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Cybersicherheit in den nächsten fünf Jahren


Check Point stellt im Rahmen des "CPX360" die Cybersicherheit der 5. Generation vor
Check Point-CEO Gil Shwed und der Futurist und Hacker Pablos Holman zusammen mit führenden Branchenexperten hielten Vorträge, in denen sie die neuesten Fortschritte in Sachen Cybersicherheit und Bedrohungsabwehr präsentieren

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Check Point Software Technologies veranstaltete im Januar in Barcelona die Hausmesse "CPX360". Die dreitägige Veranstaltung widmete sich den drängendsten Herausforderungen der Cybersicherheit und hilft Organisationen aller Größen bei der Entwicklung von Strategien, die verhindern, dass Cyberbedrohungen und raffinierte Hacker ihre Geschäftsabläufe beeinträchtigen.

In seinem Vortrag sprach Check-Point-Gründer und CEO Gil Shwed über Cyberangriffe der Gen V (5. Generation), wie alle Geschäftsbereiche sie derzeit erleben. Sie verbreiten sich schnell und in großem Stil über mobile, Cloud- und On-premise-Netzwerke und umgehen einfach konventionelle, auf statischer Erkennung basierende Abwehrmechanismen, die heute von den meisten Unternehmen genutzt werden. Um Netzwerke und Daten vor solchen Angriffen zu schützen, müssen Unternehmen zu Cybersicherheit der 5. Generation übergehen und eine Lösung einsetzen, die Architektur, die Echtzeit-Bedrohungsprävention, Shared Intelligence und modernste Sicherheitstechnologien für Netzwerke, Cloud- und Mobilumgebungen kombiniert.

Gil Shwed stellte auch seine Vision der Cybersicherheit für die nächsten fünf Jahre vor: Nano-Sicherheit, die in jedes Gerät, in jeden Web- oder Cloud-Dienst, in alle Anwendungen und Netzwerke eingebettet werden kann, um die hochvernetze Welt von morgen zu schützen. "Unser Auftrag ist es, dafür zu sorgen, dass sich die Welt der Cybersicherheit weiterdreht, und unsere Welt und unser Leben vor allen Cyberangriffsgenerationen zu schützen. Check Point Infinity liefert diesen Schutz vor Gen-V-Angriffen, und wir werden unsere Technologien weiterentwickeln, um die nächste Angriffsgeneration zu verhindern", sagte Shwed.

Futurist und Hacker Pablos Homan zeigte in seiner Rede auf, wie Hacking-Strategien, die zur Unterwanderung von Technologie genutzt werden, angewandt werden können, um grundlegende Lösungen für globale Herausforderungen zu entwickeln. Gioacchino Buscemi, Network Security Officer der Europäischen Weltraumorganisation, beschrieb, mit welchem Konzept er die Sicherheit der Multi-Milliarden-Dollar-Organisation gewährleisten will.

Check Point kündigte auch "Infinity Total Protection" an: ein Sicherheitsbereitstellungsmodell. Es ermöglicht Unternehmen, alle Komponenten der "Check Point Infinity"-Architektur voll auszunutzen. Infinity Total Protection umfasst die gesamte Netzwerksicherheitshardware und -software, Endpunkt-, Cloud- und Mobilschutz sowie Bedrohungsabwehr für Zero-Day-Angriffe mit einheitlicher Verwaltung und Premium-Support rund um die Uhr. (Check Point Software Technologies: ra)

eingetragen: 12.02.18
Newsletterlauf: 04.04.18

Check Point Software: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Schürfen von IoT-Geräten

    Avast hat auf dem Mobile World Congress 2018 ein Experiment durchgeführt, um auf die Gefahren von Schwachstellen bei IoT- und mobilen Geräten aufmerksam zu machen. Dabei hat Avast die Kryptowährung Monero mit einem infizierten Smart-TV geschürft. Um live zu sehen, wie ihr eigenes Gerät mit Cryptomining-Malware infiziert werden kann, können Kongressbesucher an dem Experiment teilnehmen und mit ihrem Smartphone Monero schürfen. Monero ist bei Cyberkriminellen sehr beliebt, da nur die wenigsten digitalen Währungen so anonym sind wie diese. Im vergangenen Jahr haben Cyberkriminelle verstärkt Smartphones und IoT-Geräte zweckentfremdet, um Kryptowährungen ohne Wissen der Besitzer zu schürfen.

  • Umgebungsgeräusche als Authentifizierung

    Airlock, das Security-Produkt des Schweizer Softwareentwicklers Ergon Informatik AG, gibt ihren neuen Technologie-Partner Futurae, einem Anbieter einer starken Multi-Faktor-Authentifizierungs-Suite, bekannt. Die Airlock Suite ist eine zentrale Security-Plattform, welche flexibel und vielfältig erweiterbar ist. Damit Kunden für jeden Anwendungsfall die beste Lösung erhält, arbeitet Airlock mit verschiedenen führenden Technologie-Partnern zusammen. Zusätzlich zu Passwort, Matrixkarte oder MTAN-Authentisierung unterstützt Airlock diverse Lösungen von Technologiepartnern. Im Bereich Authentisierung hat Airlock ab sofort einen weiteren Partner: das Schweizer Technologieunternehmen Futurae.

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    NTT Security und ThreatQuotient haben eine Kooperation vereinbart, um ihr Angebot rund um Threat Intelligence zu erweitern. Der neue Threat Intelligence Service von NTT Security wird auf der Threat-Intelligence-Plattform "ThreatQ" von ThreatQuotient basieren. Dank der flexiblen Architektur dieser Datenaggregations- und -korrelationsplattform wird NTT Security zukünftig noch besser in der Lage sein, den Kunden der NTT Group in aller Welt detaillierte, relevante Threat-Intelligence-Informationen über ihre Managed Security Services bereitzustellen. NTT Security und die NTT-Group-Unternehmen Dimension Data, NTT Communications und NTT Data sowie ihre Kunden verfügen über umfangreiche Informationen über das Vorgehen von Cyber-Kriminellen und Malware-Funktionsweisen.

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    Tenable Network Security und ServiceNow gaben eine strategische Security-Allianz zwischen der "Tenable Cyber-Exposure"-Plattform und "ServiceNow Security Operations" bekannt. Sie vereinfacht und beschleunigt es für Unternehmen und staatliche Einrichtungen, Cyberrisiken zu verstehen, zu managen und zu reduzieren. Die digitale Transformation führt zu einer stark wachsenden Zahl von Technologien und Computing-Plattformen in Unternehmen. Dadurch entstehen übermäßig viele "blinde Flecken" in Netzwerken - diese zu verstehen, überschreitet oft die die Fähigkeiten von Unternehmen.

  • Gefordert: Security by Design

    Die weltweite Attacke mit dem Verschlüsselungstrojaner WannaCry zeigte 2017 überdeutlich: IT-Infrastrukturen sind global viel zu wenig geschützt. Cyberangriffe werden, selbst wenn sie sich gegen bekannte Schwachstellen richten, immer noch nicht ausreichend erkannt und abgewehrt. Sie können sich damit international weit verbreiten. In einem Acht-Punkte-Programm forderte daher Dirk Backofen, Leiter Telekom Security, Unternehmen auf, ihre Cybersicherheit massiv auszubauen. "Ohne vernünftigen Cybersecurity-Schutz verschenken wir wichtigen Boden und ungeahnte ökonomische Werte an die Angreifer", sagte Backofen auf dem 3. Telekom Fachkongress Magenta Security in Bonn. "Wir benötigen eine Immunisierung der gesamten Gesellschaft. Eine Art Cyberschutz-Impfung für alle Unternehmen. Denn Sicherheit funktioniert nur, wenn alle mitmachen und immun gegen Cyber-Attacken sind."