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App-Sicherheit im Visier


Datev stärkt Innovationsstandort Mittelfranken: FAU und Datev schließen Rahmenvertrag für Forschungsprojekte
Erstes gemeinsames Projekt nimmt Sicherheit mobiler Apps ins Visier

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Mit einem umfassenden Rahmenvertrag haben die Datev eG und die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) eine erweiterte Forschungskooperation besiegelt. Darin werden ab sofort einheitliche Vertragsformalia bezüglich Vertraulichkeit, Datenschutz, Vergütung, Haftung, etc. für Forschungskooperationen über alle Fakultäten der FAU hinweg definiert, um die Zusammenarbeit zwischen dem Nürnberger IT-Dienstleister und der größten fränkischen Universität erheblich zu vereinfachen und auszubauen. Der Schwerpunkt zukünftiger gemeinsamer Forschungsprojekte soll dabei vorrangig in den Bereichen Informatik, sowie Rechts- und Wirtschaftswissenschaften liegen.

"Als zukunftsorientierter IT-Dienstleister unterstützen und gestalten wir die digitale Transformation betriebswirtschaftlicher Prozesse bei unseren Mitgliedern und deren Kunden", betont Dr. Robert Mayr, Vorstandsvorsitzender der Datev eG: "Dabei ist es besonders wichtig, dass wir die technischen Grundlagen und wirtschaftlichen und rechtlichen Folgen dieser Entwicklung genau verstehen. Deshalb intensivieren wir nun die schon seit vielen Jahren bestehende Kooperation mit verschiedenen Einrichtungen der FAU. Der neue Rahmenvertrag beseitigt bürokratische Barrieren, so dass die Zusammenarbeit künftig noch attraktiver und erfolgreicher sein wird."

"Für die FAU ist die enge Zusammenarbeit mit den Unternehmen in der Metropolregion ein Teil des wissenschaftlichen Selbstverständnisses", erklärt Prof. Dr. Joachim Hornegger, Präsident der FAU. "Aus der Praxis lassen sich hervorragend schwierige Forschungsfragen ableiten, und wir können umgekehrt die Ergebnisse unserer Forschung unmittelbar für den Markt verfügbar machen. Von dieser Anwendungsnähe profitieren nicht nur unsere Forscherinnen und Forscher, sondern vor allem auch unser wissenschaftlicher Nachwuchs. Die Datev ist dabei für uns ein sehr wichtiger Partner, gerade im Hinblick auf Zukunftsthemen wie Digitalisierung."

Höhere App-Sicherheit
Mit Abschluss der Rahmenvereinbarung wurde auch der erste Forschungs- und Entwicklungsvertrag unterzeichnet: Unter dem Projekttitel "Softwarebasierte Härtungsmaßnahmen für mobile Applikationen" fördert Datev eine Promotion in der Arbeitsgruppe von Dr. Tilo Müller am Lehrstuhl für Informatik 1 unter der Leitung von Prof. Dr. Felix Freiling.

Bei diesem Projekt geht es darum, die Sicherheit von Apps auf mobilen Endgeräten weiter zu steigern. Bislang waren Schutzmechanismen lediglich darauf ausgelegt, die App als solche vor Zugriff und Manipulation zu schützen. Nun sollen weiterreichende Ansätze erforscht werden. Darunter sind beispielsweise auch Verfahren, mit denen die individuellen Merkmale eines Geräts dazu genutzt werden, um einen unautorisierten Betrieb einer App auf einem fremden Gerät zu verhindern.
(Datev: ra)

eingetragen: 20.12.16
Home & Newsletterlauf: 20.01.17


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Meldungen: Unternehmen

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    Die Digitalisierung ist eine der größten Chancen und zugleich Herausforderungen der aktuellen Zeit. Sie betrifft alle Bereiche, prägt und verändert in immer stärkerem Ausmaß das Leben und Arbeiten der Menschen. Das gilt auch für zwei Bereiche, in denen Kommunikation elementar wichtig ist: Behörden und Bildung. Hierfür hat Cryptshare ab sofort zwei Lösungen im Portfolio. Dank "Cryptshare für Behörden" können Behörden zentrale Anforderungen der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung sowie interne Datenschutz-Richtlinien umsetzen. Und mit "Cryptshare for Schools" bietet das Unternehmenab sofort kostenlose Software-Lizenzen für alle deutschen Schulen in öffentlicher Trägerschaft an. Er fördert damit die datenschutzgerechte Kommunikation in Behörden, der Schulverwaltung, bei Lehrkräften, Eltern und Schülern.

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    Pulse Secure gab bekannt, dass aufgrund der wachsenden Nachfrage nach Hybrid-IT-Modellen und Zugriff mit kompromissloser Sicherheit im ersten Halbjahr 2019 ein zweistelliges Wachstum beim Handelsvolumen erzielt werden konnte. Außerdem gab das Unternehmen erhebliche Errungenschaften in punkto Produktinnovation, Kommunikationsprogramme, Kundenservice und Gewinnung qualifizierter Mitarbeiter bekannt. "Unser Umsatzwachstum zeigt deutlich, dass wir die robusteste und flexibelste Plattform für sicheren Zugriff bieten. Unsere Position ist ideal, um Kapital aus dem Wachstum des Marktes zu schlagen und die Nachfrage nach unseren Lösungen für den Rest des Jahres und bis 2020 hinein weiter anzukurbeln", so Sudhakar Ramakrishna, CEO von Pulse Secure, zu einer vor Kurzem durchgeführten Umfrage von IDG, bei der herauskam, dass 91 Prozent der Unternehmen vorhaben, ihre Ausgaben für die Zugriffssicherung in den nächsten 18 Monaten zu steigern.