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Kein Datendiebstahl über Thin Clients


it-sa 2015: Data Leak Prevention auch für Thin Clients
Neue Funktionen von Endpoint Protector verhindern Datenverluste über schlanke Terminals

(24.09.15) - CoSoSys, Spezialistin für Data Leak Prevention, präsentiert auf der it-sa 2015 vom 6. bis 8. Oktober 2015 in Nürnberg einen DLP-Software Endpoint Protector mit erweiterter Funktionalität. Die neue Version der Lösung überwacht die USB-Schnittstellen jetzt auch an Thin Clients und an PCs, die als Thin Clients eingesetzt werden, und blockiert gegebenenfalls den Datentransfer. Damit wird Datenverlust und Datendiebstahl über die Endgeräte in Server Based Computing- und Virtual Desktop-Infrastrukturen verhindert. CoSoSys stellt am Stand 442 in Halle 12 aus.

Viele Unternehmen und Behörden lösen ihre bestehenden Client-Server-Architekturen durch Server Based Computing (SBC) oder Virtual Desktop-Infrastrukturen (VDI) ab. Für die Dateneingabe werden Thin Clients oder aber vorhandene ältere Rechner in dieser Funktion eingesetzt. Allerdings führt dies dazu, dass diese Endgeräte aus der Überwachung durch eine Data Leak Prevention-Lösung herausfallen. In traditionellen Netzwerk-Strukturen kontrolliert eine Client-Komponente auf den PCs die Schnittstellen und ermöglicht so auch die inhaltliche Prüfung des Datentransfers. In SBC und VDI wird die prüfende Komponente auf dem Server installiert, von dort aus konnte sie bislang jedoch nicht auf die Schnittstellen der Thin Clients zugreifen.

In der neuen Version steuert Endpoint Protector die Schnittstellen über das auf den Thin Clients installierte rudimentäre Betriebssystem an und ermöglicht die Funktionen Gerätekontrolle und Inhaltskontrolle ohne Einschränkung. "Mit Endpoint Protector erhalten Unternehmen nun auch für Thin Client-Umgebungen den DLP-Umfang, den sie bei ihren PCs und Mac-Rechnern gewohnt sind", sagt Michael Bauner, Geschäftsführer der Endpoint Protector GmbH. "Unsere Kunden setzen damit ihre Unternehmensrichtlinien zum Schutz vor Datenverlusten sehr elegant mit nur wenigen Mausklicks um."

Endpoint Protector ist als Hardware- oder virtuelle Appliance verfügbar. Sie stellt die Funktionen Device Control und Content Aware Protection "out of the box" zur Verfügung und unterstützt beide auf Windows XP bis Windows 10 (32 und 64 Bit) sowie MAC OS ab OSX10.xx. Auf Linux (SUSE, Ubuntu, Debian und weitere Distributionen) wird Device Control unterstützt. Im SBC-Umfeld und VDI ermöglicht Endpoint Protector Device Control und Content Aware Protection beim Server-seitigen Einsatz von Citrix und Microsoft und unterstützt clientseitig die Hardware von Herstellern wie DELL, HP, WISE und IGEL. (Endpoint Protector: ra)

Endpoint Protector: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Unternehmen

  • Vorschriftenkonforme VS-Bearbeitung

    Die IT-Dienstleisterin Materna Information & Communications SE erweitert jetzt ihr Lösungsangebot im Bereich der sicheren Verwaltungsakte für Kunden aus dem Public Sector und kooperiert mit dem Security-Spezialistin secunet Security Networks AG. Zukünftig sollen durch die Integration von Produkten beider Häuser "sichere E-Akte"-Lösungen entstehen, welche den Umgang mit digitalen Verschlusssachen innerhalb von E-Akte-Systemen für Bundes- und Landesverwaltungen ermöglicht. In vielen Verwaltungen werden elektronische Akten in Dokumenten-Management-Systemen gepflegt. Diese sind mit Sicherheitsvorkehrungen für den Zugriff auf Akten, Vorgänge oder Dokumente ausgestattet. Dennoch fehlen solchen E-Akte-Systemen das bei Verschlusssachen (VS) durch Vorschriften geforderte Sicherheitsniveau und die entsprechenden Nachweise.

  • "Secure all the way"

    Die befine Solutions AG hat am 7. Mai 2019 ihren Namen zu Cryptshare AG geändert. Der deutsche Software-Anbieter trägt damit einer Erfolgsgeschichte Rechnung, die vor fast zwei Jahrzehnten begann und nun ihren vorläufigen Höhepunkt nimmt. Seit seiner Gründung im Jahr 2000 hat der Anbieter aus Freiburg im Breisgau ein breites Spektrum an Software-Lösungen geschaffen, die sich branchenübergreifend an die Bedürfnisse von Unternehmen und Organisationen in der ganzen Welt richten. Im Laufe der Zeit ist die Zahl der Mitarbeiter auf 60 gestiegen, inzwischen gibt es Vertriebsstandorte in Großbritannien sowie den Niederlanden und eine Tochtergesellschaft in den USA. Unter den Innovationen des Anbieters hat sich Cryptshare zu der mit Abstand erfolgreichsten entwickelt, sie steht seit langem im Fokus der Entwicklung und ist in mehreren Editionen sowie Sprachversionen verfügbar. Mit der Kommunikationslösung lassen sich E-Mails und Dateien jeder Größe und Art einfach und sicher, nachvollziehbar und kostengünstig austauschen. Gleichzeitig lässt sich die Lösung durch die verfügbare API in bestehende Systeme integrieren und Prozesse im Dateitransfer automatisieren. Inzwischen ist sie in mehr als 2.000 Unternehmen in über 30 Ländern bei rund vier Millionen Anwendern im Einsatz.

  • Vereinte Kräfte im Kampf gegen Malware

    Tabidus Technology läutet den Start für einen neuen Umgang mit IT-Sicherheitsherstellern und -technologien zum Schutz vor Viren und Malware ein. Noch bis Ende September 2019 können sich Unternehmen für den kostenfreien und unverbindlichen Test der innovativen IT-Sicherheitslösung United Endpoint Protector für Windows-Clients und -Server registrieren. Nach dem Motto "Sicherheitsanbieter aktivieren statt installieren" bündelt Tabidus Technology die Sicherheitspotentiale namhafter Anti-Malware-Hersteller in einem universellen Scan-Framework, um Unternehmen einen besseren und einfacheren Schutz vor Cyberbedrohungen zu bieten. Der besondere Vorteil dieses Ansatzes liegt in der flexiblen Einsatz- und Kombinationsmöglichkeit der verschiedenen Anbieter. Diese können per Knopfdruck aktiviert und ohne zusätzlichen Installationsaufwand zum Einsatz gebracht werden.

  • IT-Security-Industrie: Die wichtigsten Zielmärkte

    Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) hat seine Mitglieder nach Präferenzen bei IT-Sicherheitsmessen und nach den wichtigsten Zielmärkten befragt. it-sa Nürnberg und RSA San Francisco bzw. die D-A-CH-Region und die USA werden am häufigsten genannt. Die im Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) organisierte IT-Sicherheitswirtschaft ist national und international auf verschiedenen Messen engagiert. Die branchenrelevanten Messen haben sich entsprechend den verschiedenen IT-Sicherheitsprodukten, Geschäftsfeldern und Zielmärkten weiter diversifiziert. Die KMU-geprägte Branche ist auf einige Leitevents fokussiert, aber auch auf zahlreiche regionale, nationale und internationale Spezialveranstaltungen.

  • Varonis tritt Allianz für Cyber-Sicherheit bei

    Varonis Systems, Spezialistin für Datensicherheit, Bedrohungserkennung und -abwehr sowie Compliance, ist der Allianz für Cyber-Sicherheit beigetreten. Angesichts der zunehmenden Vernetzung, sich stets weiter entwickelnden Cyberbedrohungen und immer professionelleren (und oftmals staatlich geförderten) Akteuren sieht Varonis in breiten Bündnissen einen wesentlichen Baustein für eine wirkungsvolle Verteidigung. "Sicherheitsbedrohungen kennen weder Unternehmens- noch Landesgrenzen, also müssen wir bei der Abwehr ebenfalls neu denken und verstärkt auf Zusammenarbeit setzen", erklärt Thomas Ehrlich, Country Manager DACH von Varonis. "Nur wenn Sicherheitsanbieter, Unternehmen und staatliche Stellen kooperieren, können wir die enormen Sicherheitsherausforderungen meistern."