- Anzeigen -


Endgeräteschutz im Sicherheitsportfolio


BT und Symantec arbeiten zusammen, um bestmöglichen Schutz für Endgeräte anzubieten
Kunden profitieren von einer integrierten Cyberabwehr und der wirkungsvollsten Lösung für Endpoint Security

- Anzeigen -





BT bietet zusammen mit Symantec eine neue Sicherheits-Lösung an, mit der Geschäftskunden von BT ihre Endgeräte besser schützen können. Die Endpoint-Security-Technologien von Symantec wurden in das umfangreiche BT-Portfolio von Sicherheitsprodukten und -services aufgenommen, um Kunden mit einer konsolidierten, intelligenten Sicherheitsinfrastruktur in einer sich schnell ändernden Bedrohungslandschaft zu unterstützen.

Mit fortschrittlichen Technologien wie Machine Learning, Memory Exploit Mitigation, Datei-Reputationsanalyse und Echtzeit-Verhaltensanalyse (Behaviour Monitoring) bietet Symantec Endpoint Protection 14 einen Echtzeit-Schutz vor Bedrohungen. Auch bislang unbekannte Gefahren, sogenannte "Zero-Day"-Angriffe, und Ransomware werden damit erfasst.

Mark Hughes, CEO von BT Security, sagte: "Die fortlaufende Migration in die Cloud und die digitale Transformation erhöhen die Bedeutung der Endgerätesicherheit. Indem wir den Endgeräteschutz von Symantec in unser Sicherheitsportfolio aufnehmen, erweitern wir unsere Möglichkeiten, unseren Kunden dabei zu helfen, sich angesichts der wachsenden Cyberbedrohung wirksam zu schützen. Integraler Bestandteil unseres gemeinsamen Engagements mit Symantec ist es, Unternehmen jeder Größe dabei zu unterstützen, ihre digitale Zukunft sicher zu gestalten."

Mike Fey, President und COO von Symantec, sagte: "Die Unternehmen sind mit einem wahren Sturm konfrontiert, einer immer größer werdenden Angriffsfläche, verschärfter regulatorischer Kontrolle und einer immer ausgefeilteren ‚Cyber-Kill-Chain‘. Die heutigen Angriffe sind vielschichtig, mehrstufig und das Endgerät ist eine der kritischsten Schwachstellen. Um auf diese sich rasch entwickelnde Bedrohungslandschaft zu reagieren, ist eine integrierte Strategie zur Cyberabwehr erforderlich, mit erstklassigen Systemen, die zusammenarbeiten können und mehr als die Summe ihrer Teile sind. Da die Symantec-Anwendungen, die innerhalb des Sicherheitsportfolios von BT angeboten werden, kontinuierlich erweitert werden, können die Geschäftskunden von BT die umfassendste Sicherheitsplattform aufbauen und von ihr profitieren."

Symantec Endpoint Protection ergänzt die neun Symantec-Lösungen, die BT-Kunden bereits zur Verfügung stehen. Kunden können Symantec-Produkte über eine einheitliche Management-Konsole einrichten und steuern. (BT: Symantec: ra)

eingetragen: 08.01.18
Newsletterlauf: 16.02.18


BT: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Unternehmen

  • Joint Ventures für industrielle Security

    Trend Micro und Moxa stellten die erste gemeinsam entwickelte Sicherheitslösung ihres Joint Ventures TXOne Networks vor. Das neue industrielle Intrusion-Prevention-System (IPS), das sich aktuell im Beta-Status befindet, entdeckt und blockiert weitverbreitete Exploits und bietet Whitelisting für OT-Umgebungen (Operational Technology/Betriebstechnik). Die Lösung wurde erstmals auf dem Stand von Trend Micro (Halle 6, Stand B16) auf der diesjährigen Hannover Messe (1. bis 5. April, Deutsche Messe Hannover) gezeigt.

  • Neue Denk- und Lösungsansätze

    Mit X-Labs gründet Forcepoint eine weltweit eine Forschungseinrichtung und ein globales Kompetenzzentrum für IT-Sicherheit und Verhaltenswissenschaft. Erstmalig arbeiten Sicherheitsforscher, Datenwissenschaftler, Psychologen und Spionageabwehrspezialisten zusammen, um verhaltensbasierte Sicherheitslösungen rund um das Thema Mensch und Maschine zu entwickeln. Dabei greifen die X-Labs-Spezialisten auf Daten und Erkenntnisse aus dem gesamten Forcepoint-Produktportfolio zurück, um Innovationen im Bereich Risk Adaptive Protection voranzutreiben.

  • Orange im europäischen Cybersicherheitsmarkt

    Orange hat die Übernahme der SecureData Group für einen nicht offen gelegten Betrag bekannt gegeben. Die Akquisition ist weiterer Schritt, um die Position von Orange im europäischen Cybersicherheitsmarkt zu stärken. Das britische Unternehmen SecureData ist der größte unabhängige Cybersicherheitsdienstleister in Großbritannien. Das Unternehmen blickt auf eine 25-jährige Erfolgsgeschichte zurück und bietet integrierte Cyber-Lösungen zur Risikobewertung, Erkennung von Bedrohungen, zum Schutz der IT-Ressourcen von Kunden und zur Reaktion auf Sicherheitsvorfälle an. Der führende Beratungsarm des Unternehmens, SensePost, genießt weltweites Ansehen für seine Expertise in den Bereichen Cyberkriminalität, Forschung zu Cybersecurity und Sicherheitstests. SecureData erzielte 2018 einen Jahresumsatz von rund 50 Millionen Euro und verzeichnet seit 2016 konstante Wachstumsraten von rund 20 Prozent.

  • Zusätzliche Garantie auf USV-Batterien

    Anmelden, registrieren und Garantie verlängern - Mit einer besonderen Aktion startet APC by Schneider Electric in das neue Jahr. Reseller und Endkunden, die bis Jahresende ihre SmartConnect-Modelle auf dem APC-Webportal registrieren lassen, erhalten auf die Batterie eine zusätzliche Garantie von einem Jahr. Die Garantie verlängert sich damit kostenfrei von zwei auf insgesamt drei Jahre.

  • IT-Risiken von digitalisierten Fahrzeugen

    NTT Security (Germany) arbeitet an der Entwicklung von Vehicle Security Operation Centers (V-SOCs). Automobilhersteller können die IT-Risiken von digitalisierten Fahrzeugen damit deutlich reduzieren. Mit der zunehmenden Digitalisierung von Fahrzeugen, unter anderem für Connected Cars und autonomes Fahren, rückt auch die Sicherheit der IT-Systeme in den Fokus von Fahrzeugherstellern. Das Risiko, dass Fahrzeuge angegriffen werden können, ist beträchtlich: Es reicht vom Öffnen einzelner Fahrzeuge per App über das verdeckte Anlegen von Benutzerprofilen bis zum Manipulieren kompletter Fahrzeugdaten. Bei ungesicherten Systemen kann ein Angreifer ohne weiteres feststellen, wer wann auf welchem Weg wohin gefahren ist und wie lange er sich wo aufgehalten hat. Im schlimmsten Fall können Hacker ganze Fahrzeugflotten lahm legen oder, noch schlimmer, sogar Unfälle provozieren.