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Unternehmen, Organisationen, Verbände


Im Überblick

  • Informationssicherheit: Überwachung & Verbesserung

    Vor dem Hintergrund zunehmender Cyberattacken kommt dem Schutz vertraulicher Daten und Informationen oberste Priorität zu. So auch bei Schneider Electric: Im Rahmen eines externen Audits ist das Unternehmen kürzlich vom TÜV Rheinland nach ISO 27001 zertifiziert worden. Schneider Electric erfüllt somit alle Anforderungen an Planung, Umsetzung, Überwachung und Verbesserung der Informationssicherheit, wie sie in der international geltenden Norm für Informationssicherheits-Managementsysteme (ISMS) definiert werden. Das Zertifikat bescheinigt dem Unternehmen hohe Sicherheitsstandards im Umgang mit Mitarbeiter-, Kunden- und Unternehmensdaten und wurde für alle Standorte der Schneider Electric GmbH wie auch der Schneider Electric Austria Ges. mbH ausgestellt.


Im Überblick

  • Proofpoint übernimmt ObserveIT

    Proofpoint wird ObserveIT für 225 Mio. US-Dollar in bar übernehmen. Der Abschluss der Transaktion wird voraussichtlich Ende des vierten Quartals 2019 erfolgen und unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen, einschließlich der Überprüfung der Fusion von Hart-Scott-Rodino und allen anderen erforderlichen behördlichen Genehmigungen. Bei ObserveIT handelt es sich um eine der führenden Plattformen zur Abwehr von Bedrohungen durch Insider.


Inhalte


13.08.19 - Cybersicherheitsunternehmen KnowBe4 erhält 300 Millionen US-Dollar in einer Finanzierungsrunde unter der Führung von KKR

19.08.19 - Controlware und Radware schützen Enterprise- und Service-Provider-Netze mit innovativen On-Premises- und Cloud-Technologien vor DDoS-Attacken

21.08.19 - Securepoint auf Roadshow durch zehn deutsche Städte

05.09.19 - "The Intelligence Network" fordert zum gemeinsamen Kampf gegen Cyberbetrug auf

06.09.19 - Kaspersky besteht erfolgreich unabhängiges SOC 2-Audit

11.09.19 - Security-by-Design: Direkt in Chips eingebettete Geräteidentitäten speziell für IoT-Anwendungen

12.09.19 - Infosys eröffnet neues Cyber-Defence-Center in Bukarest, Rumänien

16.09.19 - NTT Security steht Europol bei der Bekämpfung von Cyber-Kriminalität zur Seite

17.09.19 - Cyber-Kriminalität im zweiten Quartal 2019: Ransomware-Angriffe auf Unternehmen steigen um 365 Prozent an

23.09.19 - Die Nachfrage nach sicherem Zugriff, einer Hybrid-IT-Umgebung und "Zero-Trust"-Sicherheit sorgt bei Pulse Secure für zweistelliges Wachstum

01.10.19 - Tenable deckt mit erweitertem Partner-Ökosystem den kompletten Cyber Exposure Lifecycle ab

02.10.19 - Barracuda Networks erwirbt indisches Startup InfiSecure Technologies

07.10.19 - Cryptshare für Behörden: Unterstützung bei Umsetzung elementarer DSGVO-Anforderungen

11.10.19 - Industrial Security und Industrial Continuity: Rhebo verzeichnet 300 Prozent Umsatzsteigerung in 2018

11.10.19 - GlobalSign führt IoT-Entwicklerprogramm und IoT-Entwicklerportal ein, um IoT-Sicherheitsintegration zu optimieren und Markteinführungszeiten zu verkürzen

15.10.19 - Orange schließt Übernahme von SecureLink ab und verstärkt damit ihre Cybersicherheitsaktivitäten in Europa

18.10.19 - Avast stoppt Schadsoftware Retadup gemeinsam mit französischen Behörde

25.10.19 - Sechs Hacker brechen Bug-Bounty-Rekord und verdienen jeweils über 1 Million Dollar auf der HackerOne-Plattform

25.10.19 - Schutz vor Cyberattacken: Proofpoint erweitert Partnerschaft mit Okta, um die am häufigsten angegriffenen Mitarbeiter besser zu schützen

30.10.19 - Avast stoppt Schadsoftware Retadup gemeinsam mit französischen Behörden

05.11.19 - Identitätsorientierte Sicherheit: Atos tritt "Identity Defined Security Alliance" bei

07.11.19 - Mit der "Enterprise Blockchain App "DocumentFlow" unterstützt Fujitsu ihre Kunden bei der Überprüfung und Verifizierung der Integrität von digitalen Inhalten

13.11.19 - Verbesserung der E-Mail-Sicherheit durch Machine Learning

20.11.19 - Claranet verzeichnet zunehmende Nachfrage nach Penetration-Tests

26.11.19 - Sophos bietet Sandboxing-Technologie über Rechenzentrum in Frankfurt an

29.11.19 - Kaspersky stellt kostenfrei Bedrohungsinformationen zur Verfügung

05.12.19 - BSI-Zertifikat bestätigt hohes Sicherheitsniveau: Firewall & VPN-Appliance "genuscreen 7.0"

11.12.19 - CBL Datenrettung fordert Verhaltenskodex für die Branche

13.12.19 - "Fremde" Apps im Unternehmen: Erlauben oder verbieten?

17.12.19 - Die Geschichte von WannaCry: Kaspersky veröffentlicht zweiten Teil ihrer Cybercrime-Filmreihe

07.01.20 - Der Kauf erweitert das integrierte Security-Portfolio von Fortinet um automatisierte Erkennungs- und Reaktionsfunktionen in Echtzeit, um Endpunkte und Edge-Daten besser zu schützen

08.01.20 - Schutz vor Datenverlust und Insider-Bedrohungen über E-Mail, Cloud und Endpoints

09.01.20 - Informationssicherheit: Schneider Electric erhält ISMS-Zertifizierung nach ISO 27001


Meldungen: Unternehmen

  • Fortinet übernimmt Endpoint-Security-Player enSilo

    Fortinet übernimmt enSilo, Anbieterin von Advanced Endpoint Security mit Sitz in San Francisco. Die Akquisition erweitert die Fortinet Security Fabric und stärkt die leistungsstarken Endgeräte- und Netzwerk-Security-Lösungen von Fortinet. Das Endpoint-Security-Angebot von Fortinet bietet Unternehmen nun folgende Vorteile: Automatisierter Echtzeit-Schutz vor komplexen Bedrohungen. Ergänzend stellt ein Experten-Team Incident Response Services bereit. Patentierte Code-Tracing-Technologien schützen vor Angriffen, Exfiltration und Ransomware. Dies hilft Unternehmen dabei, gesetzliche Richtlinien wie die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) einzuhalten.

  • Ein bis dato einzigartiger Cyberangriff

    Kaspersky setzt nach dem Fall der berüchtigten Carbanak-Gang ihre neue und kostenfrei im Internet erhältliche Doku-Cybercrime-Serie "hacker:Hunter" mit einem weiteren spektakulären Fall fort. Die neue Staffel arbeitet die Geschehnisse des weltweit wütenden WannaCry-Schadprogramms cineastisch auf. Die Ransomware richtete - auch in Deutschland - in kürzester Zeit einen enormen Schaden an. In drei Episoden erzählt die WannaCry-Video-Dokumentation auf Tomorrow Unlocked - dem Kaspersky-Online-Magazin für digitale Kultur - die Geschichte eines bis dato einzigartigen Cyberangriffs - inklusive Einschätzungen hochrangiger Sicherheitsexperten und in den Fall verwickelte Zeitzeugen. Am 12. Mai 2017 begann der bislang größte Angriff durch eine Erpressersoftware, die schnell auf der ganzen Welt unter dem Namen "WannaCry" fragwürdige Berühmtheit erlangte. Sie verschlüsselte Daten auf den betroffenen Rechnern, die lediglich nach Zahlung einer Lösegeldsumme in Bitcoins wieder freigeschaltet werden könnten.

  • WhatsApp auf geschäftlich genutzten Geräten

    Die Frage nach dem Erlauben oder Verbieten von nicht autorisierten Apps auf Dienst- oder BYOD-Geräten kommt in jedem Unternehmen irgendwann auf. Gerade der Messenger-Dienst WhatsApp stellt die Verantwortlichen hinsichtlich Sicherheit und Datenschutz vor große Herausforderungen. Ob nun striktes Verbot oder wenigstens private Nutzung - Unternehmen sollten ihren Mitarbeitern lieber eine sichere, einfach zu nutzende Alternative anbieten, erklärt Virtual Solution. Ob intern mit Kollegen oder nach außen mit Kunden kommuniziert, Werbung versendet oder ein Kundenservice eingerichtet wird - WhatsApp macht auf den ersten Blick alles schneller, effizienter und persönlicher. Jeder Nutzer muss allerdings dem Messenger-Dienst den Zugriff auf alle im Telefonbuch gespeicherten Kontakte erlauben. Diese personenbezogenen Daten dürfen jedoch nach den Bestimmungen der DSVGO nur genutzt werden, wenn jeweils die Einverständniserklärung vorliegt. Aus Angst vor Abmahnungen verbieten inzwischen viele Unternehmen den Einsatz von WhatsApp auf geschäftlich genutzten Geräten.

  • Datenrettung ohne finanzielles Risiko

    Der Bericht über den Datenrettungsselbstversuch des NDR-Reporters Armin Ghassim hat einem breiteren Publikum bekannt gemacht, was Branchenkenner schon länger beklagen: Unseriöse Anbieter von Datenrettung nutzen die Betroffenen aus, oft, ohne ihnen überhaupt zu helfen. CBL Datenrettung fordert einen Data Recovery Code of Conduct, einen Verhaltenskodex für Datenretter. Wenn alle Anbieter ein Mindestmaß ethischer Standards einhalten würden, könnte das den schlechten Ruf der Branche verbessern. Dies würde verhindern, dass sich Betroffene aus Angst vor Abzocke mit einem eigentlichen behebbaren Datenverlust abfinden. Die Bereitschaft, Datenrettung zu beauftragen, würde steigen - die Branche würde letztlich auch wirtschaftlich von einem Verhaltenskodex profitieren.

  • BSI-Zertifizierungen und Zulassung

    Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die Firewall & VPN-Appliance "genuscreen 7.0" erneut nach Common Criteria (CC) in der Stufe EAL 4+ zertifiziert. Anwender haben somit von unabhängigen Experten den Beleg, mit der Firewall & VPN-Appliance des deutschen Herstellers genua GmbH eine vertrauenswürdige IT-Sicherheitslösung einzusetzen, die Netzwerke zuverlässig vor Attacken schützt und den sicheren Datenaustausch via Internet ermöglicht. Die Zertifizierung basiert auf der umfassenden Prüfung der Sicherheitsfunktionen bis hin zum Quellcode sowie ausführlichen Testreihen.