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Lösung für den sicheren Fernzugriff


it-sa 2014: Computent mit Remote-Desktop-Lösung "Computent Secure"
Neue Version der Verbindungssoftware für den Einsatz auf Firmen-Laptops

(04.09.14) - Computent präsentiert auf der it-sa 2014 die Lösung für den sicheren Fernzugriff "Computent Secure". Die Nutzer können von unterschiedlichen Endgeräten aus mittels VPN-Software auf PCs oder Server im Unternehmen zugreifen. Wird ein spezieller USB-Stick mit der Verbindungssoftware eingesetzt, lässt sich jeder beliebige Windows-PC als Gastrechner nutzen. Die Anwender können über eine verschlüsselte, abhörsichere Verbindung auf der Oberfläche ihres Arbeitsplatz-PCs arbeiten, ohne auf dem Gastrechner Spuren der Verbindung zu hinterlassen.

Auf der Messe stellt Computent die neue Desktop-Version der Verbindungssoftware vor, die Anwenderunternehmen jetzt auch auf den firmeneigenen Laptops oder Notebooks beispielsweise der Außendienst-Mitarbeiter installieren können. Dies verringert Aufwand und Kosten im Zusammenhang mit verlorenen oder gestohlenen Sticks und erhöht den Bedienkomfort für Benutzer mit fest zugeordneten Geräten. Die Verbindung der Software mit der Festplatten-ID und Passwörter schützen vor unberechtigtem Zugriff auf die Unternehmensdaten. Computent stellt in Halle 12 am Stand 111 des Bayerischen IT-Sicherheits-Clusters aus.

Computent Secure besteht aus der VPN-Software für den Aufbau eines mit 2048 Bit (RSA) verschlüsselten SSH2-Tunnels, der Sicherheits-Appliance, die im Anwender-Unternehmen installiert wird, sowie den auf der Appliance hinterlegten Benutzer-Lizenzen. Die VPN-Software ist auf USB-Stick, als Desktop-Version für die Installation auf Windows-Rechnern oder im iStore als Apps für iPad, iPhone, MacBook und Mini verfügbar.

Jedem Benutzer können Lizenzen für mehrere Endgeräte zugeordnet werden. Verfahren der Zwei-Faktor-Authentifizierung verhindern den Zugriff auf das Firmennetz durch Unbefugte. Da remote bearbeitete Dateien nicht auf den zugreifenden Geräten, sondern auf den Rechnern im Unternehmen gespeichert beziehungsweise gesichert werden, gelangen beim Verlust oder Diebstahl eines Gerätes keine sensiblen Informationen in fremde Hände. (Computent: ra)

Computent: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Vorschriftenkonforme VS-Bearbeitung

    Die IT-Dienstleisterin Materna Information & Communications SE erweitert jetzt ihr Lösungsangebot im Bereich der sicheren Verwaltungsakte für Kunden aus dem Public Sector und kooperiert mit dem Security-Spezialistin secunet Security Networks AG. Zukünftig sollen durch die Integration von Produkten beider Häuser "sichere E-Akte"-Lösungen entstehen, welche den Umgang mit digitalen Verschlusssachen innerhalb von E-Akte-Systemen für Bundes- und Landesverwaltungen ermöglicht. In vielen Verwaltungen werden elektronische Akten in Dokumenten-Management-Systemen gepflegt. Diese sind mit Sicherheitsvorkehrungen für den Zugriff auf Akten, Vorgänge oder Dokumente ausgestattet. Dennoch fehlen solchen E-Akte-Systemen das bei Verschlusssachen (VS) durch Vorschriften geforderte Sicherheitsniveau und die entsprechenden Nachweise.

  • "Secure all the way"

    Die befine Solutions AG hat am 7. Mai 2019 ihren Namen zu Cryptshare AG geändert. Der deutsche Software-Anbieter trägt damit einer Erfolgsgeschichte Rechnung, die vor fast zwei Jahrzehnten begann und nun ihren vorläufigen Höhepunkt nimmt. Seit seiner Gründung im Jahr 2000 hat der Anbieter aus Freiburg im Breisgau ein breites Spektrum an Software-Lösungen geschaffen, die sich branchenübergreifend an die Bedürfnisse von Unternehmen und Organisationen in der ganzen Welt richten. Im Laufe der Zeit ist die Zahl der Mitarbeiter auf 60 gestiegen, inzwischen gibt es Vertriebsstandorte in Großbritannien sowie den Niederlanden und eine Tochtergesellschaft in den USA. Unter den Innovationen des Anbieters hat sich Cryptshare zu der mit Abstand erfolgreichsten entwickelt, sie steht seit langem im Fokus der Entwicklung und ist in mehreren Editionen sowie Sprachversionen verfügbar. Mit der Kommunikationslösung lassen sich E-Mails und Dateien jeder Größe und Art einfach und sicher, nachvollziehbar und kostengünstig austauschen. Gleichzeitig lässt sich die Lösung durch die verfügbare API in bestehende Systeme integrieren und Prozesse im Dateitransfer automatisieren. Inzwischen ist sie in mehr als 2.000 Unternehmen in über 30 Ländern bei rund vier Millionen Anwendern im Einsatz.

  • Vereinte Kräfte im Kampf gegen Malware

    Tabidus Technology läutet den Start für einen neuen Umgang mit IT-Sicherheitsherstellern und -technologien zum Schutz vor Viren und Malware ein. Noch bis Ende September 2019 können sich Unternehmen für den kostenfreien und unverbindlichen Test der innovativen IT-Sicherheitslösung United Endpoint Protector für Windows-Clients und -Server registrieren. Nach dem Motto "Sicherheitsanbieter aktivieren statt installieren" bündelt Tabidus Technology die Sicherheitspotentiale namhafter Anti-Malware-Hersteller in einem universellen Scan-Framework, um Unternehmen einen besseren und einfacheren Schutz vor Cyberbedrohungen zu bieten. Der besondere Vorteil dieses Ansatzes liegt in der flexiblen Einsatz- und Kombinationsmöglichkeit der verschiedenen Anbieter. Diese können per Knopfdruck aktiviert und ohne zusätzlichen Installationsaufwand zum Einsatz gebracht werden.

  • IT-Security-Industrie: Die wichtigsten Zielmärkte

    Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) hat seine Mitglieder nach Präferenzen bei IT-Sicherheitsmessen und nach den wichtigsten Zielmärkten befragt. it-sa Nürnberg und RSA San Francisco bzw. die D-A-CH-Region und die USA werden am häufigsten genannt. Die im Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) organisierte IT-Sicherheitswirtschaft ist national und international auf verschiedenen Messen engagiert. Die branchenrelevanten Messen haben sich entsprechend den verschiedenen IT-Sicherheitsprodukten, Geschäftsfeldern und Zielmärkten weiter diversifiziert. Die KMU-geprägte Branche ist auf einige Leitevents fokussiert, aber auch auf zahlreiche regionale, nationale und internationale Spezialveranstaltungen.

  • Varonis tritt Allianz für Cyber-Sicherheit bei

    Varonis Systems, Spezialistin für Datensicherheit, Bedrohungserkennung und -abwehr sowie Compliance, ist der Allianz für Cyber-Sicherheit beigetreten. Angesichts der zunehmenden Vernetzung, sich stets weiter entwickelnden Cyberbedrohungen und immer professionelleren (und oftmals staatlich geförderten) Akteuren sieht Varonis in breiten Bündnissen einen wesentlichen Baustein für eine wirkungsvolle Verteidigung. "Sicherheitsbedrohungen kennen weder Unternehmens- noch Landesgrenzen, also müssen wir bei der Abwehr ebenfalls neu denken und verstärkt auf Zusammenarbeit setzen", erklärt Thomas Ehrlich, Country Manager DACH von Varonis. "Nur wenn Sicherheitsanbieter, Unternehmen und staatliche Stellen kooperieren, können wir die enormen Sicherheitsherausforderungen meistern."