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Mehr als nur Ressourcen-Sharing


Computacenter, Devoteam GmbH und die ITConcepts Professional GmbH kooperieren im Bereich Identity Management
Die Partner haben sich das Ziel gesetzt, ihre Lösungsportfolien durch die Bündelung von Erfahrungen und Methodenkompetenzen zu optimieren

(12.09.14) - Computacenter, Devoteam GmbH und die ITConcepts Professional GmbH haben im Bereich "Identity und Access Management" (IAM) eine enge Zusammenarbeit vereinbart. Jedes der Unternehmen ist seit über zehn Jahren als Berater für IAM-Lösungen im Markt erfolgreich. Entsprechend groß und erfahren sind auch die professionellen Beratungsteams: Mit über 100 Consultants realisieren die Kooperationspartner IAM-Projekte mit Lösungen der Hersteller. Die Unternehmen haben auch erste Erfahrungen in der Zusammenarbeit gesammelt. "Allerdings haben wir bisher lediglich Mitarbeiter in gegenseitigen Projekten eingesetzt, wenn im eigenen Team keine Kapazitäten verfügbar waren", sagt Thomas Maurer, Solution Manager bei Computacenter. "Was wir jetzt erreichen wollen, geht deutlich über das Ressourcen-Sharing hinaus."

Die Partner haben sich das Ziel gesetzt, ihre Lösungsportfolien durch die Bündelung von Erfahrungen und Methodenkompetenzen zu optimieren. Das Wichtigste in erfolgreichen IAM-Projekten ist das Wissen über die Prozesse und die Funktionsweise von Anwendungen, die durch eine IAM-Lösung gesteuert werden sollen. "Dieses Wissen werden wir zusammenführen und gegenseitig in unsere Projekte einbringen. Das erhöht zum einen den Mehrwert für unsere Kunden deutlich und differenziert uns zum anderen weiter vom Mitbewerb", betont Rainer Knorpp, Practice Area Manager IAM bei Devoteam.

Was im Detail geplant ist, erläutert Marcus Westen, Business Development Manager IAM der ITConcepts Professional GmbH. "Unsere Kunden werden den Mehrwert der Partnerschaft in unterschiedlichen Ausprägungen erleben, wie beispielsweise durch die

>> Optimierung der IT-Architektur über eine bessere Integration von IAM-Lösungen in die Kundenumgebungen - insbesondere in Cloud, Mobility, Service Management und Security Umgebungen
>> Bündelung des Spezialwissens aus heterogenen IT-Umgebungen (insbesondere HOST, SAP, Windows, UNIX/LINUX)
>> bessere Betriebsunterstützung für die IAM-Lösung

Gemeinsam haben wir einen Prozess aufgesetzt, mit dem wir die Erfahrungen aus Projekten austauschen, analysieren und unsere Methodenkompetenzen stetig weiterentwickeln werden. Das betrifft sowohl die IAM-Lösungen mit denen wir arbeiten, als auch die Adaption an die jeweiligen IT-Landschaften unserer Kunden. Durch diesen kundenorientier­ten und partnerschaftlichen Know-how Transfer sowie durch unser lernendes Knowledge-Management-System werden alle drei Partner auf kundenindividuelle Anforderungen optimierte Lösungen in erheblich kürzeren Zeitintervallen bereitstellen können. Erste Erfahrungen aus gemeinsam durchgeführten Projekten zeigen, dass unsere Kunden bis zu 53 Prozent schneller ihre Projektziele erreichen." (Computacenter: ra)

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Meldungen: Unternehmen

  • Vorschriftenkonforme VS-Bearbeitung

    Die IT-Dienstleisterin Materna Information & Communications SE erweitert jetzt ihr Lösungsangebot im Bereich der sicheren Verwaltungsakte für Kunden aus dem Public Sector und kooperiert mit dem Security-Spezialistin secunet Security Networks AG. Zukünftig sollen durch die Integration von Produkten beider Häuser "sichere E-Akte"-Lösungen entstehen, welche den Umgang mit digitalen Verschlusssachen innerhalb von E-Akte-Systemen für Bundes- und Landesverwaltungen ermöglicht. In vielen Verwaltungen werden elektronische Akten in Dokumenten-Management-Systemen gepflegt. Diese sind mit Sicherheitsvorkehrungen für den Zugriff auf Akten, Vorgänge oder Dokumente ausgestattet. Dennoch fehlen solchen E-Akte-Systemen das bei Verschlusssachen (VS) durch Vorschriften geforderte Sicherheitsniveau und die entsprechenden Nachweise.

  • "Secure all the way"

    Die befine Solutions AG hat am 7. Mai 2019 ihren Namen zu Cryptshare AG geändert. Der deutsche Software-Anbieter trägt damit einer Erfolgsgeschichte Rechnung, die vor fast zwei Jahrzehnten begann und nun ihren vorläufigen Höhepunkt nimmt. Seit seiner Gründung im Jahr 2000 hat der Anbieter aus Freiburg im Breisgau ein breites Spektrum an Software-Lösungen geschaffen, die sich branchenübergreifend an die Bedürfnisse von Unternehmen und Organisationen in der ganzen Welt richten. Im Laufe der Zeit ist die Zahl der Mitarbeiter auf 60 gestiegen, inzwischen gibt es Vertriebsstandorte in Großbritannien sowie den Niederlanden und eine Tochtergesellschaft in den USA. Unter den Innovationen des Anbieters hat sich Cryptshare zu der mit Abstand erfolgreichsten entwickelt, sie steht seit langem im Fokus der Entwicklung und ist in mehreren Editionen sowie Sprachversionen verfügbar. Mit der Kommunikationslösung lassen sich E-Mails und Dateien jeder Größe und Art einfach und sicher, nachvollziehbar und kostengünstig austauschen. Gleichzeitig lässt sich die Lösung durch die verfügbare API in bestehende Systeme integrieren und Prozesse im Dateitransfer automatisieren. Inzwischen ist sie in mehr als 2.000 Unternehmen in über 30 Ländern bei rund vier Millionen Anwendern im Einsatz.

  • Vereinte Kräfte im Kampf gegen Malware

    Tabidus Technology läutet den Start für einen neuen Umgang mit IT-Sicherheitsherstellern und -technologien zum Schutz vor Viren und Malware ein. Noch bis Ende September 2019 können sich Unternehmen für den kostenfreien und unverbindlichen Test der innovativen IT-Sicherheitslösung United Endpoint Protector für Windows-Clients und -Server registrieren. Nach dem Motto "Sicherheitsanbieter aktivieren statt installieren" bündelt Tabidus Technology die Sicherheitspotentiale namhafter Anti-Malware-Hersteller in einem universellen Scan-Framework, um Unternehmen einen besseren und einfacheren Schutz vor Cyberbedrohungen zu bieten. Der besondere Vorteil dieses Ansatzes liegt in der flexiblen Einsatz- und Kombinationsmöglichkeit der verschiedenen Anbieter. Diese können per Knopfdruck aktiviert und ohne zusätzlichen Installationsaufwand zum Einsatz gebracht werden.

  • IT-Security-Industrie: Die wichtigsten Zielmärkte

    Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) hat seine Mitglieder nach Präferenzen bei IT-Sicherheitsmessen und nach den wichtigsten Zielmärkten befragt. it-sa Nürnberg und RSA San Francisco bzw. die D-A-CH-Region und die USA werden am häufigsten genannt. Die im Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) organisierte IT-Sicherheitswirtschaft ist national und international auf verschiedenen Messen engagiert. Die branchenrelevanten Messen haben sich entsprechend den verschiedenen IT-Sicherheitsprodukten, Geschäftsfeldern und Zielmärkten weiter diversifiziert. Die KMU-geprägte Branche ist auf einige Leitevents fokussiert, aber auch auf zahlreiche regionale, nationale und internationale Spezialveranstaltungen.

  • Varonis tritt Allianz für Cyber-Sicherheit bei

    Varonis Systems, Spezialistin für Datensicherheit, Bedrohungserkennung und -abwehr sowie Compliance, ist der Allianz für Cyber-Sicherheit beigetreten. Angesichts der zunehmenden Vernetzung, sich stets weiter entwickelnden Cyberbedrohungen und immer professionelleren (und oftmals staatlich geförderten) Akteuren sieht Varonis in breiten Bündnissen einen wesentlichen Baustein für eine wirkungsvolle Verteidigung. "Sicherheitsbedrohungen kennen weder Unternehmens- noch Landesgrenzen, also müssen wir bei der Abwehr ebenfalls neu denken und verstärkt auf Zusammenarbeit setzen", erklärt Thomas Ehrlich, Country Manager DACH von Varonis. "Nur wenn Sicherheitsanbieter, Unternehmen und staatliche Stellen kooperieren, können wir die enormen Sicherheitsherausforderungen meistern."