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AuthentiDate wird exceet Secure Solutions


Umfirmierung von AuthentiDate begleitet Ausbau zum Kompetenz Center für Telematik, PKI, M2M und Security-Lösungsanbieter
AuthentiDate wird noch stärker in die exceet Gruppe integriert und übernimmt eine wesentliche Rolle als Kompetenz Center für Telematik, PKI, M2M und Security-Lösungen

(01.09.14) - AuthentiDate International AG wird zur stärkeren Vernetzung innerhalb der exceet Gruppe ab sofort unter dem Namen exceet Secure Solutions AG firmieren. Bereits seit 2011 gehört AuthentiDate zur international agierenden exceet Group SE, einem Technologiekonzern, der sich auf die Entwicklung und Fertigung intelligenter, komplexer und sicherer Elektronik spezialisiert hat. Hierzu zählen u.a. miniaturisierte Elektronik, Sensorik, Leiterplatten, medizinische Implantate, Smart Cards, wie beispielsweise die elektronische Gesundheitskarte, sowie auch kryptographische Komponenten inklusive zugehöriger Hardware für die sichere Authentifizierung und Identifizierung an Geräten aller Art.

Durch die Umfirmierung wird AuthentiDate noch stärker als bislang in die exceet Gruppe integriert und übernimmt innerhalb der Gruppe eine wesentliche Rolle als Kompetenz Center für Telematik, PKI, M2M und Security-Lösungen. Hauptfokus der exceet Secure Solutions ist dabei die Vernetzung von Elektronik im neuen Geschäftsbereich M2M (Machine-to-Machine) bzw. IoT (Internet-of-Things) einschließlich sicherer Identifikations- und Accesslösungen und die bessere Vernetzung von Organisationen, z.B. durch Prozessoptimierung im Bereich der Telematik.

Damit einhergehend gruppiert sich die exceet Secure Solutions im Rahmen der Umfirmierung in die drei Geschäftsbereiche M2M (Machine-to-Machine) bzw. IoT (Internet-of-Things), Multi-ID-Solutions und IT-Security. Aufgrund der umfangreichen Expertise aus zahlreichen Kundenprojekten liegt ein Schwerpunkt der exceet Secure Solutions im Markt für eHealth-Lösungen.

Bereits in der Vergangenheit realisierte das Unternehmen erfolgreich eine Vielzahl an Projekten im eHealth Markt und war Lieferant für mehr als die Hälfte der deutschen Krankenkassen, deren Dienstleister, Krankenhäuser und Unikliniken und intensiv am Aufbau der Telematikinfrastruktur im Rahmen des Online-Rollouts der eGK beteiligt.

Daneben bestehen zahlreiche, langjährige Kundenbeziehungen im Bereich IT-Security-Software, -Services und -Beratung mit internationalen Industriekonzernen und Dienstleistungsunternehmen.

"Mit der exceet Secure Solutions sind wir der ideale Partner, um Kunden entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu begleiten", erläutert Christian Methe, CEO der exceet Secure Solutions, "so z.B. bei der komplexen Telematikinfrastruktur, über PKI-Lösungen bis hin zu neuen Geschäftsmodellen durch unsere M2M Expertise. Hiervon profitieren insbesondere die Kunden, bei denen wir als Generalunternehmer die Verantwortung für die gesamte Lösung tragen. So nehmen wir unseren Kunden gerade bei stetig wachsenden Anforderungen, die Komplexität und die Verantwortung für eine effiziente und erfolgreich umgesetzte End-to-End-Lösung ab." (exceet Secure Solutions: ra)

exceet Secure Solutions: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Unternehmen

  • Vorschriftenkonforme VS-Bearbeitung

    Die IT-Dienstleisterin Materna Information & Communications SE erweitert jetzt ihr Lösungsangebot im Bereich der sicheren Verwaltungsakte für Kunden aus dem Public Sector und kooperiert mit dem Security-Spezialistin secunet Security Networks AG. Zukünftig sollen durch die Integration von Produkten beider Häuser "sichere E-Akte"-Lösungen entstehen, welche den Umgang mit digitalen Verschlusssachen innerhalb von E-Akte-Systemen für Bundes- und Landesverwaltungen ermöglicht. In vielen Verwaltungen werden elektronische Akten in Dokumenten-Management-Systemen gepflegt. Diese sind mit Sicherheitsvorkehrungen für den Zugriff auf Akten, Vorgänge oder Dokumente ausgestattet. Dennoch fehlen solchen E-Akte-Systemen das bei Verschlusssachen (VS) durch Vorschriften geforderte Sicherheitsniveau und die entsprechenden Nachweise.

  • "Secure all the way"

    Die befine Solutions AG hat am 7. Mai 2019 ihren Namen zu Cryptshare AG geändert. Der deutsche Software-Anbieter trägt damit einer Erfolgsgeschichte Rechnung, die vor fast zwei Jahrzehnten begann und nun ihren vorläufigen Höhepunkt nimmt. Seit seiner Gründung im Jahr 2000 hat der Anbieter aus Freiburg im Breisgau ein breites Spektrum an Software-Lösungen geschaffen, die sich branchenübergreifend an die Bedürfnisse von Unternehmen und Organisationen in der ganzen Welt richten. Im Laufe der Zeit ist die Zahl der Mitarbeiter auf 60 gestiegen, inzwischen gibt es Vertriebsstandorte in Großbritannien sowie den Niederlanden und eine Tochtergesellschaft in den USA. Unter den Innovationen des Anbieters hat sich Cryptshare zu der mit Abstand erfolgreichsten entwickelt, sie steht seit langem im Fokus der Entwicklung und ist in mehreren Editionen sowie Sprachversionen verfügbar. Mit der Kommunikationslösung lassen sich E-Mails und Dateien jeder Größe und Art einfach und sicher, nachvollziehbar und kostengünstig austauschen. Gleichzeitig lässt sich die Lösung durch die verfügbare API in bestehende Systeme integrieren und Prozesse im Dateitransfer automatisieren. Inzwischen ist sie in mehr als 2.000 Unternehmen in über 30 Ländern bei rund vier Millionen Anwendern im Einsatz.

  • Vereinte Kräfte im Kampf gegen Malware

    Tabidus Technology läutet den Start für einen neuen Umgang mit IT-Sicherheitsherstellern und -technologien zum Schutz vor Viren und Malware ein. Noch bis Ende September 2019 können sich Unternehmen für den kostenfreien und unverbindlichen Test der innovativen IT-Sicherheitslösung United Endpoint Protector für Windows-Clients und -Server registrieren. Nach dem Motto "Sicherheitsanbieter aktivieren statt installieren" bündelt Tabidus Technology die Sicherheitspotentiale namhafter Anti-Malware-Hersteller in einem universellen Scan-Framework, um Unternehmen einen besseren und einfacheren Schutz vor Cyberbedrohungen zu bieten. Der besondere Vorteil dieses Ansatzes liegt in der flexiblen Einsatz- und Kombinationsmöglichkeit der verschiedenen Anbieter. Diese können per Knopfdruck aktiviert und ohne zusätzlichen Installationsaufwand zum Einsatz gebracht werden.

  • IT-Security-Industrie: Die wichtigsten Zielmärkte

    Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) hat seine Mitglieder nach Präferenzen bei IT-Sicherheitsmessen und nach den wichtigsten Zielmärkten befragt. it-sa Nürnberg und RSA San Francisco bzw. die D-A-CH-Region und die USA werden am häufigsten genannt. Die im Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) organisierte IT-Sicherheitswirtschaft ist national und international auf verschiedenen Messen engagiert. Die branchenrelevanten Messen haben sich entsprechend den verschiedenen IT-Sicherheitsprodukten, Geschäftsfeldern und Zielmärkten weiter diversifiziert. Die KMU-geprägte Branche ist auf einige Leitevents fokussiert, aber auch auf zahlreiche regionale, nationale und internationale Spezialveranstaltungen.

  • Varonis tritt Allianz für Cyber-Sicherheit bei

    Varonis Systems, Spezialistin für Datensicherheit, Bedrohungserkennung und -abwehr sowie Compliance, ist der Allianz für Cyber-Sicherheit beigetreten. Angesichts der zunehmenden Vernetzung, sich stets weiter entwickelnden Cyberbedrohungen und immer professionelleren (und oftmals staatlich geförderten) Akteuren sieht Varonis in breiten Bündnissen einen wesentlichen Baustein für eine wirkungsvolle Verteidigung. "Sicherheitsbedrohungen kennen weder Unternehmens- noch Landesgrenzen, also müssen wir bei der Abwehr ebenfalls neu denken und verstärkt auf Zusammenarbeit setzen", erklärt Thomas Ehrlich, Country Manager DACH von Varonis. "Nur wenn Sicherheitsanbieter, Unternehmen und staatliche Stellen kooperieren, können wir die enormen Sicherheitsherausforderungen meistern."