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Keine Chance für ungewollten Datenzugriff


Dracoon und Safe-T kooperiere: Sicherer Zugang auf Applikationen – sowohl in der Cloud, als auch im Netzwerk
Safe-T maskiert Daten und versteckt so Anwendungen und Dienste vor feindlichen, nicht berechtigten Zugriffen

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Dracoon kooperiert mit Safe-T, Anbieterin von softwarebasierten Zugriffslösungen. Das Unternehmen aus Israel bietet mit Lösungen, um Angriffe auf unternehmenskritische Dienste und Daten zu mindern. Insbesondere für Unternehmen mit höchst sensiblen Daten, wie zum Beispiel in der Finanzbranche, dem Gesundheitswesen, der Energiebranche und Behörden wird der Schutz vor Cyber-Attacken immer wichtiger. Die Kooperation zwischen Dracoon und Safe-T und die Verbindung beider Systeme soll künftig einen ungewollten Datenzugriff nahezu unmöglich machen.

Der zunehmende Einsatz von Cloud-Anwendungen stellt Unternehmen vor viele Herausforderungen. Wer mit Daten in der Cloud arbeiten will, benötigt einen Zugang durch die Firewall, beispielsweise über eine VPN-Verbindung. Bildlich gesprochen öffnet die Firewall dabei dem Anwender die Tür, lässt ihn herein und prüft dann, welche Berechtigungen für ihn vorliegen.

Gleichzeitig besteht das Risiko, dass beim Öffnen dieser virtuellen Tür die interne Netzwerk-IP des Unternehmens auch für Dritte sichtbar wird. Damit bietet dieses Szenario ein ideales Einfalltor für externe Cyber-Angriffe.

Safe-Ts patentierte Software Defined Access setzt anders an. Jeder Anwender, der an die Firewall klopft, muss sich authentifizieren, alle Berechtigungen werden von einem externen Knotenpunkt (Access und/oder Authentification Gateway) geprüft. Ein interner Knoten (Controller) baut eine externe Verbindung zum externen Knoten auf und zieht die Session über die Outbound-Verbindung nach innen.

Das Besondere an Safe-T´s Technologie: Es entstehen keine offenen Ports von außen nach innen. Die Firewall bleibt so zu jeder Zeit geschlossen - ein Eindringen von Externen ohne Berechtigung ist auf diese Weise praktisch unmöglich. Nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Produktivität werden verbessert, die Effizienz erhöht und Compliance-Anforderungen leichter erfüllt. Denn ungewollte Datenübertragung, Datenlecks, Malware oder Ransomware wird nahezu unterbunden. Safe-Ts Lösungen sind für jeden Einsatz geeignet, ob in der Cloud oder im lokalen Netzwerk.

Safe-T maskiert Daten und versteckt so Anwendungen und Dienste vor feindlichen, nicht berechtigten Zugriffen. Sensible Daten, Anwendungen, Dienste und Netzwerke bleiben quasi unsichtbar. Dracoon hingegen versioniert alle gespeicherten Daten. Kommt es zu einem Trojanerangriff, können alle Daten sofort aus dem Papierkorb wieder hergestellt werden. Das feingranulare Berechtigungskonzept legt außerdem sehr gezielt fest, welchen Personen ein Zugriffsrecht auf welche Daten erteilt wird. Zudem zeichnen das Reporting-Tool und das Audit-Log alle Datenbewegungen lückenlos auf.

"Bei der Entwicklung von Dracoon wurden Datensicherheit und Datenschutz ganz bewusst von Anfang an berücksichtigt. Wir haben unser Produkt gezielt auf die wachsende Bedrohungslage von außen und innen zugeschnitten und bieten so eine optimale Basis für eine sichere Kollaboration", erklärt Marc Schieder, CIO von Dracoon und Initiator der Kooperation. "Es vereint verschiedene, genau durchdachte Features, die im Zusammenspiel ein Maximum an Datensicherheit bieten und ermöglicht es Betrieben, sich zu jeder Zeit auf absolut sicherem Terrain zu bewegen. Durch die Zusammenarbeit mit Safe-T haben wir eine Lösung, die einem ungewollten Datenzugriff keine Chance lässt", so Schieder weiter.

"Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Dracoon", sagte Shachar Daniel, CEO von Safe-T. "Durch den gemeinsamen Einsatz von Safe-T Software Defined Access in der hybriden Cloud von Dracoon profitieren unsere Kunden sowohl vom sicheren Zugang auf die Applikationen – sowohl in der Cloud, als auch in ihrem Netzwerk", ergänzt Daniel. (Dracoon: ra)

eingetragen: 24.06.18
Newsletterlauf: 10.07.18

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