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Jede Stunde interessante Fachvorträge


it-sa 2014: cirosec diskutiert aktuelle Sicherheitsthemen
Smartphones und Tablets rücken immer mehr in den Fokus von Cyberkriminellen

(05.09.14) - cirosec wird dieses Jahr vom 7. bis 9. Oktober 2014 auf der IT-Security-Messe it-sa in Nürnberg mit einem eigenen Stand (Halle 12, Stand 411) vertreten sein. Im Mittelpunkt des diesjährigen Auftritts stehen neben dem Schutz vor gezielten Angriffen, die Sicherheit von Apps auf mobilen Endgeräten und sichere Arbeitsumgebungen auf fremden Endgeräten.

Im Rahmen von congress@it-sa findet am Vortag der Messe (6. Oktober 2014) eine kostenfreie cirosec-Veranstaltung zum Thema "IT-Sicherheit heute - aktuelle Angriffsszenarien und Trends" statt. Anhand zahlreicher Beispiele erläutern wir die Entwicklung der auf den ersten Blick unüberschaubaren Gefahren für IT-Systeme und die daraus resultierenden Schutzmaßnahmen. Intensiv wird diskutiert werden, welche Relevanz sie heute haben. Stefan Strobel, Geschäftsführer der cirosec, wird anschließend typische, aktuelle Angriffsszenarien aufzeigen und moderne Sicherheitslösungen vorstellen.

Darüber hinaus hält cisosec stündlich Vorträge auf unserem Stand zu verschiedenen Sicherheitsthemen wie Informationssicherheits- und Risikomanagement, Bring your own Device (BYOD), Sicherheit von iPhones/iPads und vielen mehr.

Auf dem cirosec-Stand stellen im Einzelnen folgende Partner ihre Produkte vor:

>> Promon - Sichere Apps mit Hilfe von Promon Shield
Smartphones und Tablets rücken immer mehr in den Fokus von Cyberkriminellen. Herkömmliche Antiviren-, Antispam- und MDM-Lösungen bieten gegen die meisten Angriffsszenarien auf und mit Smartphones und Tablets keinen Schutz. Dies führt zu Datenverlust, Industriespionage und Transaktionsmanipulation. Das patentierte Verfahren von Promon zum proaktiven Erkennen und Abblocken von Schadsoftware-Angriffen ermöglicht den Schutz von Apps, Applikationen und Daten auf jedem unsicheren oder ungeschützten Endgerät. Promon Shield wird in das zu schützende Programm integriert, überwacht dieses und stellt sicher, dass selbst Angriffe von hochentwickelten Trojanern (wie z.B. Man-in-the-App, Man-in-the-Browser) und Key-Loggern abgewehrt werden.

>> Bromium - Abwehr gezielter Angriffe auf Endgeräten
Bromium nutzt die Hardware-Virtualisierungs-Features der Core-I Prozessoren, um innerhalb des bestehenden Betriebssystems die einzelnen Browser-Sessions und das Öffnen von Mail-Attachments zu virtualisieren. Dadurch kann man gezielte Angriffe abwehren und die Probleme mit Java, Flash etc. elegant lösen. Es werden keine vollen virtuellen Maschinen mit zusätzlichem Betriebssystem benötigt, sondern ein "Microvisor" virtualisiert einzelne Threats innerhalb des Betriebssystems.

>> Moka5 - Sichere Arbeitsumgebung auf fremden Endgeräten
Moka5 stellt eine sichere und zentral verwaltete Arbeitsumgebung zur Verfügung und ermöglicht so die einfache und gleichzeitig sichere Integration von externen Dienstleistern oder BYOD in das Unternehmensnetz. Dabei werden die benötigten Daten und Applikationen in einem verschlüsselten und gesicherten Container bereitgestellt, der auch auf fremden Geräten wie PCs, Smartphones oder Tablets verwendet werden kann.
(cirosec: ra)

cirosec: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Joint Ventures für industrielle Security

    Trend Micro und Moxa stellten die erste gemeinsam entwickelte Sicherheitslösung ihres Joint Ventures TXOne Networks vor. Das neue industrielle Intrusion-Prevention-System (IPS), das sich aktuell im Beta-Status befindet, entdeckt und blockiert weitverbreitete Exploits und bietet Whitelisting für OT-Umgebungen (Operational Technology/Betriebstechnik). Die Lösung wurde erstmals auf dem Stand von Trend Micro (Halle 6, Stand B16) auf der diesjährigen Hannover Messe (1. bis 5. April, Deutsche Messe Hannover) gezeigt.

  • Neue Denk- und Lösungsansätze

    Mit X-Labs gründet Forcepoint eine weltweit eine Forschungseinrichtung und ein globales Kompetenzzentrum für IT-Sicherheit und Verhaltenswissenschaft. Erstmalig arbeiten Sicherheitsforscher, Datenwissenschaftler, Psychologen und Spionageabwehrspezialisten zusammen, um verhaltensbasierte Sicherheitslösungen rund um das Thema Mensch und Maschine zu entwickeln. Dabei greifen die X-Labs-Spezialisten auf Daten und Erkenntnisse aus dem gesamten Forcepoint-Produktportfolio zurück, um Innovationen im Bereich Risk Adaptive Protection voranzutreiben.

  • Orange im europäischen Cybersicherheitsmarkt

    Orange hat die Übernahme der SecureData Group für einen nicht offen gelegten Betrag bekannt gegeben. Die Akquisition ist weiterer Schritt, um die Position von Orange im europäischen Cybersicherheitsmarkt zu stärken. Das britische Unternehmen SecureData ist der größte unabhängige Cybersicherheitsdienstleister in Großbritannien. Das Unternehmen blickt auf eine 25-jährige Erfolgsgeschichte zurück und bietet integrierte Cyber-Lösungen zur Risikobewertung, Erkennung von Bedrohungen, zum Schutz der IT-Ressourcen von Kunden und zur Reaktion auf Sicherheitsvorfälle an. Der führende Beratungsarm des Unternehmens, SensePost, genießt weltweites Ansehen für seine Expertise in den Bereichen Cyberkriminalität, Forschung zu Cybersecurity und Sicherheitstests. SecureData erzielte 2018 einen Jahresumsatz von rund 50 Millionen Euro und verzeichnet seit 2016 konstante Wachstumsraten von rund 20 Prozent.

  • Zusätzliche Garantie auf USV-Batterien

    Anmelden, registrieren und Garantie verlängern - Mit einer besonderen Aktion startet APC by Schneider Electric in das neue Jahr. Reseller und Endkunden, die bis Jahresende ihre SmartConnect-Modelle auf dem APC-Webportal registrieren lassen, erhalten auf die Batterie eine zusätzliche Garantie von einem Jahr. Die Garantie verlängert sich damit kostenfrei von zwei auf insgesamt drei Jahre.

  • IT-Risiken von digitalisierten Fahrzeugen

    NTT Security (Germany) arbeitet an der Entwicklung von Vehicle Security Operation Centers (V-SOCs). Automobilhersteller können die IT-Risiken von digitalisierten Fahrzeugen damit deutlich reduzieren. Mit der zunehmenden Digitalisierung von Fahrzeugen, unter anderem für Connected Cars und autonomes Fahren, rückt auch die Sicherheit der IT-Systeme in den Fokus von Fahrzeugherstellern. Das Risiko, dass Fahrzeuge angegriffen werden können, ist beträchtlich: Es reicht vom Öffnen einzelner Fahrzeuge per App über das verdeckte Anlegen von Benutzerprofilen bis zum Manipulieren kompletter Fahrzeugdaten. Bei ungesicherten Systemen kann ein Angreifer ohne weiteres feststellen, wer wann auf welchem Weg wohin gefahren ist und wie lange er sich wo aufgehalten hat. Im schlimmsten Fall können Hacker ganze Fahrzeugflotten lahm legen oder, noch schlimmer, sogar Unfälle provozieren.