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FAQs zur "eco Beschwerdestelle"


"eco Beschwerdestelle": Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Bekämpfung illegaler Internetinhalte
Weiterhin auf funktionierende Selbstregulierung der Internetwirtschaft setzen

(09.11.15) - Spam-Mails, Volksverhetzung oder Jugendgefährdung: Rechtswidrige Inhalte machen auch vor dem Internet nicht Halt. Bei der "eco Beschwerdestelle" können Internetnutzer illegale, insbesondere jugend(medien)schutzrelevante Inhalte melden. Die jetzt anlässlich des European Cyber Security Month von der eco Beschwerdestelle veröffentlichten FAQs beantworten die am häufigsten gestellten Fragen rund um die Einreichung einer Beschwerde zu kritischen Internetinhalten.

Die eco Beschwerdestelle hat seit über 15 Jahren das Ziel, illegale Inhalte im Netz zu bekämpfen. Sie ist in das System der regulierten Selbstregulierung eingebettet und hat insbesondere die Aufgabe, den Jugendschutz im Internet zu verbessern. Über das Portal Beschwerdestelle.eco.de können verdächtige Internetinhalte jeder Art mit Hilfe eines Beschwerdeantrags online einreicht werden. Die Meldung erfolgt wenn gewünscht anonym. Seit 1996 unterstützt die eco Beschwerdestelle das Bundeskriminalamt erfolgreich im Kampf gegen Kinderpornografie und andere illegale Internetinhalte. eco ist außerdem Gründungsmitglied des internationalen Netzwerks von Beschwerdestellen INHOPE. Dem Verbund "Inhope" gehören mehr als 45 Beschwerdestellen aus über 40 Ländern an, die sich gegenseitig Beschwerden weiterreichen können, wenn gemeldete Inhalte nicht im eigenen Land gehostet sind.

FAQs zur eco Beschwerdestelle: alle Fragen und Antworten auf einen Blick
Jeder Hinweis zählt im Kampf gegen illegalen Content und Hinweise melden kann ausnahmslos jeder Internet-Nutzer. Die FAQs der eco Beschwerdestelle beantworten in Kürze die am häufigsten gestellten Fragen zur eco Beschwerdestelle und machen es für Nutzer so ganz leicht kritische Internetinhalte zu melden. Prinzipiell können für alle Internetdienste Beschwerden eingereicht werden: Webseiten, E-Mails, Datenaustauschdiensten, Chats, Newsgroups und Foren.

Weiterhin auf funktionierende Selbstregulierung der Internetwirtschaft setzen
Die aktuellsten Statistiken der eco Beschwerdestelle belegen erneut die seit Jahren beständige erfolgreiche Beschwerdestellenarbeit auf nationaler und internationaler Ebene. Im Durchschnitt vergingen aktuell nur rund 2 Tage zwischen Hinweiseingang bei der eco Beschwerdestelle und der Beseitigung des illegalen Inhalts im Bereich Kinderpornografie, wenn sich der Content auf einem nationalen Server befand. Beweis genug für den Erfolg des Prinzips "Löschen statt Sperren", für das sich eco seit Jahren konsequent einsetzt.

"Die Selbstregulierungsmechanismen der Internetwirtschaft zur Bekämpfung unerwünschter und rechtswidriger Inhalte im Netz funktionieren ausgezeichnet ", sagt Oliver Süme, eco Vorstand Politik & Recht. "Damit die eco Beschwerdestelle ihre Arbeit erfolgreich fortsetzen kann, sind wir auch in der Zukunft auf die Mithilfe und Wachsamkeit aller Internetnutzer angewiesen. Mit den jetzt veröffentlichen FAQs der eco Beschwerdestelle werden auch die letzten Unklarheiten beseitigt, so wird auf einen Blick für jeden Nutzer deutlich, wie ein Beitrag für ein sichereres Internet geleistet werden kann." (eco: ra)

Eco: Kontakt und Steckbrief

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