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Fähigkeiten für eine sichere IT-Zukunft


Tipps: Wie Unternehmen ihre Mitarbeiter besser auf die Sicherheitsbedrohungen der Zukunft vorbereiten können
Cybersicherheit als gemeinsame Verantwortung

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Von SolarWinds

Das Sicherheitsbewusstsein im Unternehmen ist der Schlüssel für einen erfolgreichen Schutz gegen Cyberangriffe. Selbst wenn ein Unternehmen nicht über die notwendigen Mittel verfügt, um ein ganzes Team von Sicherheitsexperten zusammenzustellen, sollte zumindest darauf geachtet werden, dass ein kleines Sicherheitsteam für grundlegende Probleme verfügbar ist. Dieses Team sollte in gemeinsamer Arbeit Sicherheitsstrukturen entwickeln, die anschließend regelmäßig überprüft und aktualisiert werden.

Training der Mitarbeiter
Trends wie Bring Your Own Device (BYOD) und das Internet der Dinge (IoT) verschärfen aktuell die Situation: Jedes der zahllosen, mit dem Netzwerk verbundenen Endbenutzergeräte ist ein mögliches Einfallstor für Angriffe. Dies ist jedoch nicht die Schuld der Endbenutzer und es liegt in der Verantwortung der IT-Abteilung, sicherzustellen, dass sich alle Mitglieder eines Unternehmens bewusst sind, welche Aktivitäten Sicherheitslücken offenlegen können.

Indem alle Angestellten möglichst viel darüber wissen, wo die Ursachen für Sicherheitsverletzungen liegen und welchen Schaden sie anrichten können, kann man das Risiko, Opfer einer internen Bedrohung zu werden, reduzieren.

Netzwerküberwachung
Kontinuierliches Scannen und Überwachen des IT-Netzwerks ist elementar wichtig, um Veränderungen und Schwachstellen frühzeitig zu erkennen.
Backup-Lösung prüfen
Damit die Daten im Fall eines Verlustes wiederhergestellt werden können ist ein regelmäßiges Backup aller gespeicherten Informationen wichtig. Wenn man in das Raster der Organisationen fällt, die gezielt angegriffen werden, sollte der IT-Verantwortliche sofort testen, ob eine Wiederherstellung vom Backup möglich ist. Meistens werden Backup-Lösungen erst während eines Audits oder beim Testen des Notfallplans überprüft. Doch dann ist es oft schon zu spät.

Stärkere IT-Kontrollen in Behörden
In einer aktuellen Umfrage, der Federal Cybersecurity Survey, untersuchte SolarWinds die Sicherheitsherausforderungen von IT-Fachleuten speziell im öffentlichen Sektor. Die Ergebnisse zeigten, dass auch IT-Experten im öffentlichen Sektor durch immer komplexere Cyberangriffe belastet werden. Außerdem stehen sie vor der Herausforderung, angesichts der IT-Modernisierung und der Migration in die Cloud, Daten zu sichern und Mitarbeiter zu schulen. Für Teams mit begrenzten Ressourcen ist das allerdings eine Herkulesaufgabe.

Joe Kim, EVP, Engineering und Global CTO von SolarWinds, schließt daraus, dass auch Regierungsbehörden starke IT-Kontrollen entwickeln müssen. Ebenso ist es wichtig, eine möglichst effektive Kombination von Tools zu implementieren, um das eigene Sicherheitsniveau so hoch wie möglich zu halten. (SolarWinds: ra)

eingetragen: 19.11.17
Home & Newsletterlauf: 15.12.17


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Meldungen: Tipps & Hinweise

  • Wieder neue Masche beim CEO-Betrug

    Im letzten Dezember war es noch ein angeblicher Mitarbeiter des Bundeskanzleramts, aktuell meldet sich "Daniel Fischer" vom Auswärtigen Amt per E-Mail oder am Telefon bei deutschen Unternehmen - die Details wechseln, aber in allen Fällen handelt es sich um einen Betrugsversuch. "Daniel Fischer" bittet um ein vertrauliches Gespräch mit der Geschäftsleitung des Unternehmens. In diesem Gespräch erläutert er, dass die Bundesregierung für den Freikauf deutscher Geiseln in Mali finanzielle Unterstützung der Privatwirtschaft benötige.

  • Vier Tipps, um Hackern Tür und Tor zu öffnen

    Nach wie vor setzen viele Unternehmen und Anbieter alleine auf das traditionelle Passwort, um ihre Anwendungen zu schützen. Große Datenlecks wie das Rekord-Beispiel Yahoo haben allerdings gezeigt, dass diese Art der Absicherung längst nicht mehr zeitgemäß ist. Oft sind es die Verbraucher selbst, die Hacker durch lasche Kennwörter einladen, in ihre digitalen Konten einzudringen. Pascal Jacober, Sales Manager DACH bei Ping Identity gibt vier Empfehlungen, wie es Hackern besonders leicht gemacht wird.

  • Wie funktionieren Endpoint-Attacken?

    Bei Cyber-Attacken führen die Angreifer meistens verschiedene Schritte durch, um an ihr Ziel zu kommen. Deshalb ist es besonders wichtig, diese Schritte zu kennen. Dabei hat sich eine umfassende Verteidigungsstrategie mit überlappenden Schutzschichten als bester Ansatz für die Cybersicherheit erwiesen. Bei der Angriffskette lassen sich sieben Stufen identifizieren, über die man Klarheit haben sollte: Aufklärung, Art des Angriffs, Weg der Infizierung, Art des Schadprogramms, Installation, Command & Control und letztlich die Aktion oder Ausführung. Diese komplexe und sich teils überschneidende Standardkette ist oftmals komplizierter als nötig. Daher reicht es tatsächlich, mit einer einfacheren, endpunktspezifischen Angriffskette zu beginnen, die nur aus drei wesentlichen Schritten besteht.

  • Kluft zwischen IT-Teams und Chefetage

    "Führungskräfte müssen sich direkt mit Cloud- und Sicherheitsexperten auseinandersetzen, sonst versäumen sie es, wertvolle Ressourcen zu nutzen. Durch eine enge Zusammenarbeit über alle Ebenen hinweg lassen sich die Geschäftsergebnisse verbessern und gleichzeitig der Schutz für Anwendungen, Betriebsgüter und Kundendaten erhöhen", sagte Andreas Riepen, Vice President DACH, F5 Networks. Die Zahl der Sicherheitsverletzungen ist im Vergleich zum Vorjahr um 27 Prozent gestiegen. Gleichzeitig haben Unternehmen 2017 durchschnittlich 22 Prozent mehr für ihre Cybersicherheit ausgegeben (9,5 Millionen Euro). Das belegt eine Studie, die das Ponemon Institut im Auftrag von F5 Networks durchgeführt hat. Doch nicht immer werden diese Mehraufwände strategisch eingesetzt.

  • Shadow IT: Ein erhebliches Compliance-Risiko

    Die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) kommt und es besteht auf Unternehmensseite noch immer akuter Handlungsbedarf. Kaseya gibt Tipps, wie Firmen mit der richtigen Technologie schneller und einfacher zum Ziel der DSGVO-Konformität kommen. Stilllegen von Devices: Verlorene oder gestohlene Geräte müssen auf jeden Fall außer Betrieb genommen werden. Das gilt auch, wenn der Mitarbeiter das Unternehmen verlässt oder das Gerät entfernt wird. Der Nutzer und seine Zugangsmöglichkeiten müssen für alle Systeme genauso sorgfältig aufgehoben werden, wie sie aufgesetzt wurden. Ganz gleich, ob es um Angestellte, Kunden, Admins oder Partner geht. Neben dem Aufheben von Nutzerrechten ist es wichtig, Daten zu beseitigen und zwar so, dass sie nicht wiederhergestellt werden können. Mit regulären Methoden lassen sich die Daten nicht sicher vernichten. Landet das Gerät dann als Spende in der nächsten Schule oder einfach auf dem Müll, droht das Unternehmen DSGVO-Vorgaben zu verletzen. Wurde ein Gerät gestohlen oder ist es verloren gegangen, muss die Firma in der Lage sein, es per Fernzugriff abzuschalten, Daten zu verschlüsseln oder es sogar zu formatieren.