- Anzeigen -


Sie sind hier: Home » Markt » Studien

DevOps Salary Report 2017


Gehälter im Bereich DevOps: So viel verdient man mit DevOps im weltweiten Vergleich
In der Technologiebranche werden für DevOps die höchsten Gehälter gezahlt

- Anzeigen -





Bereits seit sechs Jahren stellt Puppet den "DevOps Salary Report" zusammen. In diesem Jahr befragte das Unternehmen weltweit mehr als 3.200 Technologie-Profis um Details über ihre Arbeit und die Gehaltsstruktur zu erfahren. Die Daten wurden in Bezug zu Regionen und Industrien gesetzt und entsprechend aufbereitet, So erhielt man Einsicht über die tägliche Arbeit der Befragten, welche Anzahl von Servern ihre Unternehmen betreiben und über die Unternehmensgrößen generell. Darüber hinaus wurde nach Berufsbezeichnung und Managementfunktion gefragt sowie wie nach Geschlecht.

Wenig überraschend, arbeiten die meisten der Befragten in den USA, gefolgt von West-Europa und Asien. Weitere Regionen sind Australien und Neuseeland, Ost-Europa und Latein-Amerika. Wobei diese Regionen mit unter 200 Befragten sehr viel kleiner sind.

Die wichtigsten Erkenntnisse der Befragung

>> Die Gehälter der IT-Profis im Bereich DevOps halten sich weltweit stabil, mit leichter Tendenz nach oben
>> Software Engineer und DevOps Engineer sind mittlerweile die häufigsten Berufsbezeichnungen und die Zahl der Systemadministratoren ist stark zurückgegangen.
>> Managergehälter sind gesunken und entsprechen nun denen von IT-Praktikern.
>> Die Gehälter steigen mit der Anzahl der Server auf bis zu 2.000, danach wird bleibt die Höhe der Gehälter ungefähr gleich.
>> Der Anteil an Frauen im Bereich DevOps steigt langsam, wobei Frauen im Band der höchsten Gehälter unterrepräsentiert sind.

Die Gehälter von DevOps-Profis weltweit tendieren nach oben
IT-Praktiker in den Vereinigten Staaten verdienen nach wie vor höhere Gehälter als ihre Kollegen in der restlichen Welt. Die Gehälter in den USA haben sich im vergangenen Jahr jedoch auch nicht wesentlich verändert. Das üblichste Jahresgehalt liegt im zweiten Jahr in Folge in der Bandbreite von 100.000 bis 125.000 US-Dollar. Westeuropas IT-Praktiker verdienen am häufigsten zwischen 50.000 und 75.000 US-Dollar pro Jahr. Im Vergleich zu den Daten von 2016 tendiert die Verteilung der Gehaltsbänder für diese Region jedoch nach links, was darauf hindeutet, dass die Gehälter steigen könnten. Ein ähnlicher Trend lässt sich aus den Daten aus Asien ablesen. Dort verdient die Mehrheit der Befragten 25.000 Dollar oder weniger. Jedoch berichten mehr Praktiker aus der Region über Gehälter in den höheren Bandbreiten als im Vorjahr. Osteuropa ist ebenfalls im Trend nach links, wobei die Zahl der Befragten im diesjährigen Band von 25.000 bis 35.000 US-Dollar fast gleich groß ist wie die der Band von 25.000 US-Dollar oder weniger.

In welcher Industrie werden die höchsten DevOps-Gehälter gezahlt?
Mehr als ein Drittel der Befragten gaben an, dass sie in der Technologiebranche und weitere 13 Prozent in der Finanzdienstleistungsbranche tätig sind. Von diesen beiden größten Branchen in den Umfragedaten verdienen die Beschäftigten in der Finanzdienstleistungsbranche durchschnittlich mehr. Während 62 Prozent der Beschäftigten in der Technologiebranche weltweit weniger als 100.000 US-Dollar jährlich verdienen, nehmen 44 Prozent der Beschäftigten in der Finanzdienstleistungsbranche jährlich mehr als 100.000 US-Dollar mit nach Hause.

DevOps-Gehälter in Bezug auf Berufsbezeichnung
Eine deutliche Verschiebung der Berufsbezeichnungen von IT-Praktikern lässt sich in diesem Jahr feststellen, mit mehr Ingenieurtiteln und weniger Systemadministratoren. Weltweit verdienen DevOps- und Software-Ingenieure am häufigsten Gehälter im Bereich von 100.000 US-Dollar bis 125.000 US-Dollar, während Systemadministratoren in der Regel zwischen 50.000 US-Dollar und 75.000 US-Dollar verdienen.

In den USA war "Software Engineer" zum ersten Mal die am häufigsten gemeldete Berufsbezeichnung, dicht gefolgt von DevOps Engineer. Die Zahl der US-Befragten mit dem Titel Systemadministrator sank jedoch deutlich von 12 Prozent im Jahr 2016 auf nur noch 8 Prozent in diesem Jahr. DevOps Engineer ist die am häufigsten gemeldete Berufsbezeichnung in Westeuropa im Jahr 2017 und überholt Systemadministrator und Systementwickler oder -ingenieur, die beide 2016 häufiger waren.

Wer arbeitet in DevOps?
Im Jahr 2017 identifizierten sich 6 Prozent der Befragten als weiblich und lagen damit leicht über dem Wert von 2016. Obwohl die Zahl der Frauen, die jedes Jahr auf die DevOps-Umfrage antworten langsam zunimmt, fehlt noch die Stichprobengröße, die für eine robuste und zuverlässige Analyse der globalen Gehaltsdaten nach Geschlecht erforderlich ist.

Die in diesem Jahr gesammelten Daten deuten darauf hin, dass IT-Praktikerinnen am häufigsten Jahresgehälter in der Bandbreite von 100.000 bis 125.000 US-Dollar verdienen, was dem üblichen Gehalt ihrer männlichen Kollegen entspricht. Es kann jedoch innerhalb des begrenzten Datensatzes, festgestellt werden, dass während 20 Prozent der männlichen IT-Praktiker Gehälter von mehr als 125.000 US-Dollar jährlich verdienen, dass die nur bei 9 Prozent der weiblichen IT-Praktikerinnen der Fall ist.

Unternehmensgröße – über 500 Server bleiben Gehälter gleich
Die Mehrheit der Befragten, 66 Prozent, arbeitet für Unternehmen, die weniger als 2.000 Server unterhalten. Befragte, deren Unternehmen weniger als 100 Server haben, berichten in der Regel über Gehälter von 50.000 bis 75.000 US-Dollar. Die gebräuchlichste Gehaltszahl klettert eine Bandbreite für diejenigen, die in Unternehmen mit 100 bis 500 Servern arbeiten, und eine weitere Bandbreite für diejenigen mit mehr als 500 Servern. Hinter der Marke von 500 Servern liegt das üblichste Gehalt jedoch relativ konstant bei 100.000 bis 125.000 US-Dollar.
(Puppet: ra)

eingetragen: 17.12.17
Home & Newsletterlauf: 17.01.18


Puppet: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser IT SecCity-Newsletter
Ihr IT SecCity-Newsletter hier >>>>>>

- Anzeigen -


Meldungen: Studien

  • Online-Dating und Cybergefahren

    Laut einer Studie von Kaspersky Lab setzen 57 Prozent der befragten Online-Dater auf falsche oder geschönte Profilangaben. Auch warten auf Flirtwillige schädliche Links und Betrüger, die es auf das Abgreifen von Daten abgesehen haben. Offenbar wollen die wenigsten Nutzer echte Seelenverwandte finden. Nur 11 Prozent sind demnach auf der Suche nach einem Ehepartner. 41 Prozent wollen neue Freunde finden, 13 Prozent einen Sexualpartner. Fast die Hälfte (48 Prozent) sucht im Online-Dating einfach nur Spaß. (Mehrfachnennungen waren möglich).

  • Zero-Day-Exploits für industrielle Kontrollsysteme

    Jedes vierte (28 Prozent) Industrieunternehmen war in jüngster Zeit von einem Cyberangriff betroffen. Zielgerichtete Attacken nahmen dabei um mehr als ein Drittel zu, wie aus einer Studie von Kaspersky Lab hervorgeht. Da die Nachfrage im Jahr 2017 nach Zero-Day-Exploits für industrielle Kontrollsysteme auf dem Schwarzmarkt signifikant anstieg, gehen die ICS CERT Experten von Kaspersky Lab davon aus, dass im Jahr 2018 spezifische Malware auftauchen wird, die es auf Schwachstellen industrieller Automationskomponenten abgesehen hat.

  • Cybersicherheit, Big Data und Analytics

    In einer aktuellen Frost & Sullivan Studie, die die Branchenanwender-Perspektive in Hinblick auf den Umgang mit der digitalen Transformation untersucht, gaben 54 Prozent der IT-Experten an, dass Cyberkriminalität und -spionage zu den größten Herausforderungen gehören, dicht gefolgt von der Systemintegration. Andere erwähnenswerte Erkenntnisse umfassen erhebliche IT-Investitionen in Produktivität, die Verbesserung der digitalen Präsenz sowie die Integration von Kommunikations- und Kollaborationswerkzeugen in andere Business-Software (Microsoft Office, Google-G-suite, CRM, ERP) und vertikale Anwendungen.

  • Wichtigkeit von Wi-Fi für die Produktivität

    iPass hat die Ergebnisse ihres "iPass Mobile Professional Report 2017" veröffentlicht. iPass befragte mehr als 1.700 mobile Mitarbeiter weltweit über ihr Verhalten und ihre Vorlieben bei der Konnektivität. Die Ergebnisse zeigen, dass die Befragten sowohl im Geschäftsleben als auch im privaten Umfeld abhängig von Wi-Fi sind. Sie sind außerdem so abhängig von ihren Smartphones, dass sie gegen die soziale Etikette verstoßen würden, indem sie im Netz surfen.

  • Cyberbedrohungen entwickeln sich weiter

    Vor dem Hintergrund der weltweiten Ransomware-Angriffe wie WannaCry und Petya im vergangenen Jahr hat der Netzwerk- und IT-Dienstleister BT gemeinsam mit KPMG einen Report zur Cyber-Sicherheit veröffentlicht. Der Bericht gibt praktische Ratschläge, wie Unternehmen ihre Cybersecurity am besten organisieren und als Chance für ihr Geschäft betrachten können. Der Report "The Cyber Security Journey - From Denial to Opportunity" warnt außerdem vor verbreiteten Fehlern. Dazu haben die Autoren fünf Stufen herausgearbeitet, die Unternehmen typischer Weise auf dem Weg zur bestmöglichen Sicherheits-Strategie durchlaufen. Zu den häufigen Fehlern gehört, dass Firmen die Gefahr nicht ernst nehmen (Stufe 1: "Denial") oder in einer Phase großer Sorge (Stufe 2: "Worry") relativ planlos in Security-Produkte investieren. Gefährlich ist es auch, sich in falscher Gewissheit sicher zu fühlen (Stufe 3: "False Confidence"). Für viele Unternehmen folgt auf diese Phase nach einer Zeit der bitteren Erfahrungen die Erkenntnis, dass man doch verwundbar ist (Stufe 4: "Hard Lessons").