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Phishing-Attacken via E-Mails und Webseiten


Zwei Drittel der deutschen Nutzer haben Angst vor Datendiebstahl und Hacking ihrer Accounts
Kaspersky-Umfrage zeigt Sorgen sowie das Wissen oder Nichtwissen deutscher Online-Nutzer auf

(12.11.15) - Vor welchen Cybergefahren fürchten sich Internetnutzer am meisten und welche sind ihnen tatsächlich bekannt? Antworten auf diese und ähnliche Fragen gibt eine aktuelle Studie von Kaspersky Lab und B2B International. Demnach sind Angriffe auf Online-Zugangsdaten und damit ein möglicher Identitätsdiebstahl die vorrangigen Gefahren, die Internetnutzer in Deutschland beunruhigen. So haben jeweils 67,4 Prozent der deutschen Befragten vor möglichen Hacks ihrer Online-Accounts oder Diebstahl vertraulicher Daten wie Passwörter am meisten Angst. An nächster Stelle steht hierzulande mit 58,3 Prozent die Befürchtung vor finanziellen Verlusten durch missbräuchliche Zugriffe auf online geführte Bankkonten. Fast ebenso viele (57,3 Prozent) haben Angst vor Phishing-Attacken via E-Mails und Webseiten.

Die verschiedenen Spielarten solcher Cyberangriffe sind immerhin 86 Prozent unter allen von Kaspersky Lab befragten Nutzern bekannt: Dazu gehören das Hacken von Online-Accounts, Phishing-Attacken oder Schädlinge, die Passwörter abgefangen.

Deutsche zu sorglos bei Ransomware, Adware und Webcams
Allerdings gibt es auch Cybergefahren, die offensichtlich noch nicht auf dem Radar der Deutschen angekommen sind. So gaben 31,7 Prozent der Befragten an, dass ihnen zwar die Existenz von Ransomware bekannt sei, sie jedoch keine Angst hätten, selbst ein Opfer von Cyber-Erpressern zu werden, die Daten auf dem Rechner ihrer Opfer verschlüsseln und sie dann nur gegen Zahlung eines Lösegelds vorgeblich wieder freigeben. Die Zahl ist alarmierend, denn die Experten von Kaspersky Lab verzeichnen immer mehr Angriffe dieser Art. Derzeit haben es die Erpresser-Trojaner Teslacrypt und Shade auch explizit auf deutsche Nutzer abgesehen.

Wenig Sorgen bereiten Deutschen auch Adware (40,3 Prozent der Befragten) und Spähangriffe über Webcams mit 39,1 Prozent.

Auch Adware kann als Einfallstor für noch gefährlichere Malware dienen. Und mit Webcams lassen sich vertrauliche Informationen abhören oder kompromittierende Filme drehen, mit denen die Opfer t erpresst werden können.

"Internetnutzer sorgen sich um die Sicherheit ihrer Online-Accounts, aber nur wenige glauben, dass ein Angriff auch sie selbst eines Tages treffen könnte. Doch viele irren sich leider", warnt Holger Suhl, General Manager DACH bei Kaspersky Lab. "Cyberbetrüger nutzen gerne das Überraschungsmoment und greifen dann an, wenn ihre Opfer am wenigsten damit rechnen. Kaspersky Lab empfiehlt daher allen Internetnutzern, sich über die aktuelle Gefahrenlage zu informieren, wachsam zu bleiben und Sicherheitslösungen immer aktuell und einsatzbereit zu halten."Kaspersky Internet Security – Multi-Device schützt stationäre und mobile Geräte vor bekannten und noch unbekannten Cybergefahren – wie Phishing, Adware, Gefahren beim Online-Banking und vor Malware, mit der Passwörter ausgespäht werden. Bei Windows-Rechnern ist zudem ein Schutzmechanismus integriert, der vor einem nicht autorisierten Zugriff auf die Webcam schützt.

Die Umfrage wurde von Kaspersky Lab beauftragt und von B2B International im Juni 2015 durchgeführt. Dabei wurden weltweit insgesamt 12.355 Nutzer aus 26 unterschiedlichen Ländern befragt, darunter 400 aus Deutschland.
(Kaspersky Lab: ra)

Kaspersky Lab: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Studien

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    Veracodes Bericht zum "State of Software Security" (SoSS) enthält vielzählige Anzeichen dafür, dass DevSecOps mehr Sicherheit und Effizienz für Unternehmen bieten. Dafür besteht in Europa allerdings noch einiges an Nachholbedarf, da die meisten untersuchten Unternehmen in europäischen Ländern bei der Behebung von Schwachstellen in ihrer Software recht schlecht abschnitten. In jeder Branche haben Unternehmen mit einem massiven Volumen an offenen Schwachstellen zu kämpfen. Neue Maßnahmen dagegen zeigen aber bereits erste positive Entwicklungen. Dem Bericht zufolge wurden 69 Prozent der entdeckten Mängel bereinigt, ein Anstieg von fast 12 Prozent gegenüber dem vorherigen Bericht. Dies zeigt, dass Unternehmen immer leistungsfähiger werden, neu entdeckte Schwachstellen zu schließen, die von Hackern ausgenutzt werden könnten.

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  • Sicheres Online-Shopping

    Ob Kreditkarteninformationen oder Zugangsdaten für Amazon und Co. - 'geldwerte' Daten sind bei Cyberkriminellen sehr beliebt. Nutzer gehen jedoch oftmals zu nachlässig mit dem Gold der Jetztzeit um. Laut einer neuen Studie von Kaspersky Lab über die digitale Sorgfaltspflicht bei Online-Transaktionen sagen 29 Prozent der in Deutschland befragten Nutzer, dass sie den Überblick über ihre digital genutzten Finanzdetails verloren haben - etwa wo sie diese hinterlegen; acht Prozent der Befragten wollen sich erst gar nicht merken, mit welchem Anbieter sie ihre Finanzdetails teilen.