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IT-Sicherheitsinformationen aus erster Hand


Neues Angebot für Mitglieder der größten IBM-Anwendervereinigung
Was ändert sich durch das neue Recht in Sachen Informationssicherheit und Datenschutz? Welche Dokumentation von Datensicherheit verlangt das neue Recht?

(22.02.16) - Die Guide Share Usergroup GSE, weltweit größte IBM Anwendervereinigung, kündigt ihre neue Sicherheitskonferenz an. Der Anlass: Die EU-Datenschutz-Grundverordnung stellt das Datensicherheits- und Datenschutzrecht auf neue Beine. Nach dem IT-Sicherheitsgesetz wird nun durch ein EU-Gesetz das Datensicherheits- und Datenschutzrecht erheblich geändert - ab 2018 wird es gelten.

Die erste "GSE Sicherheitskonferenz 2016 "am 1. März 2016 in Frankfurt hat sich daher zum Ziel gesetzt, Datensicherheits- und Datenschutzfachleute professionell zu informieren, damit sich Ihre Unternehmen auf die Änderungen einstellen können. Was ändert sich durch das neue Recht in Sachen Informationssicherheit und Datenschutz? Welche Dokumentation von Datensicherheit verlangt das neue Recht? Erhöhen sich bisherige technische Standards und werden sie konkreter? Was verlangt die neue Risikobewertung? Und welche Anforderungen an den Umgang mit Beschäftigtendaten z. B. bei Logs und beim Screenen sind zu erwarten? An einem Tag führen jeweils spezialisierte Referenten in die Antworten zu diesen Fragen ein.

Lesen Sie zum Thema "Datenschutz" auch: Compliance-Magazin.de (www.compliancemagazin.de)

Datensicherheit mutiert angesichts der vielen Datenpannen immer mehr zu einer Anforderung, die durch Gesetze bestimmt ist. In der Vergangenheit dagegen lag es in der Hand der Fachleute und einzelner Verbände, hier für sich selbst Regeln zu schaffen, teilweise auch durch die ISO- oder DIN-Standards. Deshalb kommt kein Informationssicherheitsspezialist mehr ohne die Kenntnis der gesetzlichen Vorschriften aus.

Die 1. GSE Sicherheitskonferenz 2016 will in der Art eines Vor-Ort-Ratgebers informieren. Im Vordergrund stehen nicht die Vorschriften selbst, sondern das, was aus Ihnen für den Arbeitsalltag folgt.

"IT-Sicherheitsexperten müssen zwar nicht alles zum Datensicherheitsrecht wissen. Doch sie sollten ihre Kenntnislücken, die im Arbeitsalltag häufig eine Beschränkung darstellen, füllen", erläutert Peter Groth, German Director of Finance and Administration, GSE.

Die GSE will mit diesem neuen Angebot einmal jährlich die wichtigsten Themen der Datensicherheit aufgreifen und ihre Mitglieder und weitere Interessierte informieren, um eine Wissensaustauschplattform zu schaffen. Angesprochen sind daher Datensicherheits- und Datenschutzfachleute, CSOs, CISOs, IT-Verantwortliche und Juristen in Unternehmensfunktionen mit Bezug auf IT-Sicherheit.

Sprecher sind:
>> Ralf Bendrath, Brüssel, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Europaabgeordneten Jan Philipp Albrecht
>> Professor Johannes Caspar, Hamburg, der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Hamburg (angefragt)
>> Dr. Philipp Kramer, Hamburg, Rechtsanwalt, Beratungsbüro Gliss & Kramer
>> Prof. Dr. Kai v. Lewinski, Passau, Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Medien- und Informationsrecht an der Universität Passau
>> David Oberbeck, Hamburg, Rechtsanwalt, Herting Oberbeck Rechtsanwälte
>> Andreas Sachs, Dipl.-Inf. (Univ.), Ansbach, Referatsleiter für IT-Sicherheit und technischen Datenschutz beim Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht
>> Ulrich Weinbrenner, Berlin, Leiter des Referats V II 4 und der Projektgruppe Datenschutz im Bundesministerium des Innern (angefragt)
(IBM: ra)

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Meldungen: Unternehmen

  • Regeln zur Erkennung von Bedrohungen

    Kaspersky eröffnet ein neues Transparenzzentrum in Madrid und lädt vertrauenswürdige Partner und Regierungsvertreter dazu ein, den eigenen Quellcode zu untersuchen. Das Zentrum in Spanien ist Teil der unternehmensweiten globalen Transparenzinitiative und das erste von Kaspersky innerhalb der Europäischen Union. Im neu eröffneten Zentrum stellt Kaspersky Regierungen und Partnern Informationen zu seinen Produkten sowie deren Sicherheit zur Verfügung. Dazu zählen auch wesentliche und wichtige technische Unterlagen, die in einer sicheren Umgebung einer externen Überprüfung unterzogen werden können. Das neue Transparenzzentrum dient nicht nur zur Überprüfung des Codes, sondern auch als Informationszentrum, um mehr über die Technologie und Datenverarbeitungsverfahren von Kaspersky zu erfahren.

  • Schwachstellen in Druckumgebungen

    Angesichts der steigenden Bedrohungslage durch unbefugten Datenzugriff ist die Sicherheit einer der wichtigsten Aspekte in der heutigen Büroumgebung, die sich schnell verändert. Quocirca betont daher in seiner jüngsten Analyse "Global Print Security Landscape 2019*)" die Bedeutung des Themas im Hinblick auf die weitreichenden Auswirkungen, die sich wandelnde Arbeitsplätze/ Büroumgebungen auf ganze Organisationen haben können. Als einer der wichtigsten Anbieter in der Branche hat Konica Minolta die Druckersicherheit frühzeitig als zentrales Thema behandelt und in seinem breiten Produkt- und Dienstleistungsportfolio sichergestellt.

  • Schutzstrategien & -technologien entwickeln

    F-Secure schafft mit der "Tactical Defense Unit" eine neue Einheit, um stärkere Abwehrmechanismen und vorbeugende Maßnahmen zu entwickeln. Das Team besteht aus Forschern und Analysten, die für die Ausarbeitung ganzheitlicher Schutzstrategien verantwortlich sind. Diese stellen sicher, dass sich die Produkte und Dienstleistungen von F-Secure schneller voranschreitet als die Entwicklung von digitalen Bedrohungen für Menschen und Unternehmen. Die Tactical Defence Unit wird von Christine Bejerasco, Vice President bei F-Secure, geleitet. Zuvor leitete sie die Forschung und Entwicklung im Bereich der Desktop-Sicherheit. Das neue Team entwickelt Mechanismen zur Prävention und zum Schutz vor aktuellen und zukünftigen Bedrohungen. erfüllen.

  • Fahrerassistenzsysteme & autonome Fahrzeuge

    Das israelische Startup-Unternehmen TriEye, dessen innovative Kurzwellen-Infrarot-Sensortechnologie (SWIR) auch bei ungünstigen Wetter- und Nachtbedingungen eingesetzt werden kann, hat eine von Intel Capital angeführte Finanzierungsrunde der Serie A im Wert von 17 Mio. USD angekündigt. Zu den weiteren Investoren zählen Marius Nacht, Mitbegründer von Check Point Software Technologies, und TriEyes bestehender Investor Grove Ventures unter der Leitung des TriEye-Vorsitzenden Dov Moran, dem Erfinder des USB-Flash-Laufwerks und Mitbegründer von M-Systems. Seit der Gründung hat TriEye Investments von über 20 Millionen US-Dollar erhalten, einschließlich einer Startkapitalinvestition von 3 Millionen US-Dollar im November 2017 unter der Leitung von Grove Ventures.

  • Ist-Zustand von Cyber-Sicherheit

    Wie ist es um die Cyber-Sicherheit in den Ländern inner- und außerhalb Europas bestellt? Wie sieht die allgemeine Gesetzgebung rund um die digitale Sphäre aus? Diese Frage stellen sich vor allem jene Unternehmen, die in den betreffenden Ländern investieren wollen. Mit den neuen Cyber-Landscapes bietet Deloitte in Partnerschaft mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) auf dessen Website jetzt einen besonderen Service: Diese informiert detailliert über die Rechtslage zum Thema Cyber in ausgesuchten Regionen bzw. Ländern mit hoher Relevanz für die deutsche Industrie, etwa EU, USA, China etc.