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Sichere Kommunikation im Gesundheitswesen


DGN erhält ISO 27001-Zertifikat für "KV-SafeNet"-Betrieb
Die konsequente Ausrichtung auf sichere Kommunikation im Gesundheitswesen und die Einhaltung höchster gesetzlicher Sicherheitsanforderungen beweist das Unternehmen auch in seiner Funktion als akkreditiertes Trustcenter

(20.05.14) - Das Deutsche Gesundheitsnetz (DGN) wurde für den Betrieb seiner KV-SafeNet-Infrastruktur nach ISO/IEC 27001:2013 zertifiziert. Nachdem ein umfangreiches Audit bestätigt hat, dass die IT-Sicherheitsmaßnahmen und das Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) des DGN die Anforderungen der ISO-Norm in der aktualisierten Fassung von 2013 erfüllen, hat die datenschutz cert GmbH als akkreditierte Zertifizierungsstelle das eHealth-Unternehmen mit dem weltweit anerkannten Zertifikat ausgezeichnet.

"Das DGN ist einer der ersten Provider, die ihren KV-SafeNet-Betrieb nach der ISO-Norm 27001 haben zertifizieren lassen", berichtet DGN-Geschäftsführer Frank Löber. "Unser Ziel ist es, das Sicherheitsbedürfnis unserer Kunden und Partner bestmöglich zu erfüllen und eine objektive Basis für vertrauensvolle Zusammenarbeit zu schaffen."

Die konsequente Ausrichtung auf sichere Kommunikation im Gesundheitswesen und die Einhaltung höchster gesetzlicher Sicherheitsanforderungen beweist das Unternehmen auch in seiner Funktion als akkreditiertes Trustcenter. Zudem ist das DGN mit dem Betrieb sämtlicher, im Gesundheitswesen relevanter Wurzelzertifizierungstellen (ZOD-Root, BÄK-Root, BPTK-Root, BZÄK-Root) betraut und betreibt im Auftrag der KBV den Breitband-KV-Backbone für das sichere Netz der KVen (SNK), das aktuell größte deutsche Gesundheitsnetz mit über 40.000 Nutzern. Die meisten Nutzer sind dabei mittels KV-SafeNet angebunden. "Wenig verwunderlich ist es also auch, dass die KBV die Zertifizierung des DGN ganz explizit begrüßt", berichtet der für IT zuständige Dezernent der KBV, Bernd Greve. (DGN: ra)

DGN: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Vorschriftenkonforme VS-Bearbeitung

    Die IT-Dienstleisterin Materna Information & Communications SE erweitert jetzt ihr Lösungsangebot im Bereich der sicheren Verwaltungsakte für Kunden aus dem Public Sector und kooperiert mit dem Security-Spezialistin secunet Security Networks AG. Zukünftig sollen durch die Integration von Produkten beider Häuser "sichere E-Akte"-Lösungen entstehen, welche den Umgang mit digitalen Verschlusssachen innerhalb von E-Akte-Systemen für Bundes- und Landesverwaltungen ermöglicht. In vielen Verwaltungen werden elektronische Akten in Dokumenten-Management-Systemen gepflegt. Diese sind mit Sicherheitsvorkehrungen für den Zugriff auf Akten, Vorgänge oder Dokumente ausgestattet. Dennoch fehlen solchen E-Akte-Systemen das bei Verschlusssachen (VS) durch Vorschriften geforderte Sicherheitsniveau und die entsprechenden Nachweise.

  • "Secure all the way"

    Die befine Solutions AG hat am 7. Mai 2019 ihren Namen zu Cryptshare AG geändert. Der deutsche Software-Anbieter trägt damit einer Erfolgsgeschichte Rechnung, die vor fast zwei Jahrzehnten begann und nun ihren vorläufigen Höhepunkt nimmt. Seit seiner Gründung im Jahr 2000 hat der Anbieter aus Freiburg im Breisgau ein breites Spektrum an Software-Lösungen geschaffen, die sich branchenübergreifend an die Bedürfnisse von Unternehmen und Organisationen in der ganzen Welt richten. Im Laufe der Zeit ist die Zahl der Mitarbeiter auf 60 gestiegen, inzwischen gibt es Vertriebsstandorte in Großbritannien sowie den Niederlanden und eine Tochtergesellschaft in den USA. Unter den Innovationen des Anbieters hat sich Cryptshare zu der mit Abstand erfolgreichsten entwickelt, sie steht seit langem im Fokus der Entwicklung und ist in mehreren Editionen sowie Sprachversionen verfügbar. Mit der Kommunikationslösung lassen sich E-Mails und Dateien jeder Größe und Art einfach und sicher, nachvollziehbar und kostengünstig austauschen. Gleichzeitig lässt sich die Lösung durch die verfügbare API in bestehende Systeme integrieren und Prozesse im Dateitransfer automatisieren. Inzwischen ist sie in mehr als 2.000 Unternehmen in über 30 Ländern bei rund vier Millionen Anwendern im Einsatz.

  • Vereinte Kräfte im Kampf gegen Malware

    Tabidus Technology läutet den Start für einen neuen Umgang mit IT-Sicherheitsherstellern und -technologien zum Schutz vor Viren und Malware ein. Noch bis Ende September 2019 können sich Unternehmen für den kostenfreien und unverbindlichen Test der innovativen IT-Sicherheitslösung United Endpoint Protector für Windows-Clients und -Server registrieren. Nach dem Motto "Sicherheitsanbieter aktivieren statt installieren" bündelt Tabidus Technology die Sicherheitspotentiale namhafter Anti-Malware-Hersteller in einem universellen Scan-Framework, um Unternehmen einen besseren und einfacheren Schutz vor Cyberbedrohungen zu bieten. Der besondere Vorteil dieses Ansatzes liegt in der flexiblen Einsatz- und Kombinationsmöglichkeit der verschiedenen Anbieter. Diese können per Knopfdruck aktiviert und ohne zusätzlichen Installationsaufwand zum Einsatz gebracht werden.

  • IT-Security-Industrie: Die wichtigsten Zielmärkte

    Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) hat seine Mitglieder nach Präferenzen bei IT-Sicherheitsmessen und nach den wichtigsten Zielmärkten befragt. it-sa Nürnberg und RSA San Francisco bzw. die D-A-CH-Region und die USA werden am häufigsten genannt. Die im Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) organisierte IT-Sicherheitswirtschaft ist national und international auf verschiedenen Messen engagiert. Die branchenrelevanten Messen haben sich entsprechend den verschiedenen IT-Sicherheitsprodukten, Geschäftsfeldern und Zielmärkten weiter diversifiziert. Die KMU-geprägte Branche ist auf einige Leitevents fokussiert, aber auch auf zahlreiche regionale, nationale und internationale Spezialveranstaltungen.

  • Varonis tritt Allianz für Cyber-Sicherheit bei

    Varonis Systems, Spezialistin für Datensicherheit, Bedrohungserkennung und -abwehr sowie Compliance, ist der Allianz für Cyber-Sicherheit beigetreten. Angesichts der zunehmenden Vernetzung, sich stets weiter entwickelnden Cyberbedrohungen und immer professionelleren (und oftmals staatlich geförderten) Akteuren sieht Varonis in breiten Bündnissen einen wesentlichen Baustein für eine wirkungsvolle Verteidigung. "Sicherheitsbedrohungen kennen weder Unternehmens- noch Landesgrenzen, also müssen wir bei der Abwehr ebenfalls neu denken und verstärkt auf Zusammenarbeit setzen", erklärt Thomas Ehrlich, Country Manager DACH von Varonis. "Nur wenn Sicherheitsanbieter, Unternehmen und staatliche Stellen kooperieren, können wir die enormen Sicherheitsherausforderungen meistern."