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Vom Desktop in die Cloud


it-sa 2017: Public Key Infrastructure im modernen Unternehmen und Digital Signing Service für den Dokumenten-Workflow
Der Digital Signing Service beseitigt Implementierungsbarrieren und senkt die Kosten für das Einfügen von vertrauenswürdigen digitalen Signaturen in Dokumenten-Workflow-Lösungen

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GlobalSign, Anbieterin von Identitäts- und Sicherheitslösungen, ist auch in diesem Jahr auf der it-sa vom 10. bis 12. Oktober 2017 in Nürnberg vertreten. Die jährlich ausgerichtete IT-Security-Plattform wendet sich an IT-Sicherheitsbeauftragte, Entwickler und Anbieter von Produkten und Dienstleistungen rund um das Thema IT-Security. Beim diesjährigen Messeauftritt konzentriert sich GlobalSign auf ihre bewährten PKI-Sicherheitsplattformen für Verschlüsselung, Authentifizierung von Benutzern und Geräten sowie digitale Signaturen.

De Temmerman, VP Strategic Sales & PKI Services EMEA bei GlobalSign, sagte: "Im Wesentlichen lösen wir vier Kernprobleme. Wir senken die Kosten und reduzieren den Zeitaufwand, der gemeinhin mit einer unternehmensweit ausgebrachten PKI-Lösung assoziiert wird. Dabei ist es möglich selbst eine sehr große Anzahl von Identitäten zu verwalten. Gleichzeitig gewährleisten wir über die bereitgestellten Zertifikate Compliance und korrekte Laufzeiten."

Im Rahmen des it-sa-Vortragsprogramms gibt Enterprise Partner Account Manager Andreas Brix einen Einblick wie PKI im modernen Unternehmen funktioniert und welche Vorteile mit ihr verbunden sind. Unternehmen und IT-Infrastrukturen sind ständig neuartigen Bedrohungen ausgesetzt. Und es ist zu einer der drängendsten Herausforderungen geworden, Sicherheit für E-Mail-Systeme, mobile Endgeräte und in der Cloud zu garantieren. PKI schützt IT-Infrastrukturen vor potenziellen Angriffen und lässt sich trotzdem vergleichsweise einfach implementieren: Digitale Zertifikate werden automatisch integriert und bereitgestellt.

Andreas Brix hält seinen Vortrag Dienstag, den 10. Oktober 2017 um 13.45 Uhr im Forum T10, Technik.

Lesen Sie zum Thema "Cloud Computing" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de)

Digital Signing Service: Vom Desktop in die Cloud
Außerdem stellt GlobalSign ihren neuen Digital Signing Service vor. Der Digital Signing Service beseitigt Implementierungsbarrieren und senkt die Kosten für das Einfügen von vertrauenswürdigen digitalen Signaturen in Dokumenten-Workflow-Lösungen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Dokumentsignatur-Produkten, die Token oder Hardware-Sicherheitsmodule (HSMs) benötigen, ist GlobalSigns Digital Signing Service Cloud-basiert, hoch skalierbar und API-gestützt, und lässt sich nahtlos in kommerzielle und benutzerdefinierte Dokumenten-Workflow-Lösungen integrieren. Zusätzliche Sicherheits-Hardware ist überflüssig. Der Benutzer erhält öffentlich vertrauenswürdige und konforme digitale Signaturen.

Lila Kee, Chief Product Officer von GlobalSign: "Unser Digital Signing Service ist deswegen eine bahnbrechende Technologie, da wir den Prozess öffentlich vertrauenswürdige digitale Signaturen in alle Dokumenten-Workflow-Lösungen einzufügen, einfach und kostengünstig gestalten. Die digitale Wirtschaft sowie steigende Compliance-Anforderungen, fördern die Nachfrage nach sichereren digitalen Dokumentensignaturen. Und nach Lösungen, die entsprechend skalierbar sind. Sie gestatten es die wachsende Marktnachfrage zu befriedigen und elektronische Geschäftsprozesse effizienter zu gestalten.”

Cloud-basierte Active Directory-Integration: Auto Enrollment Gateway (AEG)
Zusätzlich präsentiert GlobalSign die aktuelle Version der Active Directory-Integration, Auto Enrollment Gateway (AEG). Beim erstmals 2013 vorgestellten AEG handelt es sich um einen Software-Service, der als Bindeglied zwischen den SaaS-Zertifikatsdiensten von GlobalSign und der Windows-Umgebung eines Unternehmens fungiert. AEG simuliert dabei Aspekte einer On-Premises-Zertifizierungsstelle (CA im Hause; z.B. Microsoft CA), leitet aber sämtliche Zertifikatanfragen an GlobalSign weiter. GlobalSign steuert Sicherheit, ständige Verfügbarkeit und CA-Operationen, während demgegenüber die betreffenden Firmen die Kontrolle über Benutzer und Richtlinien behalten. AEG ist eine Plattform, die erfolgreich eingesetzt wird, um Zertifikate für sichere E-Mail (S/MIME)-, Benutzer- und Computerauthentifizierung sowie intern zugängliche Server bereitzustellen.

Ronald De Temmerman von GlobalSign: "Die Anzahl an verbundenen Geräten in einem durchschnittlichen Unternehmen nimmt ständig zu, und es ist unwahrscheinlich, dass jedes Gerät Teil des Active Directorys ist. Die Ausweitung des AEG auf Nicht-Domain-Geräte erleichtert es Administratoren, zertifikatbasierte Lösungen zu aktivieren, wie beispielsweise Client- und Rechnerauthentifizierung, SSL oder S/MIME auf Mobilgeräten, Routern und Nicht-Windows-Rechnern. Alles über das Portal, das sie ohnehin für ihre Domain-Objekte verwenden."

Erfahren Sie mehr und besuchen Sie uns auf der it-sa in Nürnberg, vom 10. bis 12. Oktober 2017 in Halle 10.0 auf dem Stand 427. Besuchen Sie den Vortrag zum Thema "PKI im modernen Unternehmen, worin liegen die Vorteile?", mit Andreas Brix, am 10. Oktober um 13.45 Uhr im Technik Forum, Halle 10.0. (GMO GlobalSign: ra)

eingetragen: 01.10.17
Home & Newsletterlauf: 05.10.17


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Meldungen: Unternehmen

  • Vorschriftenkonforme VS-Bearbeitung

    Die IT-Dienstleisterin Materna Information & Communications SE erweitert jetzt ihr Lösungsangebot im Bereich der sicheren Verwaltungsakte für Kunden aus dem Public Sector und kooperiert mit dem Security-Spezialistin secunet Security Networks AG. Zukünftig sollen durch die Integration von Produkten beider Häuser "sichere E-Akte"-Lösungen entstehen, welche den Umgang mit digitalen Verschlusssachen innerhalb von E-Akte-Systemen für Bundes- und Landesverwaltungen ermöglicht. In vielen Verwaltungen werden elektronische Akten in Dokumenten-Management-Systemen gepflegt. Diese sind mit Sicherheitsvorkehrungen für den Zugriff auf Akten, Vorgänge oder Dokumente ausgestattet. Dennoch fehlen solchen E-Akte-Systemen das bei Verschlusssachen (VS) durch Vorschriften geforderte Sicherheitsniveau und die entsprechenden Nachweise.

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    Die befine Solutions AG hat am 7. Mai 2019 ihren Namen zu Cryptshare AG geändert. Der deutsche Software-Anbieter trägt damit einer Erfolgsgeschichte Rechnung, die vor fast zwei Jahrzehnten begann und nun ihren vorläufigen Höhepunkt nimmt. Seit seiner Gründung im Jahr 2000 hat der Anbieter aus Freiburg im Breisgau ein breites Spektrum an Software-Lösungen geschaffen, die sich branchenübergreifend an die Bedürfnisse von Unternehmen und Organisationen in der ganzen Welt richten. Im Laufe der Zeit ist die Zahl der Mitarbeiter auf 60 gestiegen, inzwischen gibt es Vertriebsstandorte in Großbritannien sowie den Niederlanden und eine Tochtergesellschaft in den USA. Unter den Innovationen des Anbieters hat sich Cryptshare zu der mit Abstand erfolgreichsten entwickelt, sie steht seit langem im Fokus der Entwicklung und ist in mehreren Editionen sowie Sprachversionen verfügbar. Mit der Kommunikationslösung lassen sich E-Mails und Dateien jeder Größe und Art einfach und sicher, nachvollziehbar und kostengünstig austauschen. Gleichzeitig lässt sich die Lösung durch die verfügbare API in bestehende Systeme integrieren und Prozesse im Dateitransfer automatisieren. Inzwischen ist sie in mehr als 2.000 Unternehmen in über 30 Ländern bei rund vier Millionen Anwendern im Einsatz.

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    Tabidus Technology läutet den Start für einen neuen Umgang mit IT-Sicherheitsherstellern und -technologien zum Schutz vor Viren und Malware ein. Noch bis Ende September 2019 können sich Unternehmen für den kostenfreien und unverbindlichen Test der innovativen IT-Sicherheitslösung United Endpoint Protector für Windows-Clients und -Server registrieren. Nach dem Motto "Sicherheitsanbieter aktivieren statt installieren" bündelt Tabidus Technology die Sicherheitspotentiale namhafter Anti-Malware-Hersteller in einem universellen Scan-Framework, um Unternehmen einen besseren und einfacheren Schutz vor Cyberbedrohungen zu bieten. Der besondere Vorteil dieses Ansatzes liegt in der flexiblen Einsatz- und Kombinationsmöglichkeit der verschiedenen Anbieter. Diese können per Knopfdruck aktiviert und ohne zusätzlichen Installationsaufwand zum Einsatz gebracht werden.

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