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Umfassende Sicherheitsprüfungen von Servern


BEO erschließt neues Geschäftsfeld: Penetrationstests sollen Schutz der Server vor Cyberangriffen ermöglichen
Die DefenceControl GmbH soll für mehr IT-Security sorgen

(28.07.15) - Die Softwareherstellerin BEO hat ihr Dienstleistungsportfolio erweitert und erschließt damit ein neues Geschäftsfeld. Unter der Marke "DefenceControl" bietet das Unternehmen ab sofort umfassende Sicherheitsprüfungen von Servern an. Ziel dieser sogenannten Penetrationstests ist es, Anwendern einen dauerhaften Schutz ihrer Server vor Cyberangriffen zu ermöglichen und damit die IT-Sicherheit zu steigern. Die Auftraggeber profitieren von einer unabhängigen Prüfung ihrer Systeme durch externe Spezialisten und erhalten konkrete Handlungsempfehlungen zur Abwehr von Bedrohungen durch Hacker oder Schadprogramme.

Fast ein Drittel aller deutschen Unternehmen verzeichnete in den vergangenen zwei Jahren Sicherheitsvorfälle in der IT. Besonders stark betroffen sind Firmen mit 20 bis 499 Mitarbeitern. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Digitalverbands BITKOM hervor. "Industriespionage oder Datenverlust durch Hacking stellen eine wachsende Gefahr dar. Ziel der kriminellen Übergriffe sind dabei nicht nur Konzerne, sondern zunehmend auch innovative Mittelständler", kommentiert Clemens Sexauer, Geschäftsführer von DefenceControl. "Mit unserem Angebot an Sicherheitsüberprüfungen gewährleisten wir Unternehmen aller Größen und Branchen einen umfassenden Schutz ihrer IT-Strukturen bei geringen Kosten."

Regelmäßige Tests machen Server sicher
Zum Leistungsportfolio von DefenceControl gehören die Kontrolle von Servern, die Protokollierung der Ergebnisse sowie das Erteilen von konkreten Handlungsempfehlungen. Anhand sogenannter Penetrationstests ermitteln die ausgebildeten Security Analysts von DefenceControl über die IP-Adresse und die Internetseite des Kunden Sicherheitslücken im Server. Im Anschluss an die Tests gibt ein Reporting einen Überblick über Art und Umfang der Lücken.

Die gefundenen Schwachstellen werden in vier Kategorien von kritisch bis gering klassifiziert und zeigen dem Serverbetreiber so das Ausmaß des Sicherheitsrisikos an. Auf Basis dieses Wissens können Unternehmen ihre Sicherheitsstandards erhöhen und sich effizienter vor einem Hackerangriff oder einem möglichen Datenverlust schützen. Um dauerhaft ein hohes Sicherheitsniveau zu halten, empfiehlt sich eine regelmäßige Nachkontrolle der Serverstrukturen. (BEO: DefenceControl: ra)

DefenceControl: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Industrielles Netzwerk-Monitoring

    Rhebo, Anbieterin für Industrial Security und Industrial Continuity, hat 2018 mit einem Wachstumsrekord und einer Umsatzsteigerung von 300 Prozent abgeschlossen. Der Marktanteil in der DACH-Region steigerte sich im selben Zeitraum auf 30 Prozent. Diese Entwicklung wird in 2019 bestätigt. Bis Juli dieses Jahres konnte Rhebo ihren Umsatz im Vergleich zum Vorjahr bereits verdoppeln. Rhebo sieht darin ihre Strategie bestätigt, die Cybersicherheit vernetzter Industrieanlagen um den Aspekt der Anlagenverfügbarkeit und Operational Continuity zu erweitern. Hierfür hatte das deutsche Unternehmen seine Lösung für industrielles Netzwerk-Monitoring mit Anomalieerkennung "Rhebo Industrial Protector" bewusst um Funktionen erweitert, die über Cybersecurity hinausgehen. Die Lösung von Rhebo erkennt somit nicht nur versteckte Angriffe durch Cyberkriminelle oder Aktivitäten von Schadsoftware in der Automatisierungstechnik von Industrieunternehmen und der Netzleittechnik von Energie- und Wasserversorgungsunternehmen. Auch technische Fehlerzustände, welche die Netzwerkqualität und damit die Verfügbarkeit und Prozessstabilität beeinträchtigen können, werden lückenlos gemeldet.

  • Angebote für Behörden und Schulen

    Die Digitalisierung ist eine der größten Chancen und zugleich Herausforderungen der aktuellen Zeit. Sie betrifft alle Bereiche, prägt und verändert in immer stärkerem Ausmaß das Leben und Arbeiten der Menschen. Das gilt auch für zwei Bereiche, in denen Kommunikation elementar wichtig ist: Behörden und Bildung. Hierfür hat Cryptshare ab sofort zwei Lösungen im Portfolio. Dank "Cryptshare für Behörden" können Behörden zentrale Anforderungen der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung sowie interne Datenschutz-Richtlinien umsetzen. Und mit "Cryptshare for Schools" bietet das Unternehmenab sofort kostenlose Software-Lizenzen für alle deutschen Schulen in öffentlicher Trägerschaft an. Er fördert damit die datenschutzgerechte Kommunikation in Behörden, der Schulverwaltung, bei Lehrkräften, Eltern und Schülern.

  • Bot-Erkennungs- und Abwehrfunktionen

    Barracuda hat das indische Startup InfiSecure Technologies erworben. Damit stattet die Sicherheitsspezialistin ihren erst kürzlich vorgestellten "Service Advanced Bot Protection" für die Barracuda WAFaaS-Plattformen sowie die Web Application Firewall mit erweiterten Funktionen aus. InfiSecure Technologies hat sich auf die Erkennung und Minimierung fortschrittlicher Bots mit niedriger Latenzzeit spezialisiert. Laut Gartner sind "DDoS-Angriffe, betrügerische Käufe, Web Scraping sowie Schwachstellen-Scans und -Angriffe die Hauptarten von Bot-Angriffen". Solch schadhafte Bots entwickeln sich ständig weiter, so dass sie menschliches Verhalten immer genauer nachahmen können. Abwehrstrategien zur Bot-Erkennung und -Minderung werden daher immer wichtiger.

  • Cyber-Risiken ganzheitlich verwalten

    Tenable erweitert ihr "Cyber Exposure"-Ökosystem um neue Technologieintegrationen. Diese umfassen Lösungen führender Anbieter öffentlicher Cloud-Infrastrukturen sowie SIEM- und IT-Service-Management. Gemeinsam ermöglichen sie Kunden Cyber-Risiken ganzheitlich zu verwalten, zu messen und zu reduzieren. Grundlage dafür ist der tiefere Einblick in die gesamte moderne Angriffsoberfläche sowie die integrierten Sicherheits- und IT-Workflows, um Probleme schnell zu erkennen und zu lösen.

  • Erweiterung des Zero-Trust-Netzwerkzugriff

    Pulse Secure gab bekannt, dass aufgrund der wachsenden Nachfrage nach Hybrid-IT-Modellen und Zugriff mit kompromissloser Sicherheit im ersten Halbjahr 2019 ein zweistelliges Wachstum beim Handelsvolumen erzielt werden konnte. Außerdem gab das Unternehmen erhebliche Errungenschaften in punkto Produktinnovation, Kommunikationsprogramme, Kundenservice und Gewinnung qualifizierter Mitarbeiter bekannt. "Unser Umsatzwachstum zeigt deutlich, dass wir die robusteste und flexibelste Plattform für sicheren Zugriff bieten. Unsere Position ist ideal, um Kapital aus dem Wachstum des Marktes zu schlagen und die Nachfrage nach unseren Lösungen für den Rest des Jahres und bis 2020 hinein weiter anzukurbeln", so Sudhakar Ramakrishna, CEO von Pulse Secure, zu einer vor Kurzem durchgeführten Umfrage von IDG, bei der herauskam, dass 91 Prozent der Unternehmen vorhaben, ihre Ausgaben für die Zugriffssicherung in den nächsten 18 Monaten zu steigern.