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Umsetzung mit Identity & Access Management


Konkretisierte Anforderungen an technische und organisatorische Ausstattung durch MaRisk
Deloitte und Beta Systems veranstalten Workshop "Ganzheitliches Identity & Access Management"

(12.06.14) - Deloitte und Beta Systems Software AG führen einen Workshop zum Thema "Ganzheitliches Identity & Access Management" am 26. Juni 2014 in Frankfurt durch. Im Workshop wird erörtert, welche Anforderungen an das IAM im Zusammenhang mit der vierten Novellierung der "Mindestanforderungen an das Risikomanagement" (MaRisk) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gestellt werden. Es wird dargelegt, wie diese in der Praxis auszulegen sind und welche Handlungsempfehlungen bestehen. Der Workshop richtet sich an das Management sowie Führungskräfte unter anderem aus den Bereichen IT, Compliance, Risikomanagement und Revision von Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten, die sich seit der letzten Novelle der MaRisk erhöhten Anforderungen an das Identity & Access Management (IAM) gegenüber sehen.

Lesen Sie zum Thema "Risikomanagement" auch: Compliance-Magazin.de (www.compliancemagazin.de)

Die neuen MaRisk konkretisieren die Anforderungen an die Ausgestaltung von IT-Systemen und die Anpassung von betrieblichen Strukturen hinsichtlich ihrer möglichen Auswirkungen auf Kontrollfunktionen und -intensität. Bei Nichteinhaltung ergeben sich hieraus direkte Haftungsrisiken für die Geschäftsleitung. Vor diesem Hintergrund sind intelligente IAM-Lösungen gefragt, die sich mit umfassenden, praxisgerechten Ansätzen in ein immer komplexeres regulatorisches Umfeld integrieren lassen. Der Workshop erörtert, welche Anforderungen an das IAM im Zusammenhang mit der vierten Novellierung der MaRisk gestellt werden, wie die MaRisk in der Praxis auszulegen sind und welche Handlungsempfehlungen bestehen.

Die Teilnehmer erhalten anhand eines Praxisbeispiels der UniCredit Bank Einblick, wie in einem IAM-Projekt bei einer internationalen Bankengruppe die MaRisk-Anforderungen operationalisiert werden, welche Compliance-Aspekte dabei besonders zu beachten sind und wie sich das IAM effektiv und effizient in die vorhandenen Kontroll- und Risikomanagementsysteme integrieren lässt. Informationen von Beta Systems, welche aktuellen Trends bei technischen Systemen und organisatorischen Prozessen zum IAM zukunftsweisend sind und wie ein konkreter Lösungsansatz zum ganzheitlichen IAM aussieht, runden die Veranstaltung ab. (Beta Systems Software: ra)

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Meldungen: Unternehmen

  • Regeln zur Erkennung von Bedrohungen

    Kaspersky eröffnet ein neues Transparenzzentrum in Madrid und lädt vertrauenswürdige Partner und Regierungsvertreter dazu ein, den eigenen Quellcode zu untersuchen. Das Zentrum in Spanien ist Teil der unternehmensweiten globalen Transparenzinitiative und das erste von Kaspersky innerhalb der Europäischen Union. Im neu eröffneten Zentrum stellt Kaspersky Regierungen und Partnern Informationen zu seinen Produkten sowie deren Sicherheit zur Verfügung. Dazu zählen auch wesentliche und wichtige technische Unterlagen, die in einer sicheren Umgebung einer externen Überprüfung unterzogen werden können. Das neue Transparenzzentrum dient nicht nur zur Überprüfung des Codes, sondern auch als Informationszentrum, um mehr über die Technologie und Datenverarbeitungsverfahren von Kaspersky zu erfahren.

  • Schwachstellen in Druckumgebungen

    Angesichts der steigenden Bedrohungslage durch unbefugten Datenzugriff ist die Sicherheit einer der wichtigsten Aspekte in der heutigen Büroumgebung, die sich schnell verändert. Quocirca betont daher in seiner jüngsten Analyse "Global Print Security Landscape 2019*)" die Bedeutung des Themas im Hinblick auf die weitreichenden Auswirkungen, die sich wandelnde Arbeitsplätze/ Büroumgebungen auf ganze Organisationen haben können. Als einer der wichtigsten Anbieter in der Branche hat Konica Minolta die Druckersicherheit frühzeitig als zentrales Thema behandelt und in seinem breiten Produkt- und Dienstleistungsportfolio sichergestellt.

  • Schutzstrategien & -technologien entwickeln

    F-Secure schafft mit der "Tactical Defense Unit" eine neue Einheit, um stärkere Abwehrmechanismen und vorbeugende Maßnahmen zu entwickeln. Das Team besteht aus Forschern und Analysten, die für die Ausarbeitung ganzheitlicher Schutzstrategien verantwortlich sind. Diese stellen sicher, dass sich die Produkte und Dienstleistungen von F-Secure schneller voranschreitet als die Entwicklung von digitalen Bedrohungen für Menschen und Unternehmen. Die Tactical Defence Unit wird von Christine Bejerasco, Vice President bei F-Secure, geleitet. Zuvor leitete sie die Forschung und Entwicklung im Bereich der Desktop-Sicherheit. Das neue Team entwickelt Mechanismen zur Prävention und zum Schutz vor aktuellen und zukünftigen Bedrohungen. erfüllen.

  • Fahrerassistenzsysteme & autonome Fahrzeuge

    Das israelische Startup-Unternehmen TriEye, dessen innovative Kurzwellen-Infrarot-Sensortechnologie (SWIR) auch bei ungünstigen Wetter- und Nachtbedingungen eingesetzt werden kann, hat eine von Intel Capital angeführte Finanzierungsrunde der Serie A im Wert von 17 Mio. USD angekündigt. Zu den weiteren Investoren zählen Marius Nacht, Mitbegründer von Check Point Software Technologies, und TriEyes bestehender Investor Grove Ventures unter der Leitung des TriEye-Vorsitzenden Dov Moran, dem Erfinder des USB-Flash-Laufwerks und Mitbegründer von M-Systems. Seit der Gründung hat TriEye Investments von über 20 Millionen US-Dollar erhalten, einschließlich einer Startkapitalinvestition von 3 Millionen US-Dollar im November 2017 unter der Leitung von Grove Ventures.

  • Ist-Zustand von Cyber-Sicherheit

    Wie ist es um die Cyber-Sicherheit in den Ländern inner- und außerhalb Europas bestellt? Wie sieht die allgemeine Gesetzgebung rund um die digitale Sphäre aus? Diese Frage stellen sich vor allem jene Unternehmen, die in den betreffenden Ländern investieren wollen. Mit den neuen Cyber-Landscapes bietet Deloitte in Partnerschaft mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) auf dessen Website jetzt einen besonderen Service: Diese informiert detailliert über die Rechtslage zum Thema Cyber in ausgesuchten Regionen bzw. Ländern mit hoher Relevanz für die deutsche Industrie, etwa EU, USA, China etc.