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Finnische Anti-Cybercrime-Allianz


Malware-Krieg verlagert sich immer mehr an die mobile Front: F-Secure und Nokia Solutions and Networks gemeinsam gegen Malware
Mobile-Malware-Szene entwickelt rasant und die Verbraucher erwarten von den Netzbetreibern immer bessere Sicherheitsmaßnahmen

(27.02.14) - Da mobile Malware zunehmend komplexer und herausfordernder wird, haben sich F-Secure und Nokia Solutions and Networks (NSN) zusammengetan. Ziel der Kooperation ist es, neue Lösungen zu realisieren, um die Privatsphäre der Verbraucher zu schützen und Malware-Attacken auf mobile Geräte zu verhindern. Die Partnerschaft vereint das langjährige Know-how beider Unternehmen, um der schnell voranschreitenden Entwicklung bei mobiler Malware entgegenzutreten.

Infolge sinkender PC-Verkäufe verlagert sich der Malware-Krieg immer mehr an die mobile Front, was auch jüngste Untersuchungen bestätigen. Die Anzahl erkannter, neuer mobiler Malware-Bedrohungen wächst kontinuierlich um 25 Prozent – und das jedes Quartal.* So wurde im letzten Jahr erstmals Android Malware außerhalb von App Stores entdeckt, in Form von Malvertising und Drive-by-Downloads. Mobile Botnets und Premium-SMS-Betrug sind weitere Beispiele, wie Cyberkriminelle versuchen, die Verbraucher zu schädigen.

Inzwischen erwarten die Menschen mehr Sicherheit von ihrem Internet-Service-Provider. Laut einer Umfrage von F-Secure zeigen sich 54 Prozent der Nutzer besorgt über die Sicherheit, wenn sie mit ihrem Smartphone online sind. 69 Prozent der Leute denken, es liegt in der Verantwortung der Netzbetreiber oder Internet-Service-Provider für die digitale Sicherheit zu sorgen. Diese Ansicht wird mit dem globalen Trend zur Cloud noch zunehmen, da immer mehr Dienste vom Endgerät weg und in die Cloud- sowie Netzwerk-Ebene verlagert werden.

"NSN ist überzeugt, dass ein erstklassiges Sicherheitsniveau nur durch die Kombination der Kräfte der marktführenden Experten erreicht werden kann. NSN und F-Secure haben sich daher entschlossen, eine Partnerschaft zu etablieren, um Benutzer mobiler Geräte vor den stetig zunehmenden Sicherheitsbedrohungen zu schützen", erklärte Thorsten Robrecht, Vice President, Portfolio Management bei Nokia Solutions and Networks.

"NSN ist ein Global Player und wir freuen uns, das Unternehmen in die Liste unserer Partner aufnehmen zu dürfen", kommentierte Samu Konttinen, Executive Vice President, Customer and Market Operations von F-Secure. "Gemeinsam werden wir die Probleme angehen, die durch mobile Malware sowohl für die Verbraucher als auch Internet-Service-Provider entstehen." (F-Secure: ra)

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Meldungen: Unternehmen

  • Regeln zur Erkennung von Bedrohungen

    Kaspersky eröffnet ein neues Transparenzzentrum in Madrid und lädt vertrauenswürdige Partner und Regierungsvertreter dazu ein, den eigenen Quellcode zu untersuchen. Das Zentrum in Spanien ist Teil der unternehmensweiten globalen Transparenzinitiative und das erste von Kaspersky innerhalb der Europäischen Union. Im neu eröffneten Zentrum stellt Kaspersky Regierungen und Partnern Informationen zu seinen Produkten sowie deren Sicherheit zur Verfügung. Dazu zählen auch wesentliche und wichtige technische Unterlagen, die in einer sicheren Umgebung einer externen Überprüfung unterzogen werden können. Das neue Transparenzzentrum dient nicht nur zur Überprüfung des Codes, sondern auch als Informationszentrum, um mehr über die Technologie und Datenverarbeitungsverfahren von Kaspersky zu erfahren.

  • Schwachstellen in Druckumgebungen

    Angesichts der steigenden Bedrohungslage durch unbefugten Datenzugriff ist die Sicherheit einer der wichtigsten Aspekte in der heutigen Büroumgebung, die sich schnell verändert. Quocirca betont daher in seiner jüngsten Analyse "Global Print Security Landscape 2019*)" die Bedeutung des Themas im Hinblick auf die weitreichenden Auswirkungen, die sich wandelnde Arbeitsplätze/ Büroumgebungen auf ganze Organisationen haben können. Als einer der wichtigsten Anbieter in der Branche hat Konica Minolta die Druckersicherheit frühzeitig als zentrales Thema behandelt und in seinem breiten Produkt- und Dienstleistungsportfolio sichergestellt.

  • Schutzstrategien & -technologien entwickeln

    F-Secure schafft mit der "Tactical Defense Unit" eine neue Einheit, um stärkere Abwehrmechanismen und vorbeugende Maßnahmen zu entwickeln. Das Team besteht aus Forschern und Analysten, die für die Ausarbeitung ganzheitlicher Schutzstrategien verantwortlich sind. Diese stellen sicher, dass sich die Produkte und Dienstleistungen von F-Secure schneller voranschreitet als die Entwicklung von digitalen Bedrohungen für Menschen und Unternehmen. Die Tactical Defence Unit wird von Christine Bejerasco, Vice President bei F-Secure, geleitet. Zuvor leitete sie die Forschung und Entwicklung im Bereich der Desktop-Sicherheit. Das neue Team entwickelt Mechanismen zur Prävention und zum Schutz vor aktuellen und zukünftigen Bedrohungen. erfüllen.

  • Fahrerassistenzsysteme & autonome Fahrzeuge

    Das israelische Startup-Unternehmen TriEye, dessen innovative Kurzwellen-Infrarot-Sensortechnologie (SWIR) auch bei ungünstigen Wetter- und Nachtbedingungen eingesetzt werden kann, hat eine von Intel Capital angeführte Finanzierungsrunde der Serie A im Wert von 17 Mio. USD angekündigt. Zu den weiteren Investoren zählen Marius Nacht, Mitbegründer von Check Point Software Technologies, und TriEyes bestehender Investor Grove Ventures unter der Leitung des TriEye-Vorsitzenden Dov Moran, dem Erfinder des USB-Flash-Laufwerks und Mitbegründer von M-Systems. Seit der Gründung hat TriEye Investments von über 20 Millionen US-Dollar erhalten, einschließlich einer Startkapitalinvestition von 3 Millionen US-Dollar im November 2017 unter der Leitung von Grove Ventures.

  • Ist-Zustand von Cyber-Sicherheit

    Wie ist es um die Cyber-Sicherheit in den Ländern inner- und außerhalb Europas bestellt? Wie sieht die allgemeine Gesetzgebung rund um die digitale Sphäre aus? Diese Frage stellen sich vor allem jene Unternehmen, die in den betreffenden Ländern investieren wollen. Mit den neuen Cyber-Landscapes bietet Deloitte in Partnerschaft mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) auf dessen Website jetzt einen besonderen Service: Diese informiert detailliert über die Rechtslage zum Thema Cyber in ausgesuchten Regionen bzw. Ländern mit hoher Relevanz für die deutsche Industrie, etwa EU, USA, China etc.