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ROI- und TCO-Berechnungen


Web-Tool zur Berechnung von Einsparpotenzialen mit "DataCore SANsymphony-V"
ROI-Kalkulator für den Einsatz von Software-defined Storage

(09.04.14) - DataCore präsentiert auf ihrer neu gestalteten Website marktweit den ersten ROI-Rechner für Speicherinvestitionen auf der Basis einer Software-defined Storage (SDS)-Plattform. Online-Nutzer erhalten nach Angabe weniger Details eine 5-Jahresanalyse der speicherbezogenen Einsparpotenziale als Dokument zum Download. Dabei wird die Senkung von Ausfallzeiten, die Konsolidierung des Speichermanagements, die Speicherklassifizierung in Storage-Pools, die Rückgewinnung von Speicher sowie die Übertragbarkeit von Storage-Funktionen über Hardware-Generationen hinweg mit berücksichtigt.

"Die Nachfrage nach Software-defined Storage wächst rapide, aber nicht alle Unternehmen erkennen und nutzen die Vorteile durch die Speichervirtualisierung", sagt Paul Murphy, Vice President Marketing bei DataCore. "Wir haben den ROI-Rechner entwickelt, um Unternehmen den unmittelbaren wirtschaftlichen Nutzen aufzuzeigen, von dem unsere Kunden mit weltweit über 10.000 Installationen bereits seit über 16 Jahren profitieren."

Der SDS ROI-Kalkulator von DataCore wurde in Zusammenarbeit mit Alinean, einem Experten für ROI- und TCO-Berechnungen, entwickelt. In die Kalkulationen fließen geschätzte Kosten durch geplante und ungeplante Ausfallzeiten, durchschnittliche Hardware-Investitionen und Personalausgaben mit ein. Sie werden korreliert mit unmittelbaren Optimierungspotenzialen durch virtuelles Speicherpooling, zentrale Speicherbereitstellung, Caching und Auto-Tiering sowie langfristige Kostensenkung durch die bessere Ressourcenauslastung, Kapazitätsrückgewinnung und die Übertragung der DataCore-Funktionalitäten auf die komplette Hardware-Infrastruktur. (DataCore Software: ra)

DataCore Software: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Regeln zur Erkennung von Bedrohungen

    Kaspersky eröffnet ein neues Transparenzzentrum in Madrid und lädt vertrauenswürdige Partner und Regierungsvertreter dazu ein, den eigenen Quellcode zu untersuchen. Das Zentrum in Spanien ist Teil der unternehmensweiten globalen Transparenzinitiative und das erste von Kaspersky innerhalb der Europäischen Union. Im neu eröffneten Zentrum stellt Kaspersky Regierungen und Partnern Informationen zu seinen Produkten sowie deren Sicherheit zur Verfügung. Dazu zählen auch wesentliche und wichtige technische Unterlagen, die in einer sicheren Umgebung einer externen Überprüfung unterzogen werden können. Das neue Transparenzzentrum dient nicht nur zur Überprüfung des Codes, sondern auch als Informationszentrum, um mehr über die Technologie und Datenverarbeitungsverfahren von Kaspersky zu erfahren.

  • Schwachstellen in Druckumgebungen

    Angesichts der steigenden Bedrohungslage durch unbefugten Datenzugriff ist die Sicherheit einer der wichtigsten Aspekte in der heutigen Büroumgebung, die sich schnell verändert. Quocirca betont daher in seiner jüngsten Analyse "Global Print Security Landscape 2019*)" die Bedeutung des Themas im Hinblick auf die weitreichenden Auswirkungen, die sich wandelnde Arbeitsplätze/ Büroumgebungen auf ganze Organisationen haben können. Als einer der wichtigsten Anbieter in der Branche hat Konica Minolta die Druckersicherheit frühzeitig als zentrales Thema behandelt und in seinem breiten Produkt- und Dienstleistungsportfolio sichergestellt.

  • Schutzstrategien & -technologien entwickeln

    F-Secure schafft mit der "Tactical Defense Unit" eine neue Einheit, um stärkere Abwehrmechanismen und vorbeugende Maßnahmen zu entwickeln. Das Team besteht aus Forschern und Analysten, die für die Ausarbeitung ganzheitlicher Schutzstrategien verantwortlich sind. Diese stellen sicher, dass sich die Produkte und Dienstleistungen von F-Secure schneller voranschreitet als die Entwicklung von digitalen Bedrohungen für Menschen und Unternehmen. Die Tactical Defence Unit wird von Christine Bejerasco, Vice President bei F-Secure, geleitet. Zuvor leitete sie die Forschung und Entwicklung im Bereich der Desktop-Sicherheit. Das neue Team entwickelt Mechanismen zur Prävention und zum Schutz vor aktuellen und zukünftigen Bedrohungen. erfüllen.

  • Fahrerassistenzsysteme & autonome Fahrzeuge

    Das israelische Startup-Unternehmen TriEye, dessen innovative Kurzwellen-Infrarot-Sensortechnologie (SWIR) auch bei ungünstigen Wetter- und Nachtbedingungen eingesetzt werden kann, hat eine von Intel Capital angeführte Finanzierungsrunde der Serie A im Wert von 17 Mio. USD angekündigt. Zu den weiteren Investoren zählen Marius Nacht, Mitbegründer von Check Point Software Technologies, und TriEyes bestehender Investor Grove Ventures unter der Leitung des TriEye-Vorsitzenden Dov Moran, dem Erfinder des USB-Flash-Laufwerks und Mitbegründer von M-Systems. Seit der Gründung hat TriEye Investments von über 20 Millionen US-Dollar erhalten, einschließlich einer Startkapitalinvestition von 3 Millionen US-Dollar im November 2017 unter der Leitung von Grove Ventures.

  • Ist-Zustand von Cyber-Sicherheit

    Wie ist es um die Cyber-Sicherheit in den Ländern inner- und außerhalb Europas bestellt? Wie sieht die allgemeine Gesetzgebung rund um die digitale Sphäre aus? Diese Frage stellen sich vor allem jene Unternehmen, die in den betreffenden Ländern investieren wollen. Mit den neuen Cyber-Landscapes bietet Deloitte in Partnerschaft mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) auf dessen Website jetzt einen besonderen Service: Diese informiert detailliert über die Rechtslage zum Thema Cyber in ausgesuchten Regionen bzw. Ländern mit hoher Relevanz für die deutsche Industrie, etwa EU, USA, China etc.