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Schutz des Netzwerks vor unbefugten Zugriffen


it-sa 2014: Sichere und leistungsstarke Netzwerke - Lösungen für umfangreiche Netzwerk- und Applikationsanalysen
Extreme Networks informiert über Aufbau, Management und Schutz von Netzwerken

(08.10.14) - Extreme Networks, Inc. (NASDAQ: EXTR) zeigt vom 07. bis 09. Oktober auf der Fachmesse für IT-Security, it-sa 2014, im Messezentrum Nürnberg aktuelle Lösungen für den Aufbau und die Verwaltung sicherer und leistungsstarker LAN und WLAN-Netzwerke.

Das Thema Netzwerksicherheit genießt bei Extreme Networks einen sehr hohen Stellenwert. Aktuelle Themen wie Identity Access Management oder Bring-Your-Own-Device (BYOD) machen es erforderlich, Unternehmensnetzwerke ständig weiterzuentwickeln und an die aktuellsten Anforderungen anzupassen. Extreme Networks unterstützt Unternehmen dabei, sichere und leistungsstarke Netzwerke mit Produkten und Lösungen umzusetzen, die speziell auf diese Anforderungen abgestimmt sind.

In Halle 12, Stand-Nr. 661 demonstriert das Team von Extreme Networks auf der it-sa unter anderem:

>> Optionen für den Aufbau leistungsstarker WLAN-Netzwerke der neuesten Generation
>> Die einfache und effiziente Verwaltung von Netzwerken aus einer Hand
>> Sicherheitsmaßnahmen für den Schutz des Netzwerks vor unbefugten Zugriffen
>> Lösungen für umfangreiche Netzwerk- und Applikationsanalysen

Zu den Lösungshighlights für diese Themen, die das Team von Extreme Networks Besuchern der it-sa gerne demonstriert, gehören:

"Extreme Networks Purview"
Viele Unternehmen stehen heute vor der Aufgabe, die wachsenden Anforderungen ihrer Nutzer zu erfüllen, die Applikations-Performance zu steigern und die Netzwerkqualität zu verbessern. Purview löst diese komplexen Anforderungen durch die Integration von Netzwerkdaten, die einen Kontext zwischen Nutzern, Geräten, Standorten und verwendeten Applikationen herstellen. Netzwerkdaten werden erfasst und anschließend kumuliert, analysiert, gekennzeichnet und korreliert, um dann entsprechende Reports zu liefern. Damit schließt sich die Lücke zwischen Netzwerk-Management, Security und Business Analytics durch eine einheitliche, integrierte Sichtweise.

"Extreme Networks Network Access Control (NAC)"
Umzüge in virtualisierten Umgebungen, BYOD und fortlaufende Veränderungen in der Anbindung von Mitarbeitern über LAN/WLAN-Strukturen machen flexible Methoden zur Absicherung von LAN/WLAN-Anschlüssen notwendig. Network Access Control (NAC) bietet an dieser Stelle einen geeigneten Lösungsmix. So ermöglichen NAC-Systeme unter anderem den automatischen Umzug von Security Policies, wenn eine VM von einem ESX-Host zum anderen umorganisiert wird. Dank der Flexibilität, die die Lösung in Kombination mit der Netsight Management Konfigurations- und Reporting-Software bietet, wurde Extreme Networks von der Info-Tech Research Group als Leader im Bereich NAC ausgezeichnet. (Extreme Networks: ra)

Extreme Networks: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Varonis tritt Allianz für Cyber-Sicherheit bei

    Varonis Systems, Spezialistin für Datensicherheit, Bedrohungserkennung und -abwehr sowie Compliance, ist der Allianz für Cyber-Sicherheit beigetreten. Angesichts der zunehmenden Vernetzung, sich stets weiter entwickelnden Cyberbedrohungen und immer professionelleren (und oftmals staatlich geförderten) Akteuren sieht Varonis in breiten Bündnissen einen wesentlichen Baustein für eine wirkungsvolle Verteidigung. "Sicherheitsbedrohungen kennen weder Unternehmens- noch Landesgrenzen, also müssen wir bei der Abwehr ebenfalls neu denken und verstärkt auf Zusammenarbeit setzen", erklärt Thomas Ehrlich, Country Manager DACH von Varonis. "Nur wenn Sicherheitsanbieter, Unternehmen und staatliche Stellen kooperieren, können wir die enormen Sicherheitsherausforderungen meistern."

  • Benutzerfreundliche mobile Authentisierung

    AdNovum ist neues Sponsor-Mitglied der Fido Alliance. Die "Nevis Security Suite" des Schweizer Software-Unternehmens unterstützt die sichere und bequeme Mobile-Authentisierung nach Fido-Standard seit Herbst 2018. Mit ihrem Engagement will AdNovum der Verbreitung passwortloser Authentisierungsmethoden auf der Basis eines offenen Standards zusätzlichen Schub verleihen. Die 2012 entstandene Fido Alliance hat zum Ziel, die Interoperabilität zwischen den Technologien zur starken Authentisierung zu verbessern und die Probleme anzugehen, die den Benutzern von Websites und Applikationen durch die Vielzahl von Benutzernamen und Passwörtern entstehen. Benutzernamen und Passwörter sind schwierig zu erfinden und in Erinnerung zu behalten, falls sie auch nur halbwegs sicher sein sollen, und können gestohlen und missbraucht werden.

  • Schutz vor Cyberangriffen

    Zum ersten Mal haben zwei Unternehmen mit der Akkreditierung der französischen National Cybersecurity Agency (ANSSI) eine strategische Partnerschaft zum Schutz der Sicherheit von Operators of Vital Importance (OIV) und Operators of Essential Services (OSE) geschlossen. Die Kunden profitieren von der kombinierten Expertise der beiden Unternehmen und einem sehr hohen Maß an Schutz vor, Erkennung von und Reaktion auf Cyberangriffe(n).

  • Umsetzung von Vorgaben des Cert+

    Um sich gegen Cyber-Gefahren zu schützen, sind KMU in der Praxis auf Systemhäuser und deren Expertise angewiesen. IT-Sicherheit ist dadurch individuell und nicht standardisiert. Das neue Zertifikat "Unified Security Cert+" ändert das grundlegend und schafft im Bereich KMU einen klar definierten, unabhängigen IT-Sicherheitsstandard. Als zusätzliche Weiterbildung können Systemhäuser und MSP durch den Titel eines Sachverständigen neue Möglichkeiten und Reputation erhalten.

  • Einfachere und stärkere Authentifizierung

    Das World Wide Web Consortium (W3C) und die FIDO Alliance gaben bekannt, dass die Spezifikation Web Authentication (WebAuthn) jetzt ein offizieller Web-Standard ist. Dies ist ein großer Fortschritt in dem Bestreben, das Web für die Benutzer auf der ganzen Welt sicherer - und anwenderfreundlicher - zu machen. Die WebAuthn-Empfehlung des W3C, eine Kernkomponente der FIDO2-Spezifikationen der FIDO Alliance, ist ein Browser-/Plattformstandard für eine einfachere und stärkere Authentifizierung. WebAuthn wird bereits in Windows 10, Android und Google Chrome, Mozilla Firefox, Microsoft Edge und Apple Safari (Vorschau) unterstützt. Mit WebAuthn können sich die Benutzer mit dem Gerät ihrer Wahl in ihre Internetkonten einloggen. Webservices und Apps können - und sollten - diese Funktionalität aktivieren, damit ihre Nutzer sich mit biometrischen Verfahren, mobilen Geräten und/oder FIDO Security-Keys anmelden können. Das ist einfacher und gewährleistet deutlich höhere Sicherheit als eine Anmeldung nur mit Passwörtern.