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Sozialisierung der Cybersicherheit


Blueliv kündigt Erweiterung ihrer Aktivitäten in Zentraleuropa an und fordert einen kollaborativen Ansatz im Kampf gegen Internetkriminalität
Bluelivs modulare Pay-As-You-Need Lösung, Threat Compass, ermöglicht es Unternehmen, ein genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Cybersecurity-System einzusetzen

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Blueliv kündigte eine weitere Expansion im deutschsprachigen Markt (DACH-Region) an. Gleichzeitig fordert Blueliv eine umfassende Zusammenarbeit aller Unternehmen bei der Abwehr von Cyberbedrohungen und Internetkriminalität. Mit einer weiteren Serie A-Finanzierung von 4 Millionen Euro im Jahr 2018 und einem Wachstum von 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr basiert der Ansatz von Blueliv auf neuen kollaborativen Modellen einer branchenübergreifenden Zusammenarbeit. Blueliv will es Unternehmen damit ermöglichen, Problemen wie isolierten Sicherheitsteams, Informationsüberflutung und Ressourcenmangel besser begegnen zu können.

Blueliv sieht eine steigende weltweite Nachfrage nach Cyber Intelligence-Lösungen und expandiert auf dem mitteleuropäischen Markt mit hoher Dynamik, da sich immer mehr Unternehmen auf Cyber Intelligence als Teil ihrer Cyber-Abwehrstrategie fokussieren. Bluelivs modulare Pay-As-You-Need Lösung, Threat Compass, ermöglicht es Unternehmen, ein genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Cybersecurity-System einzusetzen. Die verschiedenen Module durchsuchen das Internet, das Deep Web und das Dark Net und liefern aktuelle Bedrohungsinformationen aus unterschiedlichen Bereichen, die von den Kunden nach ihren eigenen Bedürfnissen ausgewählt werden können.

Dieses kollaborative Modell hat sich besonders in Bluelivs Partnerprogramm bewährt, das Anfang des Jahres gestartet wurde und bei dem Anbieter von Managed Security Services (MSSP) und Value-Added-Reseller (VAR) ihr eigenes professionelles Dienstleistungsangebot durch die von Blueliv entwickelte Lösung unterstützen und erweitern können.

Daniel Solís, CEO und Gründer von Blueliv, sagt: "Um die effektivste Verteidigung gegen Cyber-Angreifer zu bilden, ist eine Vielzahl von Sicherheitsexperten, die in einem kollaborativen Ansatz zusammenarbeiten, unendlich viel besser als jeden einzeln und für sich selbst agieren zu lassen. Diesen Ansatz verfolgen wir mit unserer Threat Intelligence-Lösung: von der Produktentwicklung und der Bereitstellung sofort verwertbarer Informationen zu Bedrohungen aus dem Cyberraum über unsere technischen Allianzen und Partnerschaften bis zur Echtzeit-Alarmierung, die allen Ebenen eines Unternehmens einen spürbaren Mehrwert bietet. "

Blueliv unterstützt die Sozialisierung der Cybersicherheit und fördert die Zusammenarbeit auf diesem Gebiet, um allen Beteiligten eine höhere Effektivität im Kampf gegen die Cyberkriminalität zu ermöglichen. Bluelivs kollaborativer Ansatz zielt darauf ab, die Cybersecurity-Industrie zu stärken und Unternehmen dabei zu unterstützen, sich vor Bedrohungen aus dem Cyberraum zu schützen.

Die Threat Compass-Lösung basiert auf einer Anzahl verschiedener Module, die jeweils spezielle Informationen über Cyber-Bedrohungen liefern und damit die Abwehrmöglichkeiten von Sicherheitsteams erheblich verbessern, die Erfolgsraten von derartigen Angriffen drastisch reduzieren und die schnelle Reaktionsfähigkeit bei Vorfällen verbessern. Bluelivs internes Analysten-Team wird durch das Blueliv Threat Exchange Network unterstützt, dessen Mitglieder dazu ermutigt werden, aktuelle neue Bedrohungen und Indicators of Compromise (IOC) zu teilen. Sie haben so auch Zugang zu Bluelivs proprietärer "Elastic Sandbox" zur Malware-Analyse und einer kartografischen Livedarstellung von aktuell aktiven Crime Servern und bösartigen IPs.
(Blueliv: ra)

eingetragen: 24.06.18
Newsletterlauf: 06.07.18

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Meldungen: Unternehmen

  • Ausbau der globalen Vertriebs-Organisation

    Ctera Networks hat bekannt gegeben, dass er in der Series D Finanzierungsrunde eine Beteiligungsfinanzierung in Höhe von 30 Millionen US-Dollar gewinnen konnte. Die Finanzierung wird von Red Dot Capital Partners, einem von Temasek Holdings gestützten Wachstumsfonds, angeführt und von dem neuen Investor Singtel Innov8 ergänzt. Zudem waren alle bestehenden Anteilseigner beteiligt: Benchmark Capital, Bessemer Venture Partners, Cisco, Venrock, Vintage Investment Partners und Viola Group. Die neue Investition dient dem Ausbau von Cteras globaler Vertriebs- und Delivery-Organisation mit besonderem Schwerpunkt auf dem Wachstum in Asien und insbesondere in Südostasien und Singapur. Des Weiteren wird die Finanzspritze für die fortlaufende Entwicklung von Cteras patentierter File Services Technologie eingesetzt.

  • Immer ausgefeiltere Angriffsmethoden

    Forcepoint, Anbieterin von Cyber-Security-Lösungen, hat eine neue Abteilung für Kritische Infrastrukturen gegründet. Die Critical Infrastructure Business Unit (BU) bietet IT-Sicherheits-Lösungen, die auf die Sicherheitsherausforderungen von Unternehmen und Organisationen mit wichtiger Bedeutung für das Gemeinwesen wie Energie, Wasser, Ernährung, Gesundheit, Informationstechnik und Transport zugeschnitten sind. Forcepoint greift hierzu auf sein ganzheitliches, bewährtes Sicherheitsportfolio zurück, um Insider-Threats zu erkennen, die Datensicherheit zu verbessern sowie einen erweiterten Schutz gegen Cyber-Angriffe auf kritische Infrastrukturen bereitzustellen. Der Cyber-Security-Experte verfügt über jahrzehntelange Erfahrung im Schutz sensibler Ziele, von unter anderem Regierungsnetzwerken und deren Anbindung an das Internet. Einen starken Fokus will Forcepoint dabei zunächst auf Unternehmen legen, die industrielle Kontrollsysteme (ICS) einsetzen. Verantworten wird die neue BU David Hatchell, ehemals Intel/McAfee, als Vice President of Critical Infrastructure.

  • Hotspot für Cybersicherheit in Europa

    Als jüngstes Mitglied wurde die G Data Software AG in den Kreis der eurobits Mitgliedsunternehmen aufgenommen und verstärkt damit das europäische Kompetenzzentrum für IT-Sicherheit in Bochum. Mit einem breiten Angebot an Sicherheitslösungen schützt G Data seit über 30 Jahren Unternehmen, kritische Infrastrukturen (Kritis) sowie Millionen Privatkunden überall auf der Welt vor Schaddateien. Für eurobits bedeutet die Mitgliedschaft des "Erfinders des AntiVirus" einen Zuwachs an langjähriger Erfahrung und Know-how auf dem Gebiet der IT-Sicherheit und stärkt somit auch den Standort Bochum als "Hauptstadt der IT-Sicherheit".

  • Fachkongress Public-IT-Security in Berlin

    TÜViT war in diesem Jahr erstmals Konferenzpartner des Fachkongresses "Public-IT-Security" (PITS). Der Prüfdienstleister für IT-Sicherheit stellte dort den versammelten IT-Verantwortlichen des öffentlichen Sektors seine Security- und Datenschutz-Dienstleistungen vor. Für den öffentlichen Sektor präsentierte TÜViT in Berlin zusammen mit der neu gegründeten Gesellschaft TÜV NORD IT Secure Communications IT-Sicherheitsberatung für den Betrieb und die Planung von Telekommunikations- und IT-Netzen (ITK). Behörden und öffentlichen Organisationen steht TÜViT damit über das bisherige Prüf- und Zertifizierungsportfolio der TÜV Informationstechnik hinaus auch beraterisch zur Seite, wenn sie ihre IT-Infrastrukturen planen und modernisieren. Dazu gehören insbesondere die Weiterentwicklung von Sicherheitstechnologien sowie IT-Security-Beratung bei der digitalen Transformation. Darüber hinaus berät TÜViT zu "Security by Design". Bei diesem Prinzip fließen Sicherheitsaspekte schon in frühen Phasen der IT-Entwicklung ins grundlegende Design von Netzwerken und Anwendungen mit ein.

  • Absicherung des Internet der Dinge

    Trend Micro unterstützt mit ihrer Zero Day Initiative (ZDI) ab sofort Hersteller von (Industrial) IoT-Geräten bei der Aufdeckung und Beseitigung von Sicherheitslücken noch vor der Markteinführung der Produkte. Dies stellt einen weiteren Beitrag zur besseren Absicherung des Internet der Dinge dar. Die Zero-Day-Initiative des japanischen IT-Sicherheitsanbieters wird ihre Expertise im Bereich der Schwachstellenforschung zukünftig auch zur Beseitigung von Sicherheitslücken im Rahmen der Entwicklung intelligenter Produkte einsetzen. Trend Micro lädt zusätzlich Gerätehersteller dazu ein, ihre Geräte einzureichen. Sie erhalten dann Hilfe bei der Bewertung möglicher Schwachstellen, bevor sie die Geräte auf den Markt bringen. Untersucht werden diese von den weltweit führenden Forschungsteams des Unternehmens.