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Authentifizierung, Kryptographie, Datenintegrität


Identity und Access Management: GlobalSign tritt der International Association of Privacy Professionals bei
Die Mitgliedschaft soll das Engagement für Datenschutz und IT-Sicherheit unterstreichen

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GMO GlobalSign, Anbieterin von Identitäts- und Sicherheitslösungen für das Internet of Everything (IoE), ist ab sofort Mitglied der International Association of Privacy Professionals (IAPP), einer globalen Gemeinschaft und Ressource zur Gewährleistung von Datenschutz und Sicherheit.

Das exponentielle Wachstum des Internets der Dinge (IoT) bringt den Gefahrenlevel auf eine neue Stufe und damit auch die Anforderungen an Datenschutz und Sicherheit in einer hypervernetzten Welt. IoT-Produkte bewegen sich auf der Überholspur was die Geschwindigkeit anbelangt, mit der sie entwickelt werden. Sicherheitsaspekte sind oftmals zweitrangig.

Dennoch zeichnet sich eine Trendwende ab: Hersteller von IoT-Geräten implementieren inzwischen gezielt Sicherheitsfunktionalitäten und Verbraucher sind über die Bedeutung des Datenschutzes besser informiert. Organisationen wie die Online Trust Alliance (OTA) und das Industrial Internet Consortium haben bereits sehr viel Arbeit geleistet, um fehlende Standards und Kontrollen für das IoT zu erarbeiten.

Als Anbieter von vertrauenswürdigen Identity und Access Management (IAM) und Public-Key-Infrastruktur (PKI)-Lösungen, ermöglicht es GlobalSign Datenschutz und Sicherheit von Anfang an in das IoT-Ökosystem einzubauen. PKI stellt die wichtigsten Datenschutzfunktionen bereit, die da sind: Authentifizierung, Verschlüsselung und Datenintegrität über GlobalSigns Dienste für große Mengen von Zertifikaten und agilen Zertifikatprofilen.

"Schwerwiegende Datenschutzverletzungen und spektakuläre Hacks bei IoT-Geräten zwingen den Konsumenten genauer hinzusehen, welche Sicherheitsmaßnahmen Hersteller ergreifen. Insbesondere wenn es um den Datenschutz der Identität und den für personenbezogene Daten geht. In der Tat wird Sicherheit mehr und mehr zu einem Wettbewerbsvorteil für Hersteller von IoT-Geräten", kommentiert Christian Simko, Vice President Marketing bei GlobalSign. "Wir freuen uns darauf, mit der IAPP zusammenzuarbeiten, um den Datenschutz für unsere Kunden weiter zu verbessern.”

Über die IAPP
Die International Association of Privacy Professionals ist die größte Vereinigung von Datenschutzexperten mit mehr als 25.000 Mitgliedern in 83 Ländern. Die IAPP ist eine gemeinnützige Organisation, die dazu beiträgt, Datenschutz weltweit zu definieren und zu unterstützen.
(GMO GlobalSign: ra)

eingetragen: 18.05.16
Home & Newsletterlauf: 14.06.16


GMO GlobalSign: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Unternehmen

  • Online-Bedrohungen verändern sich ständig

    cirosec, Spezialistin im IT-Sicherheitsbereich, veranstaltet im Juni 2017 wieder seine TrendTage rund um innovative Themen im IT-Sicherheitsbereich. Schwerpunkte sind dieses Mal aktuelle Sicherheitsstrategien und -techniken, Security Monitoring sowie Schutz vor gezielten Angriffen und DDoS-Attacken. Stationen der TrendTage sind Köln (26. Juni 2017), Frankfurt (27. Juni 2017), Stuttgart (28. Juni 2017) und München (29. Juni 2017). Die Teilnahme ist kostenlos. Nach einer kurzen Begrüßung stellt cirosec-Geschäftsführer Stefan Strobel aktuelle Trends und Innovationen in der IT-Sicherheit vor.

  • Mindeststandard nach §8 BSI-Gesetz

    Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat einen neuen Mindeststandard nach §8 BSI-Gesetz (BSIG) zum Thema Sichere Web-Browser veröffentlicht. Der Mindeststandard beschreibt Sicherheitsanforderungen an Web-Browser, die auf Arbeitsplatzrechnern der Bundesverwaltung eingesetzt werden. Diese Anforderungen sind zum Erreichen eines Mindestmaßes an Informationssicherheit einzuhalten. Als nationale Cyber-Sicherheitsbehörde nimmt das BSI mit diesem Mindeststandard seine gesetzliche Aufgabe nach §8 Abs. 1 BSIG wahr, die Informationssicherheit der Informationstechnik des Bundes präventiv weiter zu stärken.

  • Cybersecurity und Anlagenschutz

    Die telent GmbH, ein Unternehmen der euromicron Gruppe, hat ihren Service im Bereich Cybersecurity und Anlagenschutz weiter ausgebaut. Die zunehmende Zahl unkontrollierter Drohnen im Luftraum stellt vor allem für Betreiber kritischer Infrastrukturen eine Bedrohung dar. Die unbemannten Fluggeräte können für Spionage- und Terroranschläge missbraucht werden. telent bietet daher in Zusammenarbeit mit Dedrone, dem Marktführer für Anti-Drohnen-Technologie, ab sofort Lösungen zur Drohnenabwehr an. Nach aktuellen Schätzungen der Deutschen Flugsicherung fliegen gut 400.000 Drohnen im deutschen Luftraum. Die unbemannten Flugzeuge sind bei Privatpersonen immer beliebter, und die Verkaufszahlen steigen rapide. Nicht gewerblich genutzte Drohnen bis 5 kg Gewicht kann praktisch jedermann erwerben und steuern. Mit der steigenden Zahl der Flugobjekte nimmt auch das Risiko von Unfällen und Missbrauch zu. Besonders gefährdet sind kritische Infrastrukturen wie Flughäfen, Fabrikgelände, Stadien, Rechenzentren oder Kraftwerke. Sie vor Spionage oder Sabotage durch Drohnen oder vor deren Absturz zu schützen, ist Teil des Sicherheitskonzepts von telent in Zusammenarbeit mit Dedrone.

  • Sicherheitskontrollen im Transaktionsbereich

    Immer mehr Geldhäuser sehen sich gezwungen, in ihre Systeme für den Geldtransfer zusätzliche Sicherheitskontrollen einzubauen. Denn die Kosten, die sie ihren Bankkunden aufgrund von gefälschten und illegalen Transaktionen erstatten müssen, sind immens. Beispiele für solche Vorfälle liefern die Desktop-Malware-Familien SpyEye und Zeus, die sensible Informationen, darunter auch Bankdaten, von den infizierten PCs abgreifen. Diese Desktop-basierten Bedrohungen sind zumindest mitverantwortlich dafür, dass einige Banken mittlerweile den Einsatz so genannter mTANs (mobile transaction authentication numbers) implementiert haben. Damit erfordert jede Online-Transaktion einen speziellen Token, der an das mobile Endgerät des Users geschickt wird. Die beiden genannten Malware-Familien haben sich bereits entsprechend angepasst: Sie ergänzen ihr traditionell Desktop-basiertes Malware-Arsenal um mobile Komponenten - in diesem Fall Spitmo und Zitmo - um weiter profitabel zu bleiben.

  • Wo engagiert sich die IT-Sicherheitsindustrie

    Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) hat seine Mitglieder nach Präferenzen bei IT-Sicherheitsmessen befragt bzw. das Teilnahmeverhalten betrachtet. it-sa Nürnberg und RSA San Francisco werden am häufigsten genannt. Die im TeleTrusT - Bundesverband IT-Sicherheit e.V. organisierte IT-Sicherheitsindustrie ist auf Messen und Konferenzen vielfältig engagiert. Die branchenrelevanten Messen haben sich über die vergangenen Jahre entsprechend den verschiedenen IT-Sicherheitsprodukten, Geschäftsfeldern und Zielmärkten diversifiziert. Die KMU-geprägte Branche fokussiert auf einige Leitevents, aber auch auf zahlreiche regionale, nationale und internationale Spezialveranstaltungen. Größten Zuspruch insbesondere der deutschen 'IT Security' finden aktuell die it-sa in Nürnberg und die RSA in San Francisco, letztere als derzeit weltgrößte IT-Sicherheitsexpo. TeleTrusT gestaltet dort den Deutschen Pavillon.