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Digitalisierung ist Software-definiert


Mit der "Licen§a 2017" auf in die Digitalisierung - Welche Rechtsfragen gilt es bei der Migration in die Cloud zu beachten?
Comparex unterstützt ihre Kunden bei der Digitalisierung

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Cloud Solutions, komplexe Lizenzmodelle oder Compliance-Fallstricke: Die Herausforderungen im Zuge der voranschreitenden Digitalisierung in Klein- und Groß-Unternehmen sind mannigfaltig. Fehlende Erfahrung und unübersichtliche Möglichkeiten führen vielfach zu immenser Unsicherheit der IT-Verantwortlichen. Die Licen§a 2017 schafft Abhilfe.

Es ist kein IT-Trend, es ist eine schlichte Notwendigkeit für alle Unternehmen und öffentliche Einrichtungen! Die digitale Transformation erreicht aktuell Organisationen aus jeder Branche. Jeder will den Finger am Puls der Zeit haben, aber den Überblick im dynamischen Feld von Lizenzierung und Beschaffung nicht verlieren.

Welche Rechtsfragen gilt es bei der Migration in die Cloud zu beachten? Wie lässt sich das IT-Budget optimieren? Welche Stolperfallen gibt es bei der Lizenzierung in virtuellen Umgebungen? Fragen über Fragen. Auf der Licen§a 2017 – dem bereits seit 2015 etablierten Branchen-Treff – stehen Comparex-Spezialisten und Hersteller-Experten Rede und Antwort. Nach dem folgen Veranstaltungen in Frankfurt (20.06.2017) und München (26.09.2017).

Mareike Koch, Licen§a-Projektleiterin, fasst den Auftrag der Event-Reihe so zusammen: "Digitalisierung ist Software-definiert. Aber Software muss compliant-lizenziert, auf Kundenanforderungen abgestimmt, aber auch zukunftssicher sein. Comparex unterstützt ihre Kunden bei der Digitalisierung – auch auf der Licen§a 2017."

Lesen Sie zum Thema "Compliance" auch: Compliance-Magazin.de (www.compliancemagazin.de)
Lesen Sie zum Thema "Cloud Computing" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de)

Expertise. Beratung. Austausch: Das erwartet die Besucher auf der Licen§a 2017
Nichts ist so beständig wie der Wandel. So hat sich auch die Licen§a 2017 einer umfassenden Renovierungskur unterzogen. Neben wechselnden Markterfordernissen war insbesondere das Feedback von Kunden und Besuchern ein wichtiger Impulsgeber für die Weiterentwicklung des Event-Highlights. Das Ergebnis sind sechs brandneue und aktualisierte Workshops aus den vier Themenbereichen "Lizenzierung", "Compliance", "Cloud" und "Specials". Damit sind die Besucher für die sich stetig wandelnden Anforderungen im IT-Umfeld bestens gewappnet.

Ein Vorausblick:
>> Aktuelle Lizenzmodelle im Überblick
>> Workshops für ein sicheres Umgehen mit Compliance-Hürden
>> Workshops für einen effizienten Wechsel in die Cloud
>> Interaktiver Austausch mit Herstellern und unabhängigen Experten
(Comparex: ra)

eingetragen: 13.03.17
Home & Newsletterlauf: 06.04.17


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Meldungen: Unternehmen

  • Regeln zur Erkennung von Bedrohungen

    Kaspersky eröffnet ein neues Transparenzzentrum in Madrid und lädt vertrauenswürdige Partner und Regierungsvertreter dazu ein, den eigenen Quellcode zu untersuchen. Das Zentrum in Spanien ist Teil der unternehmensweiten globalen Transparenzinitiative und das erste von Kaspersky innerhalb der Europäischen Union. Im neu eröffneten Zentrum stellt Kaspersky Regierungen und Partnern Informationen zu seinen Produkten sowie deren Sicherheit zur Verfügung. Dazu zählen auch wesentliche und wichtige technische Unterlagen, die in einer sicheren Umgebung einer externen Überprüfung unterzogen werden können. Das neue Transparenzzentrum dient nicht nur zur Überprüfung des Codes, sondern auch als Informationszentrum, um mehr über die Technologie und Datenverarbeitungsverfahren von Kaspersky zu erfahren.

  • Schwachstellen in Druckumgebungen

    Angesichts der steigenden Bedrohungslage durch unbefugten Datenzugriff ist die Sicherheit einer der wichtigsten Aspekte in der heutigen Büroumgebung, die sich schnell verändert. Quocirca betont daher in seiner jüngsten Analyse "Global Print Security Landscape 2019*)" die Bedeutung des Themas im Hinblick auf die weitreichenden Auswirkungen, die sich wandelnde Arbeitsplätze/ Büroumgebungen auf ganze Organisationen haben können. Als einer der wichtigsten Anbieter in der Branche hat Konica Minolta die Druckersicherheit frühzeitig als zentrales Thema behandelt und in seinem breiten Produkt- und Dienstleistungsportfolio sichergestellt.

  • Schutzstrategien & -technologien entwickeln

    F-Secure schafft mit der "Tactical Defense Unit" eine neue Einheit, um stärkere Abwehrmechanismen und vorbeugende Maßnahmen zu entwickeln. Das Team besteht aus Forschern und Analysten, die für die Ausarbeitung ganzheitlicher Schutzstrategien verantwortlich sind. Diese stellen sicher, dass sich die Produkte und Dienstleistungen von F-Secure schneller voranschreitet als die Entwicklung von digitalen Bedrohungen für Menschen und Unternehmen. Die Tactical Defence Unit wird von Christine Bejerasco, Vice President bei F-Secure, geleitet. Zuvor leitete sie die Forschung und Entwicklung im Bereich der Desktop-Sicherheit. Das neue Team entwickelt Mechanismen zur Prävention und zum Schutz vor aktuellen und zukünftigen Bedrohungen. erfüllen.

  • Fahrerassistenzsysteme & autonome Fahrzeuge

    Das israelische Startup-Unternehmen TriEye, dessen innovative Kurzwellen-Infrarot-Sensortechnologie (SWIR) auch bei ungünstigen Wetter- und Nachtbedingungen eingesetzt werden kann, hat eine von Intel Capital angeführte Finanzierungsrunde der Serie A im Wert von 17 Mio. USD angekündigt. Zu den weiteren Investoren zählen Marius Nacht, Mitbegründer von Check Point Software Technologies, und TriEyes bestehender Investor Grove Ventures unter der Leitung des TriEye-Vorsitzenden Dov Moran, dem Erfinder des USB-Flash-Laufwerks und Mitbegründer von M-Systems. Seit der Gründung hat TriEye Investments von über 20 Millionen US-Dollar erhalten, einschließlich einer Startkapitalinvestition von 3 Millionen US-Dollar im November 2017 unter der Leitung von Grove Ventures.

  • Ist-Zustand von Cyber-Sicherheit

    Wie ist es um die Cyber-Sicherheit in den Ländern inner- und außerhalb Europas bestellt? Wie sieht die allgemeine Gesetzgebung rund um die digitale Sphäre aus? Diese Frage stellen sich vor allem jene Unternehmen, die in den betreffenden Ländern investieren wollen. Mit den neuen Cyber-Landscapes bietet Deloitte in Partnerschaft mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) auf dessen Website jetzt einen besonderen Service: Diese informiert detailliert über die Rechtslage zum Thema Cyber in ausgesuchten Regionen bzw. Ländern mit hoher Relevanz für die deutsche Industrie, etwa EU, USA, China etc.