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Traditioneller Storage mit Probleme


Studie zum Storage-Status-Quo: Die größten Storage-Probleme auf
Virtualisierung und Cloud bereiten Probleme bei Leistung, Anschaffung und Verwaltung

(24.08.15) - Tintri hat Ergebnisse ihrer Studie zum Status-Quo von Storage veröffentlicht, in deren Rahmen mehr als tausend Rechenzentrumsprofis über ihre Probleme und Prioritäten bei Storage befragt wurden. Unter anderem zeigt die Studie, dass Performance, Hardware-Investitionen und Verwaltung die drei größten Problembereiche sind. Überraschender sind die Ergebnisse im Hinblick auf das Wachstum von virtualiserten Workloads, die in den letzten zehn Jahren um 75 Prozent gestiegen aber keinen Einfluss auf die Kaufentscheidungen von Storage hatten. Offenbar entschieden sich Organisationen noch immer mehrheitlich für Systeme für physische Workloads, obwohl längst virtuelle Workloads vorherrschen.

Die Studie verglich Probleme der Befragten mit traditionellem Storage im Vergleich mit neuen Storage-Technologien und fand heraus, dass die die Nutzer von traditionellem Storage in jedweder Kategorie weitaus mehr Probleme haben.

>> Performance (Latenz): 53 Prozent der Befragten mit traditionellem Storage melden zu geringe Performance im Vergleich zu nur 30 Prozent bei Storage der neuen Generation.

>> Investitionen: 44 Prozent der Befragten mit traditionellen Systemen denken, Sie bezahlen zu viel für Storage, im Vergleich zu nur 36 Prozent bei modernem Speicher

>> Verwaltung: 39 Prozent der Befragten mit Legacy-Storage melden zu viel Verwaltungsaufwand, im Vergleich zu nur 21 Prozent bei modernem Speicher

Zwei Drittel der Befragten verwalten mehr als 50 Prozent virtualisierte Workloads und 38 Prozent nutzen hierfür mehr als einen Hypervisor. Jedoch nannten die Befragten "Kosten pro Gigabyte" als den drittwichtigsten Faktor, obwohl die Vorhersage der Kosten Pro VM in mehrheitlich virtualisierten Umgebungen weitaus akkurater ist.

Die Befragung zum Storage Status-Quo 2015 deutet darauf hin, dass es riskanter ist auf Legacy-Storage zu setzen als auf neue Technologien. Viele Firmen haben dies erkannt – bereits zwei Drittel aller befragten Unternehmen haben in den letzten zwei Jahren ein neues System installiert. Yael Zheng, CMO bei Tintri kommentiert die Ergebnisse der Studie: "Wenn IT-Entscheider beim Kauf von Storage weiterhin die gleichen Kriterien bei physischen und virtualisierten Umgebungen anlagen, riskieren, dass ihre Infrastruktur für ihre modernen Applikationen nicht geeignet ist. Um das Rechenzentrum zu transformieren und Probleme zu beheben muss man auf Storage setzen, der für Virtualisierung und Cloud entwickelt wurde."

Über die Befragung
Der Storage Status-Quo 2015 ist eine von Tintri in Auftrag gegebene Studie. Sie wurde im März 2015 unter 1020 Mitarbeitern in Rechenzentren mittels einer E-Mail-Befragung ermittelt.
(Tintri: ra)

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Meldungen: Studien

  • Zugangsrechte immer noch eine Achillesferse

    58 Prozent aller global befragten Unternehmen gelingt es nicht, Anträge von Einzelpersonen, die auf Grundlage der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) eine Kopie ihrer persönlichen Daten angefordert haben, innerhalb der in der Verordnung festgelegten Frist von einem Monat zu bearbeiten. Dies zeigt eine aktuelle Studie von Talend. Im September 2018 veröffentlichte Talend die Ergebnisse ihrer ersten DSGVO-Vergleichsstudie. Mit dieser Studie sollte die Fähigkeit von Unternehmen bewertet werden, die Zugangs- und Portabilitätsanforderungen der EU-Verordnung einzuhalten. 70 Prozent der untersuchten Unternehmen waren damals nicht in der Lage, Daten einer betroffenen Person innerhalb eines Monats zur Verfügung zu stellen. Ein Jahr später befragte Talend erneut diejenigen Unternehmen, die im ersten Benchmark die DSGVO-Vorgaben nicht einhalten konnten. Gleichzeitig wurden auch neue Unternehmen aus der Zielgruppe befragt. Zwar erhöhte sich der Gesamtanteil derjenigen Unternehmen, die eine Einhaltung der Vorschriften vermeldeten, auf 42 Prozent, dennoch bleibt die Quote 18 Monate nach Inkrafttreten der Verordnung vergleichsweise niedrig.

  • Unternehmen investieren mehr in IT-Sicherheit

    Zwei Drittel der Unternehmen (66 Prozent) wollen ihre Investitionen in IT-Sicherheit steigern - mehr als in jeden anderen Bereich. Auch gefragt sind Datenanalyse-Software, in die 55 Prozent der Unternehmen mehr investieren wollen und Online-Shops mit 52 Prozent. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von Bitkom Research im Auftrag von Tata Consultancy Services (TCS) unter 953 Unternehmen mit 100 oder mehr Mitarbeitern in Deutschland. Im Durchschnitt investieren die Unternehmen 5,5 Prozent ihres Jahresumsatzes in die digitale Transformation - eine Steigerung um 12 Prozent zum Vorjahr. Allerdings werden wie die Anforderungen an Datenschutz (53 Prozent) und IT-Sicherheit (52 Prozent) von den Unternehmen auch als größte Hürden der Digitalisierung gesehen. Nur ein Prozent sieht hingegen fehlende finanzielle Mittel als Hinderungsgrund. Fehlt das Geld, sind die Probleme hausgemacht: Jedes fünfte Unternehmen (19 Prozent) sieht fehlende Investitionsbereitschaft trotz vorhandener Geldmittel als Hürde. Noch häufiger genannt werden fehlende Vorgaben der Geschäftsführung (31 Prozent) oder langwierige Entscheidungsprozesse (37 Prozent). Der Fachkräftemangel wird zur immer größeren Herausforderung: Mehr als ein Drittel (35 Prozent) sieht den Mangel an Mitarbeitern mit Digitalkompetenz als Hürde - 2017 waren es erst 25 Prozent.

  • Kundenzufriedenheit erfordert Test-Automatisierung

    Compuware hat die Ergebnisse einer weltweiten Umfrage unter 400 IT-Führungskräften, davon 75 aus Deutschland, bekannt gegeben. Demnach sind manuelle Testverfahren nach wie vor weit verbreitet. Sie stellen jedoch eine der größten Herausforderungen für große Unternehmen dar, wenn sie digitale Innovationen beschleunigen möchten.Die von Vanson Bourne im Auftrag von Compuware durchgeführte Umfrage untersucht die Prozesse von Unternehmen, um Innovationen auf dem Mainframe so schnell wie in ihren verteilten Umgebungen, die stark vom Mainframe abhängig sind, bereitzustellen. Die Studie untersucht auch die Methoden zur Unterstützung von Tests auf dem Mainframe sowie die Herausforderungen bei der gleichzeitigen Steigerung von Qualität, Geschwindigkeit und Effizienz während des Entwicklungs- und Bereitstellungsprozesses für Anwendungen. Die vollständige Studie mit den weltweiten Ergebnissen können Sie hier herunterladen.

  • Biometrische Daten vermehrt Angriffen ausgesetzt

    37 Prozent der Computer, Server oder Workstations, auf denen biometrische Daten erfasst, verarbeitet und gespeichert und von einer Kaspersky-Lösung geschützt werden, waren im dritten Quartal 2019 mindestens einem Malware-Infektionsversuch ausgesetzt. Dies zeigt der aktuelle Report "Threats for biometric data processing and storage systems" des Kaspersky ICS CERT. Es handelte sich vor allem um generische Malware wie Remote Access Trojaner (RATs) (5,4 Prozent), bei Phishing-Angriffen verwendete Malware (5,1 Prozent), Ransomware (1,9 Prozent) sowie Banking-Trojaner (1,5 Prozent). Die Verwendung biometrischer Daten wie Fingerabdrücke, Handgeometrie oder Irisstruktur zur Authentifizierung, als Ergänzung oder Ersatz zu traditionellen Anmeldedaten, nimmt stetig zu. Sie wird unter anderem für den Zugriff auf Regierungs- und Handelsbüros, industrielle Automatisierungssysteme, Unternehmens- und Privat-Laptops sowie Smartphones verwendet - und steht damit vermehrt im Fokus von Cyberkriminellen.Die Experten von Kaspersky ICS CERT haben Cyberbedrohungen untersucht, die im dritten Quartal dieses Jahres von Kaspersky-Produkten auf Computern, die biometrische Daten sammeln, verarbeiten und speichern, untersucht. Das Ergebnis: Auf über einem Drittel der Computer (37 Prozent) schlugen die Kaspersky-Produkte Alarm.

  • Security-Markt setzt 9,2 Milliarden Euro um

    Die globale Sicherheitsindustrie befindet sich in einer stetigen Wachstumsphase. Alleine in Deutschland wurde dieses Jahr nach den Daten von Statista ein Umsatz von etwa 9,2 Milliarden Euro erzielt. Dies sei darauf zurückzuführen, dass das Bewusstsein für Sicherheit geschärft werde, und dass Verbraucher hierfür auch immer öfter Geld investieren. Deutschland ist hierbei augenscheinlich einer der wichtigsten Märkte innerhalb Europas. Die Bundesrepublik beheimatet in dieser Sparte rund 6.000 Unternehmen mit insgesamt 180.000 Mitarbeitern. Von 2018 auf 2019 verzeichnet die Branche in Deutschland ein Wachstum von 2,9 Prozent. Etwa 80 Prozent des Gesamtumsatzes fallen hierbei auf private Akteure. Im Jahr 2011 belief sich der Umsatz der Sicherheits- und Ermittlungsindustrie hierzulande noch auf 5,3 Milliarden Euro. Seither ist der Branchenwert um 73,58 Prozent gewachsen.