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Zugang zu Kryptowährungen


Avira kooperiert mit BitPay und ermöglicht Zahlungsabwicklung über Bitcoin und Bitcoin Cash
"Avira Phantom VPN Pro" kann als erstes Avira-Produkt mit Kryptowährungen bezahlt werden

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Avira akzeptiert Bitcoin und Bitcoin Cash von BitPay als Zahlungsmittel akzeptiert. Die Sicherheitsspezialistin kooperiert dafür mit dem weltgrößten Blockchain-Zahlungsdienstleister. Avira unterstreicht damit die Wichtigkeit globaler und digitaler Bezahlmodelle. Persönliche Daten von Online-Nutzern sind ständigen Gefahren ausgesetzt. Tracker, die jeden Schritt im Internet verfolgen oder Endgeräte, die permanent den aktuellen Standort eines Users auslesen, sind reale Bedrohungen für die eigene Privatsphäre.

Die Daten-Sammelwut vieler Unternehmen beschäftigt Nutzer häufig – jedoch unternehmen nur wenige etwas dagegen. Avira Phantom VPN Pro, ein Dienst, der verschlüsselte, geschützte und unlimitierte Verbindungen in das Internet ermöglicht, ist das erste Avira Produkt, das mit Kryptowährungen bezahlt werden kann. Avira plant zusätzlich die Zahlungsoptionen für weitere Avira Pro-Produkte um Bitcoin und Bitcoin Cash zu erweitern.

"Unser Ziel ist es, die Privatsphäre von Menschen in der vernetzten Welt zu schützen. Der Grundgedanke von Kryptowährungen passt daher perfekt zu Avira", so Travis Witteveen, CEO von Avira. "Wir unterstreichen mit der Implementierung der neuen Bezahlmöglichkeiten Bitcoin und Bitcoin Cash, wie wichtig Innovationen für uns als Unternehmen sind. Avira liefert ihren Kunden stets moderne und durchdachte Features, die wir durch permanente Marktbeobachtung und -analyse identifizieren."

Per Push-Transaktion überweisen User die exakte Anzahl an Bitcoins oder Bitcoins Cash, die für Avira Phantom VPN Pro benötigt wird. Dies verringert die Gefahr von Betrug und Identitätsdiebstahl im Vergleich zur Bezahlung mit Kreditkarten drastisch. BitPay kann von jedem Computer oder mobilen Endgerät aus verwendet werden.

"BitPay wurde gegründet, um Händlern den Zugang zu Kryptowährungen zu erleichtern. Kreditkartenrückbuchungen kosteten Unternehmen im Jahr 2017 19 Milliarden US-Dollar – dies entfällt bei der Verwendung von BitPay komplett", berichtet Sonny Singh, Chief Commercial Officer von BitPay. "Kryptowährungen sind eine praktische und nachhaltige Alternative zu traditionellen Zahlungswegen für Avira." (Avira: ra)

eingetragen: 24.06.18
Newsletterlauf: 11.07.18

Avira: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Unternehmen

  • Ausbau der globalen Vertriebs-Organisation

    Ctera Networks hat bekannt gegeben, dass er in der Series D Finanzierungsrunde eine Beteiligungsfinanzierung in Höhe von 30 Millionen US-Dollar gewinnen konnte. Die Finanzierung wird von Red Dot Capital Partners, einem von Temasek Holdings gestützten Wachstumsfonds, angeführt und von dem neuen Investor Singtel Innov8 ergänzt. Zudem waren alle bestehenden Anteilseigner beteiligt: Benchmark Capital, Bessemer Venture Partners, Cisco, Venrock, Vintage Investment Partners und Viola Group. Die neue Investition dient dem Ausbau von Cteras globaler Vertriebs- und Delivery-Organisation mit besonderem Schwerpunkt auf dem Wachstum in Asien und insbesondere in Südostasien und Singapur. Des Weiteren wird die Finanzspritze für die fortlaufende Entwicklung von Cteras patentierter File Services Technologie eingesetzt.

  • Immer ausgefeiltere Angriffsmethoden

    Forcepoint, Anbieterin von Cyber-Security-Lösungen, hat eine neue Abteilung für Kritische Infrastrukturen gegründet. Die Critical Infrastructure Business Unit (BU) bietet IT-Sicherheits-Lösungen, die auf die Sicherheitsherausforderungen von Unternehmen und Organisationen mit wichtiger Bedeutung für das Gemeinwesen wie Energie, Wasser, Ernährung, Gesundheit, Informationstechnik und Transport zugeschnitten sind. Forcepoint greift hierzu auf sein ganzheitliches, bewährtes Sicherheitsportfolio zurück, um Insider-Threats zu erkennen, die Datensicherheit zu verbessern sowie einen erweiterten Schutz gegen Cyber-Angriffe auf kritische Infrastrukturen bereitzustellen. Der Cyber-Security-Experte verfügt über jahrzehntelange Erfahrung im Schutz sensibler Ziele, von unter anderem Regierungsnetzwerken und deren Anbindung an das Internet. Einen starken Fokus will Forcepoint dabei zunächst auf Unternehmen legen, die industrielle Kontrollsysteme (ICS) einsetzen. Verantworten wird die neue BU David Hatchell, ehemals Intel/McAfee, als Vice President of Critical Infrastructure.

  • Hotspot für Cybersicherheit in Europa

    Als jüngstes Mitglied wurde die G Data Software AG in den Kreis der eurobits Mitgliedsunternehmen aufgenommen und verstärkt damit das europäische Kompetenzzentrum für IT-Sicherheit in Bochum. Mit einem breiten Angebot an Sicherheitslösungen schützt G Data seit über 30 Jahren Unternehmen, kritische Infrastrukturen (Kritis) sowie Millionen Privatkunden überall auf der Welt vor Schaddateien. Für eurobits bedeutet die Mitgliedschaft des "Erfinders des AntiVirus" einen Zuwachs an langjähriger Erfahrung und Know-how auf dem Gebiet der IT-Sicherheit und stärkt somit auch den Standort Bochum als "Hauptstadt der IT-Sicherheit".

  • Fachkongress Public-IT-Security in Berlin

    TÜViT war in diesem Jahr erstmals Konferenzpartner des Fachkongresses "Public-IT-Security" (PITS). Der Prüfdienstleister für IT-Sicherheit stellte dort den versammelten IT-Verantwortlichen des öffentlichen Sektors seine Security- und Datenschutz-Dienstleistungen vor. Für den öffentlichen Sektor präsentierte TÜViT in Berlin zusammen mit der neu gegründeten Gesellschaft TÜV NORD IT Secure Communications IT-Sicherheitsberatung für den Betrieb und die Planung von Telekommunikations- und IT-Netzen (ITK). Behörden und öffentlichen Organisationen steht TÜViT damit über das bisherige Prüf- und Zertifizierungsportfolio der TÜV Informationstechnik hinaus auch beraterisch zur Seite, wenn sie ihre IT-Infrastrukturen planen und modernisieren. Dazu gehören insbesondere die Weiterentwicklung von Sicherheitstechnologien sowie IT-Security-Beratung bei der digitalen Transformation. Darüber hinaus berät TÜViT zu "Security by Design". Bei diesem Prinzip fließen Sicherheitsaspekte schon in frühen Phasen der IT-Entwicklung ins grundlegende Design von Netzwerken und Anwendungen mit ein.

  • Absicherung des Internet der Dinge

    Trend Micro unterstützt mit ihrer Zero Day Initiative (ZDI) ab sofort Hersteller von (Industrial) IoT-Geräten bei der Aufdeckung und Beseitigung von Sicherheitslücken noch vor der Markteinführung der Produkte. Dies stellt einen weiteren Beitrag zur besseren Absicherung des Internet der Dinge dar. Die Zero-Day-Initiative des japanischen IT-Sicherheitsanbieters wird ihre Expertise im Bereich der Schwachstellenforschung zukünftig auch zur Beseitigung von Sicherheitslücken im Rahmen der Entwicklung intelligenter Produkte einsetzen. Trend Micro lädt zusätzlich Gerätehersteller dazu ein, ihre Geräte einzureichen. Sie erhalten dann Hilfe bei der Bewertung möglicher Schwachstellen, bevor sie die Geräte auf den Markt bringen. Untersucht werden diese von den weltweit führenden Forschungsteams des Unternehmens.