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Befreit von der Last manueller Routinetests


it-sa 2015: Sicherheitstests für Websites
Automatisierte Scans für Websites und Webanwendungen schaffen Sicherheit und erlauben die Konzentration der knappen Ressourcen

(05.10.15) - Acunetix, Marktführerin für Web Application Security und Web Security Testing, zeigt den Nutzen automatisierter Tests für die Sicherheitsprüfung von Websites und Webanwendungen auf der IT-Security Messe it-sa. Durch automatisierte Sicherheitsscans können Unternehmen die Sicherheit ihrer Webseiten und Webanwendungen regelmäßig mit geringem Aufwand annähernd vollständig und verlässlich testen. Mit Werkzeugen wie dem "Acunetix Vulnerability Scanner" werden aufwändige, wiederkehrende Aufgaben, die zudem anfällig für manuelle Fehler sind, automatisiert. So wird eine Basissicherheit geschaffen, die insgesamt rund 70 Prozent der Schwachstellen in den meisten Websites abdeckt und dabei fast vollständig alle kritischen Sicherheitslücken schließt.

Der Acunetix Vulnerability Scanner prüft Websites und Webanwendungen automatisiert auf weit über 500 mögliche Schwachstellen. Dabei zeigen sich die Stärken des Produkts: Es bietet eine enorme Breite bei der Unterstützung verschiedener Technologien, so dass alle Sites und Anwendungen mit einem einzigen Produkt getestet werden können, auch wenn sie mit unterschiedlichen Technologien wie PHP, ASP.NET, Java Frameworks oder WordPress erstellt wurden. Auch die Geschwindigkeit der Tests und das einheitliche, übergreifende Reporting sorgen für die hohe Praxistauglichkeit der Lösung.

Befreit von der Last manueller Routinetests, können sich die IT-Sicherheitsexperten auf spezielle Schwachstellen konzentrieren, die schwerer zu finden sind. Manuelle Penetrationstests können dort eingesetzt werden, wo Individualität und menschliche Logik erforderlich sind, um eine Schwachstelle zu identifizieren. Damit steigt die Gesamtqualität der Tests – und gleichzeitig die Sicherheit vor Cyber-Attacken und Datendiebstahl – enorm. Zudem können durch den Einsatz automatisierter Scanner auch in engen Zeitplänen fundierte Sicherheitsaudits durchgeführt werden und so eine ganzheitliche Risikobewertung nach aktuellen Standards wie ISO 27001 erfolgen. (Acunetix: ra)

Acunetix: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Regeln zur Erkennung von Bedrohungen

    Kaspersky eröffnet ein neues Transparenzzentrum in Madrid und lädt vertrauenswürdige Partner und Regierungsvertreter dazu ein, den eigenen Quellcode zu untersuchen. Das Zentrum in Spanien ist Teil der unternehmensweiten globalen Transparenzinitiative und das erste von Kaspersky innerhalb der Europäischen Union. Im neu eröffneten Zentrum stellt Kaspersky Regierungen und Partnern Informationen zu seinen Produkten sowie deren Sicherheit zur Verfügung. Dazu zählen auch wesentliche und wichtige technische Unterlagen, die in einer sicheren Umgebung einer externen Überprüfung unterzogen werden können. Das neue Transparenzzentrum dient nicht nur zur Überprüfung des Codes, sondern auch als Informationszentrum, um mehr über die Technologie und Datenverarbeitungsverfahren von Kaspersky zu erfahren.

  • Schwachstellen in Druckumgebungen

    Angesichts der steigenden Bedrohungslage durch unbefugten Datenzugriff ist die Sicherheit einer der wichtigsten Aspekte in der heutigen Büroumgebung, die sich schnell verändert. Quocirca betont daher in seiner jüngsten Analyse "Global Print Security Landscape 2019*)" die Bedeutung des Themas im Hinblick auf die weitreichenden Auswirkungen, die sich wandelnde Arbeitsplätze/ Büroumgebungen auf ganze Organisationen haben können. Als einer der wichtigsten Anbieter in der Branche hat Konica Minolta die Druckersicherheit frühzeitig als zentrales Thema behandelt und in seinem breiten Produkt- und Dienstleistungsportfolio sichergestellt.

  • Schutzstrategien & -technologien entwickeln

    F-Secure schafft mit der "Tactical Defense Unit" eine neue Einheit, um stärkere Abwehrmechanismen und vorbeugende Maßnahmen zu entwickeln. Das Team besteht aus Forschern und Analysten, die für die Ausarbeitung ganzheitlicher Schutzstrategien verantwortlich sind. Diese stellen sicher, dass sich die Produkte und Dienstleistungen von F-Secure schneller voranschreitet als die Entwicklung von digitalen Bedrohungen für Menschen und Unternehmen. Die Tactical Defence Unit wird von Christine Bejerasco, Vice President bei F-Secure, geleitet. Zuvor leitete sie die Forschung und Entwicklung im Bereich der Desktop-Sicherheit. Das neue Team entwickelt Mechanismen zur Prävention und zum Schutz vor aktuellen und zukünftigen Bedrohungen. erfüllen.

  • Fahrerassistenzsysteme & autonome Fahrzeuge

    Das israelische Startup-Unternehmen TriEye, dessen innovative Kurzwellen-Infrarot-Sensortechnologie (SWIR) auch bei ungünstigen Wetter- und Nachtbedingungen eingesetzt werden kann, hat eine von Intel Capital angeführte Finanzierungsrunde der Serie A im Wert von 17 Mio. USD angekündigt. Zu den weiteren Investoren zählen Marius Nacht, Mitbegründer von Check Point Software Technologies, und TriEyes bestehender Investor Grove Ventures unter der Leitung des TriEye-Vorsitzenden Dov Moran, dem Erfinder des USB-Flash-Laufwerks und Mitbegründer von M-Systems. Seit der Gründung hat TriEye Investments von über 20 Millionen US-Dollar erhalten, einschließlich einer Startkapitalinvestition von 3 Millionen US-Dollar im November 2017 unter der Leitung von Grove Ventures.

  • Ist-Zustand von Cyber-Sicherheit

    Wie ist es um die Cyber-Sicherheit in den Ländern inner- und außerhalb Europas bestellt? Wie sieht die allgemeine Gesetzgebung rund um die digitale Sphäre aus? Diese Frage stellen sich vor allem jene Unternehmen, die in den betreffenden Ländern investieren wollen. Mit den neuen Cyber-Landscapes bietet Deloitte in Partnerschaft mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) auf dessen Website jetzt einen besonderen Service: Diese informiert detailliert über die Rechtslage zum Thema Cyber in ausgesuchten Regionen bzw. Ländern mit hoher Relevanz für die deutsche Industrie, etwa EU, USA, China etc.