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Markt für IT-Sicherheitslösungen


it-sa 2014: Aktuelle Sicherheitsanforderungen im Bereich Mobile Access Solutions
Arubas Security-Portfolio und Vorteile der integrierten Angebote mit Palo Alto Networks

(08.10.14) - Aruba Networks, Anbieterin von Network-Access-Lösungen für mobile Unternehmensnetze, präsentiert sich vom 7. bis 9. Oktober auf der it-sa in Nürnberg. Der gemeinsame Auftritt mit Palo Alto Networks am Stand 424 in Halle 12 unterstreicht die Partnerschaft der beiden Unternehmen. Ein engagiertes Team aus Produktspezialisten von Aruba Networks informiert Fachhändler und Interessierte gerne über aktuelle Sicherheitsanforderungen im Bereich Mobile Access Solutions und den passenden Lösungen aus Arubas Portfolio sowie die besonderen Vorteile der integrierten Angebote mit Palo Alto Networks.

Jörg Kracke, Regional Director Central Europe: "Die it-sa hat sich zur bedeutendsten Messe der Security-Branche im deutschsprachigen Raum entwickelt – dies ist ein entscheidender Grund für unsere diesjährige Teilnahme. Immer mehr Fachleute informieren sich vor Ort über den wachsenden Markt für IT-Sicherheitslösungen. Von der Partnerschaft mit Palo Alto Networks und dem gemeinsamen Auftritt auf der it-sa erhoffen wir uns zudem wertvolle Synergieeffekte."

Dem kann Thorsten Henning, Systems Engineering Manager für Zentral- und Osteuropa bei Palo Alto Networks, nur beipflichten. "Die Sicherheit ist wohl der IT-Bereich, der sich am dynamischsten entwickelt und praktisch täglich komplexer wird. Täglich steigt die Anzahl professioneller Attacken und Cybersecurity-Strategien, die das Rechenzentrum und virtuelle Maschinen bis hin zum Endpoint einbeziehen, sind heutzutage fester Bestandteil der Unternehmensführung. Technologische Kooperationen wie die zwischen Palo Alto Networks und Aruba machen es Unternehmen leichter, sich vor neuen Cyber-Angriffen zu schützen und vorzubeugen anstatt nur Löcher zu stopfen." (Aruba Networks: ra)

Aruba Networks: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Unternehmen

  • Regeln zur Erkennung von Bedrohungen

    Kaspersky eröffnet ein neues Transparenzzentrum in Madrid und lädt vertrauenswürdige Partner und Regierungsvertreter dazu ein, den eigenen Quellcode zu untersuchen. Das Zentrum in Spanien ist Teil der unternehmensweiten globalen Transparenzinitiative und das erste von Kaspersky innerhalb der Europäischen Union. Im neu eröffneten Zentrum stellt Kaspersky Regierungen und Partnern Informationen zu seinen Produkten sowie deren Sicherheit zur Verfügung. Dazu zählen auch wesentliche und wichtige technische Unterlagen, die in einer sicheren Umgebung einer externen Überprüfung unterzogen werden können. Das neue Transparenzzentrum dient nicht nur zur Überprüfung des Codes, sondern auch als Informationszentrum, um mehr über die Technologie und Datenverarbeitungsverfahren von Kaspersky zu erfahren.

  • Schwachstellen in Druckumgebungen

    Angesichts der steigenden Bedrohungslage durch unbefugten Datenzugriff ist die Sicherheit einer der wichtigsten Aspekte in der heutigen Büroumgebung, die sich schnell verändert. Quocirca betont daher in seiner jüngsten Analyse "Global Print Security Landscape 2019*)" die Bedeutung des Themas im Hinblick auf die weitreichenden Auswirkungen, die sich wandelnde Arbeitsplätze/ Büroumgebungen auf ganze Organisationen haben können. Als einer der wichtigsten Anbieter in der Branche hat Konica Minolta die Druckersicherheit frühzeitig als zentrales Thema behandelt und in seinem breiten Produkt- und Dienstleistungsportfolio sichergestellt.

  • Schutzstrategien & -technologien entwickeln

    F-Secure schafft mit der "Tactical Defense Unit" eine neue Einheit, um stärkere Abwehrmechanismen und vorbeugende Maßnahmen zu entwickeln. Das Team besteht aus Forschern und Analysten, die für die Ausarbeitung ganzheitlicher Schutzstrategien verantwortlich sind. Diese stellen sicher, dass sich die Produkte und Dienstleistungen von F-Secure schneller voranschreitet als die Entwicklung von digitalen Bedrohungen für Menschen und Unternehmen. Die Tactical Defence Unit wird von Christine Bejerasco, Vice President bei F-Secure, geleitet. Zuvor leitete sie die Forschung und Entwicklung im Bereich der Desktop-Sicherheit. Das neue Team entwickelt Mechanismen zur Prävention und zum Schutz vor aktuellen und zukünftigen Bedrohungen. erfüllen.

  • Fahrerassistenzsysteme & autonome Fahrzeuge

    Das israelische Startup-Unternehmen TriEye, dessen innovative Kurzwellen-Infrarot-Sensortechnologie (SWIR) auch bei ungünstigen Wetter- und Nachtbedingungen eingesetzt werden kann, hat eine von Intel Capital angeführte Finanzierungsrunde der Serie A im Wert von 17 Mio. USD angekündigt. Zu den weiteren Investoren zählen Marius Nacht, Mitbegründer von Check Point Software Technologies, und TriEyes bestehender Investor Grove Ventures unter der Leitung des TriEye-Vorsitzenden Dov Moran, dem Erfinder des USB-Flash-Laufwerks und Mitbegründer von M-Systems. Seit der Gründung hat TriEye Investments von über 20 Millionen US-Dollar erhalten, einschließlich einer Startkapitalinvestition von 3 Millionen US-Dollar im November 2017 unter der Leitung von Grove Ventures.

  • Ist-Zustand von Cyber-Sicherheit

    Wie ist es um die Cyber-Sicherheit in den Ländern inner- und außerhalb Europas bestellt? Wie sieht die allgemeine Gesetzgebung rund um die digitale Sphäre aus? Diese Frage stellen sich vor allem jene Unternehmen, die in den betreffenden Ländern investieren wollen. Mit den neuen Cyber-Landscapes bietet Deloitte in Partnerschaft mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) auf dessen Website jetzt einen besonderen Service: Diese informiert detailliert über die Rechtslage zum Thema Cyber in ausgesuchten Regionen bzw. Ländern mit hoher Relevanz für die deutsche Industrie, etwa EU, USA, China etc.