS-Minimierung ausreichend?

    Eine Studie von CDNetworks zeigt eine große Diskrepanz zwischen Wirklichkeit und Selbsteinschätzung in Unternehmen hinsichtlich ihrer IT-Sicherheit. Der Großteil (83 Prozent) der über 300 in der DACH-Region und in Großbritannien befragten Unternehmen war der Meinung, angemessen auf einen Angriff vorbereitet zu sein. Dass es sich hierbei um eine Fehleinschätzung handelt belegt die Tatsache, dass 54 Prozent dieser Unternehmen in den vergangenen zwölf Monaten trotzdem Ziel eines erfolgreichen DDoS-Angriffs waren. Über 50 Angriffe wurden 2016 von 8 Prozent der Firmen verzeichnet. Im Durchschnitt lag der Wert bei sechs Angriffen pro Jahr - allerdings mit steigender Tendenz. Zudem wächst das Ausmaß der Angriffe, und die Datenübertragungsraten (bis zu 58,8Gbps) vervielfachen sich. Daher hat CDNetworks fünf wichtige Schritte zusammengefasst, die Unternehmen für den Umgang mit DDoS-Angriffen beachten sollten, um besser vorbereitet zu sein.

  • Phishing die erfolgreichste Methode

    Bitglass hat im Rahmen der Black Hat-Sicherheitskonferenz in Las Vegas im Juli 2017 eine Umfrage unter 129 Teilnehmern durchgeführt. Dabei zeigt sich der hohe Stellenwert von Daten im digitalen Zeitalter: 82,8 Prozent der Befragten geben an, dass Daten auf Grund des monetären Werts Ziel von Cyberangriffen sind. Weiterhin gaben die Umfrageteilnehmer, von denen 80,6 Prozent aus der Unternehmens-IT stammen, einen Überblick über Angriffsstrategien und die Wirksamkeit bekannter Sicherheitsmaßnahmen: Wie die Umfrageteilnehmer angeben, stellen nicht-verwaltete Geräte (61,2 Prozent), wie beispielsweise im Rahmen von BYOD, sowie nicht aktuelle Systeme (55 Prozent) die größte Gefahr für die Sicherheit von Daten dar. Weiterhin werden mobile Geräte (36,4 Prozent), Cloud-Speicherorte (26,4 Prozent) sowie herkömmliche lokale Sicherheitsmaßnahmen (20,9 Prozent) als besonders anfällig genannt.

  • IT-Budgets sinken, IT-Security-Ausgaben steigen

    Unabhängig von Rentabilitätsaspekten wollen in diesem Jahr 60 Prozent der europäischen Unternehmen in ihre IT-Sicherheit investieren. 2016 waren es noch 48 Prozent. Gleichzeitig steigen die durchschnittlichen Folgekosten von Cybersicherheitsvorfällen bei großen Unternehmen auf durchschnittlich 1,12 Millionen Euro. Auch interessant: Die für Firmen teuersten Vorfälle gehen auf Fehler von Partnern/Dienstleistern zurück und können fast das Doppelte wie selbstverschuldete Vorfälle kosten. Diese Ergebnisse gehen unter anderem aus der jährlich von Kaspersky Lab und B2B International durchgeführten weltweiten Studie zu IT-Sicherheitsfragen im Unternehmensumfeld hervor.

  • Datenschutzgrundverordnung auf dem Radar

    Die Ergebnisse der jüngsten WatchGuard-Umfrage zum Thema DSGVO (englisch GDPR - General Data Protection Regulation) sind alarmierend: Obwohl die Umsetzungsfrist am 25. Mai 2018 abläuft, besteht auf Unternehmensseite nach wie vor große Unsicherheit hinsichtlich der genauen gesetzlichen Vorgaben. Konkrete Aktivitäten zur Vorbereitung gehören vielerorts nicht zur Tagesordnung. So wissen 37 Prozent der insgesamt über 1.600 befragten Organisationen weltweit nicht einmal, ob ihr Unternehmen überhaupt von der Datenschutzgrundverordnung betroffen ist. Betrachtet man allein die Antworten der 277 deutschen Unternehmen, die sich an der Umfrage beteiligt haben, ist diese Zahl sogar noch größer: Fast die Hälfte (47 Prozent) war sich zum Zeitpunkt der Befragung zwischen Mai und August 2017 nicht im Klaren darüber, ob die DSGVO in ihrem Fall greift.