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Sicherheitslösung nach Richtlinien der EBA


it-sa 2015: Applikationssicherheit auch auf Banken-Niveau
Richtlinien zu den Mindestanforderungen für die Sicherheit von Internetzahlungen (MaSI)

(07.10.15) - Die in der Schweiz ansässige Entwicklerin individueller Softwarelösungen und Softwareprodukte Ergon Informatik AG gewährt auf der diesjährigen it-sa detaillierte Einblicke in die sichere Lösung "Airlock Suite" (Halle 12, Stand 113). Die Airlock Suite besteht aus drei Komponenten "Airlock WAF", "Airlock Login" sowie "Airlock IAM" und stellen das Fundament für besonders leistungsfähige und zugleich sichere Webanwendungen dar.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat als Reaktion auf die fortschreitende Digitalisierung und steigende Nutzung digitaler Finanzdienstleistungen über die European Bank Authority (EBA) Richtlinien zu den Mindestanforderungen für die Sicherheit von Internetzahlungen (MaSI) herausgegeben. Diese sind seit dem 1. August 2015 gültig. Ergon bietet mit seiner Airlock Suite Applikationssicherheit auf Banken-Niveau. Airlock ist konform mit den MaSI. Finanzinstitute verwenden diese Schweizer Lösungen ohne Backdoors, um ihre Webapplikationen, Daten und Identitäten zentral schützen zu können. (Ergon Informatik: ra)

Ergon Informatik: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Virtuelle Gastsysteme einrichten

    Die Software-Anbieterin VMware hat TÜViT damit beauftragt, das IT-Sicherheitsniveau zweier VMware-Produkte zu evaluieren. Die Prüfung von VMware vSphere und VMware NSX folgt dabei den internationalen Vorgaben des IT-Sicherheitsstandards Common Criteria und wird durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) als zuständige Zertifizierungsstelle anschließend zertifiziert. Die angestrebten Zertifikate sollen VMware in die Lage versetzen, neue Kundensegmente im internationalen Markt zu erschließen. Dazu gehören insbesondere auch Auftraggeber im öffentlichen Sektor.

  • Praxistaugliches Gerät

    Mit dem erfolgreichen Abschluss des Zulassungsverfahrens bei der gematik steht der von secunet und eHealthExperts gemeinsam entwickelte secunet konnektor bereit für den sofortigen Roll-out. Der secunet konnektor dient Leistungserbringern wie beispielsweise Arztpraxen als zentrales Element zum Anschluss an die Telematikinfrastruktur (TI). Er wird gemeinsam mit den Partnern eHealthExperts und Arvato Systems im Rahmen des Gesamtpakets "Mein Zugangsdienst" angeboten (www.meinzugangsdienst.de). Bei dem secunet konnektor handelt es sich um eine eigeninitiierte Umsetzung eines TI-Konnektors am Markt. Seine Entwicklung ist von der Motivation getrieben, über die technischen Vorgaben hinaus auch den Ansprüchen der Kunden an Nutzbarkeit und Benutzerfreundlichkeit gerecht zu werden.

  • Traffic-Anomalien verraten Angreifer

    Fällt der Strom aus, hat dies schnell gravierende Folgen - deshalb sind die Datennetze der Energieversorger als kritische Infrastrukturen (KRITIS) mit besonders hohem Schutzbedarf eingestuft. Um hier Angriffe frühzeitig zu erkennen, haben Forscher in dem Projekt INDI ein intelligentes Intrusion Detection System speziell für industrielle Datennetze entwickelt: Mittels maschinellem Lernen wird der Datenverkehr analysiert und Abweichungen, die starke Indizien für Angriffe sind, aufgedeckt. Damit werden sowohl bekannte als auch neue Angriffsverfahren aufgespürt. Projektpartner bei INDI waren die Brandenburgische Technische Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg, die Technische Universität (TU) Braunschweig, die Lausitz Energie Kraftwerke AG und das deutsche IT-Sicherheitsunternehmen genua GmbH. Gefördert wurde das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

  • Zugriffsberechtigungen auf Unternehmenssysteme

    Proofpoint stellte den "Proofpoint Targeted Attack Protection Index" (TAP) der Öffentlichkeit vor. Dabei handelt es sich um einen Index, mit dessen Hilfe die IT-Security-Teams in den Unternehmen die aktuelle Gefährdung einzelner Personen im Unternehmen einschätzen können. Der Hintergrund ist die Strategie der Cyberkriminellen, nicht die technische Infrastruktur direkt anzugreifen, sondern über Mitarbeiter Zugang zu Systemen im Unternehmen zu erlangen. Denn der Mitarbeiter ist aufgrund seiner menschlichen Stärken und Schwächen das schwächste Glied in der Sicherheitsarchitektur von Unternehmen gegen Cyberkriminelle. Durch die Identifizierung von VAPs (Very Attacked Persons) erhalten die Sicherheitsexperten der Firmen die einzigartige Möglichkeit, den Schutz für diese besonders gefährdeten Personen in ihrem Unternehmen mittels dedizierter Richtlinien und Kontrollen zu erhöhen.

  • Implementierung der eIDAS-Gesetzgebung

    Besonders bei der Bearbeitung von Verträgen macht sich der große Zeitfaktor bemerkbar, den ein Vertragsabschluss mit Stift und Papier benötigt. Durch die Abstimmung zwischen mehreren Vertragspartnern - betriebsintern und/oder extern - zieht sich der Prozess oft in die Länge bis endlich Unterschriften und Dokumente unter Dach und Fach sind. Doch in Zeiten der Digitalisierung muss das nicht mehr sein. DocuSign hat das Analyse-Unternehmen Forrester beauftragt zu untersuchen, wie sich die Umstellung auf digitale Prozesse auf Unternehmen und ihre Wirtschaftlichkeit auswirkt.