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Cylance-Produkte nutzen ausgereifte KI-Anwendungen


Cylance schließt 120 Millionen Dollar Finanzierungsrunde ab
Der Abschluss der Finanzierungsrunde beschleunigt die breite Akzeptanz der Cylance-Lösungen im Markt und unterstützt die weltweite Expansion

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Cylance hat eine von Blackstone Tactical Opportunities und weiteren Investoren durchgeführte 120 Millionen Dollar Finanzierungsrunde abgeschlossen. Die Finanzierung erlaubt es Cylance, die rasche weltweite Expansion des Unternehmens fortzuführen und das Portfolio ihrer Cybersicherheitslösungen zu erweitern. Das außergewöhnlich schnelle Wachstum basiert auf der ersten vorausschauend arbeitenden Endpunktsicherheitslösung, die maschinelles Lernen für sich nutzt. Die Lösung hat bereits unter Beweis gestellt, dass es möglich ist, Benutzer auch vor bis dahin unbekannten Cyberattacken zu schützen.

Der erst kürzlich veröffentlichte SE Labs Report bescheinigt Cylance sogar einen sogenannten "predictive advantage". Damit ist gemeint, dass Cylance in der Lage ist, Kunden vor Bedrohungen zu schützen, die vielleicht erst Jahre später auftauchen. Seit Gründung des Unternehmens hat der auf maschinellem Lernen basierende Ansatz Angriffe im Vorfeld verhindert.

Und zwar durchschnittlich 25 Monate, bevor die Attacke gestartet oder erstmals beobachtet wurde. Für die mit der Abwehr solcher Angriffe betrauten Sicherheitsverantwortlichen bedeutet das deutlich weniger schlaflose Nächte und durchgearbeitete Wochenenden.

Auch ein Test der NSS Labs mit konkurrierenden Lösungen bestätigt Cylance eine führende Position im Markt und beim Verhindern von Angriffen eine Erfolgsquote von über 99 Prozent. Stand heute ist es Cylance gelungen mehr als 23 Millionen Attacken weltweit zu verhindern, darunter mehr als vier Millionen bis zu diesem Zeitpunkt nicht identifizierte Angriffe. Was die verschiedenen Angriffstypen anbelangt, gehörten dazu sowohl bekannte als auch bis dato unbekannte Attacken wie Ransomware, Exploits und Speicherangriffe, dateilose Angriffe und zielgerichtete Attacken, die "Living-off-the Land-Taktiken" verwenden.

Cylance CEO, Stuart McClure, sagte: "Cylance hat bewiesen, dass man mithilfe künstlicher Intelligenz Cybersicherheitsprobleme lösen kann, von denen man annahm, sie seien nicht zu verhindern. Cylance-Produkte nutzen ausgereifte KI-Anwendungen für die Endpunktsicherheit. Die Systeme lernen über die Zeit und werden so immer besser. Kunden erlangen dadurch einen Status in dem die Endpunkte ständig geschützt sind und bleiben."

Die frischen Kapitalmittel unterstützen die Anstrengungen des Unternehmens in Vertrieb, Marketing und Entwicklung. Ziel ist es, den bisherigen Marktanteil zu vergrößern und die Expansion in Europa, dem Mittleren Osten und den asiatisch-pazifischen Regionen zu fördern sowie die Produktpalette zu erweitern.

Viral Patel, Senior Managing Director bei der Blackstone Tactical Opportunities Gruppe, erklärte: "Wir bei Blackstone waren schon sehr früh vom Ansatz des Unternehmens überzeugt, künstliche Intelligenz zu nutzen, um den drängendsten Herausforderungen zu begegnen, denen Unternehmen sich heute ausgesetzt sehen. Nämlich schwerwiegenden Cyberattacken, die Geschäftsprozesse unterbrechen und den Ruf eines Unternehmens schädigen."

"Das ist auch für uns die einmalige Gelegenheit eine Firma zu unterstützen, die etwas gegen die Flut von ernsthaften Bedrohungen unternimmt, mit denen Organisationen weltweit konfrontiert sind", ergänzt Dave Johnson, Senior Advisor bei Blackstone.

Brian Robins, Chief Financial Officer bei Cylance, meinte: "Die jährlichen Umsätze unseres Unternehmens betragen über 130 Millionen US-Dollar im Fiskaljahr 2018, wir haben ein prozentuales Umsatzvolumen von 90 Prozent erreicht und verfügen über mehr als 4.000 Kunden, über 20 Prozent von ihnen Fortune 500 Unternehmen. Damit haben wir Markterfolg, Wachstum und die nötige Zugkraft demonstriert. Wir fühlen uns geehrt, dass Blackstone Tactical Opportunities sein Engagement für Cylance ausweitet und die aktuelle Finanzierungsrunde führt. Das Investment unterstützt unsere Wachstumsstrategie und wir können unseren Weg fortsetzen alsbald einen positiven Cash Flow zu erzielen." (Cylance: ra)

eingetragen: 23.06.18
Newsletterlauf: 04.07.18

Cylance: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Fortschrittliche Predictive-Maintenance

    Aurora Labs erhält in einer ersten Finanzierungsrunde 8,4 Millionen US-Dollar. Die Finanzierung ermöglichen Fraser McCombs Capital sowie MizMaa Ventures, das bereits früher in Aurora Labs investiert hat. Das Unternehmen Aurora Labs, das bereits drei namhafte internationale OEM-Kunden hat, wird die finanziellen Mittel nutzen, um seine weltweite Marktpräsenz, nach der Eröffnung seiner deutschen Niederlassung im Mai, weiter auszubauen und seine Aktivitäten in Forschung und Entwicklung voranzutreiben. In einer Branche, in der Fahrzeuginnovationen maßgeblich durch Software vorangetrieben werden, sind Automobilhersteller mit immer kürzeren Entwicklungszyklen sowie häufigen und unvorhersehbaren Softwareproblemen konfrontiert, was zu höheren Rückrufraten führt.

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    Bomgar, Enterprise-Anbieterin für sichere Zugriffslösungen, wird Avecto übernehmen, eine englische Anbieterin für Privileged Endpoint Management. Avectos Defendpoint-Lösung verbindet Privileged Management und Application Control, um Tausende Endpunkte im Unternehmen zu schützten, indem Nutzer auch ohne Admin-Rechte gewisse administrative Tätigkeiten durchführen können. Durch Kombination von Avectos und Bomgars Privileged Account- und Session Management-Technologien werden Firmen in die Lage versetzt, nur die tatsächlich benötigten Benutzerrechte zuzuteilen und damit wirksame Sicherheitsvorkehrungen gegen die aktuell häufigsten Bedrohungen zu treffen.

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    Für die Datendiode vs-diode hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Zulassung bis zur Geheimhaltungsstufe GEHEIM erteilt. Die Datendiode des deutschen IT-Sicherheitsherstellers genua GmbH kann somit eingesetzt werden, um Daten in GEHEIM-eingestufte Netze zu übertragen. In Gegenrichtung wird dagegen jeglicher Informationsfluss abgeblockt, um das Abfließen geheimer Daten in ungesicherte Netze zuverlässig auszuschließen. Die vs-diode erreicht beim Einbahn-Datenverkehr bis zu 1 Gbit/s Durchsatz und ermöglicht die Übertragung großer Datenmengen in eingestufte Netze.

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    Matrix42 übernimmt EgoSecure, Anbieterin für Endpoint Security-Software. Die Mehrheit der Eigentumsanteile übernimmt Matrix42 von InfoWatch, einer Unternehmensgruppe für integrierte Lösungen zur Gewährleistung der Informationssicherheit. EgoSecure, mit Hauptsitz in Ettlingen bei Karlsruhe, hat sich seit über zehn Jahren auf den Schutz von Endgeräten und Daten spezialisiert. EgoSecure ist ein etablierter Softwareanbieter im deutschsprachigen und europäischen Markt mit über 2.000 Kunden und seit mehreren Jahren Technologiepartner von Matrix42. Matrix42 ist bereits letztes Jahr über eine Technologieallianz mit dem Security Start-up enSilo in den Markt für Endgerätesicherheit eingestiegen. Die Produkte für Datenverschlüsselung, Schnittstellen- und Applikationskontrolle sowie Security Monitoring vervollständigen nun die Matrix42 Endpoint Security Suite.

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    Stormshield forciert im Zuge ihres Wachstumskurses in der DACH-Region ihre Aktivitäten in Österreich. Der französische Hersteller hat sein Team neu aufgestellt und erweitert. Mit Andreas Kroisenbrunner als neuem Sales Manager verstärkt Stormshield ihre Sales-Aktivitäten auf dem österreichischen Markt. Ziel ist es, mit der direkten Nähe zu den Unternehmen vor Ort diese für das Thema Cybersicherheit zu sensibilisieren und den Marktanteil weiter auszubauen. Was die firmeninterne IT-Sicherheit angeht, sind Österreichs Unternehmen deutlich im Rückstand. Laut der aktuellen PwC-Studie "Global State of Information Security Survey 2018" haben ganze 84 Prozent der österreichischen Unternehmen keine umfassende IT-Sicherheitsstrategie.