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Zukunftsorientiertes Datenmanagement


Backup und Recovery vom Servicedesk aus: Copy-Data-Management-Spezialist Actifio auf dem Best Open Systems Day
Daten von Produktionsanwendungen effizient erfassen, sichern, verwalten und den Anwendern bereitstellen

(09.07.14) – Actifio hat am 21. Mai auf dem Best Open Systems Day 2014 über ihren innovativen Ansatz rund um das Thema Virtualisierung, Backup und Recovery informiert. Die IT-Fachveranstaltung, die sich an Entscheider und Administratoren aus Unternehmen und Behörden richtet, fand in diesem Jahr zum 13. Mal statt. Actifio war auf dem Programm des Best Open Systems Day gleich zweimal vertreten: zum einen mit dem Vortrag "Mehrwerte von Zero-Time Backup und Instant Recovery jenseits Backup" plus einer Live-Demo und zum anderen im Rahmen des Erfahrungsberichts der Wagner AG. Actifio ermöglicht es Unternehmen, Daten von Produktionsanwendungen effizient zu erfassen, sichern, verwalten und den Anwendern bereitzustellen.

"Die Prozesse im Rechenzentrum haben sich seit den 70er Jahren nicht verändert. Actifio hat sich daher aus dem Rechenzentrum herausbewegt und aus der Perspektive von oben einen neuen Ansatz entwickelt – und damit den Schlüssel für ein zukunftsorientiertes Datenmanagement. Datenkopien nehmen Ressourcen in der Produktion weg und deren Verwaltung beansprucht die Arbeitszeit von Administratoren, die sich eigentlich anspruchsvolleren Tätigkeiten im Unternehmen widmen könnten", erklärt Michael Beeck, Inhaber und CTO von Best Systeme. "Deshalb haben wir nach neuen Ideen gesucht, um den derzeit vorherrschenden technologischen Standard im Rechenzentrum weiterzuentwickeln. Eine virtualisierte Infrastruktur ermöglicht es heute Betreibern von Rechenzentren Applikationen dort zu betreiben, wo die Ressourcen zur Verfügung stehen. So lassen sich für die jeweilige Aufgabe auf einfache Weise auch Ressourcen aus der Cloud hinzuzufügen – und Actifio bietet die ideale Plattform hierfür."

Wie effizient der Ansatz von Actifio ist, zeigt sich bei Backup- und Recovery-Standardprozessen, wie sie täglich stattfinden. "In vielen Unternehmen werden heute zwei Administratoren in zwei Schichten, an fünf Tagen die Woche nur für Backup und Recovery beschäftigt. Allein die Wiederherstellung eines zwei Tage alten Word-Dokuments ist schon zeitaufwändig. Mitarbeiter benötigen ein Ticket von der Backup- und Recovery-Abteilung, dann wird das Band ausgelesen, um das Dokument verfügbar zu machen. Actifio hat es Kunden hingegen ermöglicht, ihre Backup-Umgebung komplett abzulösen, wovon das Fachpublikum beim Best Open Systems Day beeindruckt war. Backup und Recovery erfolgen im schlanken Verfahren vom Servicedesk aus”, so Beeck.

Der Lösungsansatz von Actifio eröffnet auch neue Möglichkeiten beispielsweise für die Datenanalyse, wie Beeck erklärt: "Die Datenanalyse im Standardverfahren, wie sie die meisten Unternehmen derzeit durchführen, ist sehr zeitaufwändig. Werden etwa für die Chefetage einer Versicherung Geschäftsdaten aus einem bestimmten Zeitraum benötigt, läuft ein zeitaufwändiger Prozess aus Data-Warehouse-Aufbau, Sicherung, Anonymisierung und Data Mining an. Bis die Daten zur Verfügung stehen, können rund 48 Stunden vergehen. Für eine Datenanalyse, die vielleicht einmal im Monat erfolgt, muss den ganzen Monat eine große Speicherumgebung betrieben werden."

Actifio verwendet stattdessen Snapshots mit einer Technologie zur Nachverfolgung von geänderten Blöcken (Changed Block Tracking CBT), um sofort anwendungskonsistente Kopien von Daten zu erfassen. Die Datenerfassung kann so schneller und effizienter erfolgen und ist besser skalierbar. Das herkömmliche Backupfenster entfällt und gleichzeitig können SLAs für den Datenschutz umgesetzt werden, was unter Verwendung von herkömmlicher Technologie nicht möglich war. (Actifio: ra)

Actifio: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

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    Die IT-Dienstleisterin Materna Information & Communications SE erweitert jetzt ihr Lösungsangebot im Bereich der sicheren Verwaltungsakte für Kunden aus dem Public Sector und kooperiert mit dem Security-Spezialistin secunet Security Networks AG. Zukünftig sollen durch die Integration von Produkten beider Häuser "sichere E-Akte"-Lösungen entstehen, welche den Umgang mit digitalen Verschlusssachen innerhalb von E-Akte-Systemen für Bundes- und Landesverwaltungen ermöglicht. In vielen Verwaltungen werden elektronische Akten in Dokumenten-Management-Systemen gepflegt. Diese sind mit Sicherheitsvorkehrungen für den Zugriff auf Akten, Vorgänge oder Dokumente ausgestattet. Dennoch fehlen solchen E-Akte-Systemen das bei Verschlusssachen (VS) durch Vorschriften geforderte Sicherheitsniveau und die entsprechenden Nachweise.

  • "Secure all the way"

    Die befine Solutions AG hat am 7. Mai 2019 ihren Namen zu Cryptshare AG geändert. Der deutsche Software-Anbieter trägt damit einer Erfolgsgeschichte Rechnung, die vor fast zwei Jahrzehnten begann und nun ihren vorläufigen Höhepunkt nimmt. Seit seiner Gründung im Jahr 2000 hat der Anbieter aus Freiburg im Breisgau ein breites Spektrum an Software-Lösungen geschaffen, die sich branchenübergreifend an die Bedürfnisse von Unternehmen und Organisationen in der ganzen Welt richten. Im Laufe der Zeit ist die Zahl der Mitarbeiter auf 60 gestiegen, inzwischen gibt es Vertriebsstandorte in Großbritannien sowie den Niederlanden und eine Tochtergesellschaft in den USA. Unter den Innovationen des Anbieters hat sich Cryptshare zu der mit Abstand erfolgreichsten entwickelt, sie steht seit langem im Fokus der Entwicklung und ist in mehreren Editionen sowie Sprachversionen verfügbar. Mit der Kommunikationslösung lassen sich E-Mails und Dateien jeder Größe und Art einfach und sicher, nachvollziehbar und kostengünstig austauschen. Gleichzeitig lässt sich die Lösung durch die verfügbare API in bestehende Systeme integrieren und Prozesse im Dateitransfer automatisieren. Inzwischen ist sie in mehr als 2.000 Unternehmen in über 30 Ländern bei rund vier Millionen Anwendern im Einsatz.

  • Vereinte Kräfte im Kampf gegen Malware

    Tabidus Technology läutet den Start für einen neuen Umgang mit IT-Sicherheitsherstellern und -technologien zum Schutz vor Viren und Malware ein. Noch bis Ende September 2019 können sich Unternehmen für den kostenfreien und unverbindlichen Test der innovativen IT-Sicherheitslösung United Endpoint Protector für Windows-Clients und -Server registrieren. Nach dem Motto "Sicherheitsanbieter aktivieren statt installieren" bündelt Tabidus Technology die Sicherheitspotentiale namhafter Anti-Malware-Hersteller in einem universellen Scan-Framework, um Unternehmen einen besseren und einfacheren Schutz vor Cyberbedrohungen zu bieten. Der besondere Vorteil dieses Ansatzes liegt in der flexiblen Einsatz- und Kombinationsmöglichkeit der verschiedenen Anbieter. Diese können per Knopfdruck aktiviert und ohne zusätzlichen Installationsaufwand zum Einsatz gebracht werden.

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    Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) hat seine Mitglieder nach Präferenzen bei IT-Sicherheitsmessen und nach den wichtigsten Zielmärkten befragt. it-sa Nürnberg und RSA San Francisco bzw. die D-A-CH-Region und die USA werden am häufigsten genannt. Die im Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) organisierte IT-Sicherheitswirtschaft ist national und international auf verschiedenen Messen engagiert. Die branchenrelevanten Messen haben sich entsprechend den verschiedenen IT-Sicherheitsprodukten, Geschäftsfeldern und Zielmärkten weiter diversifiziert. Die KMU-geprägte Branche ist auf einige Leitevents fokussiert, aber auch auf zahlreiche regionale, nationale und internationale Spezialveranstaltungen.

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    Varonis Systems, Spezialistin für Datensicherheit, Bedrohungserkennung und -abwehr sowie Compliance, ist der Allianz für Cyber-Sicherheit beigetreten. Angesichts der zunehmenden Vernetzung, sich stets weiter entwickelnden Cyberbedrohungen und immer professionelleren (und oftmals staatlich geförderten) Akteuren sieht Varonis in breiten Bündnissen einen wesentlichen Baustein für eine wirkungsvolle Verteidigung. "Sicherheitsbedrohungen kennen weder Unternehmens- noch Landesgrenzen, also müssen wir bei der Abwehr ebenfalls neu denken und verstärkt auf Zusammenarbeit setzen", erklärt Thomas Ehrlich, Country Manager DACH von Varonis. "Nur wenn Sicherheitsanbieter, Unternehmen und staatliche Stellen kooperieren, können wir die enormen Sicherheitsherausforderungen meistern."