- Anzeigen -


Von Doppelhelix inspirierte Sicherheitstechnologie


1,5 Milliarden verkaufte Chips: Pass- und ID-Sicherheitstechnologien auf Erfolgskurs
"Integrity Guard" wurde speziell für Anwendungen entwickelt, die hohe Anforderungen an die Datensicherheit stellen und eine besonders lange Lebensdauer besitzen

- Anzeigen -





Die Infineon Technologies AG hat bis dato 1,5 Milliarden Sicherheitschips verkauft, die mit der Sicherheitstechnologie "Integrity Guard" ausgestattet sind. Infineon bietet robuste und zukunftssichere Lösungen, um den Schutz von hoheitlichen Dokumenten wie Pässen und anderen ID-Karten zu ermöglichen. Die Technologie zeichnet sich durch eine ausgeklügelte Sicherheitsarchitektur aus: Neben einem vollständig verschlüsselten Datenpfad gehören dazu zwei CPU-Kerne, die sich gegenseitig kontrollieren. Selbst wenn es Angreifern gelingen sollte, Datensignale auszuspionieren, erhalten sie nur verschlüsselte und damit unverständliche Informationen. Integrity Guard wurde speziell für Anwendungen entwickelt, die hohe Anforderungen an die Datensicherheit stellen und eine besonders lange Lebensdauer besitzen.

"Mit Integrity Guard bieten wir unseren Kunden eine konkurrenzlose Sicherheitslösung für vernetzte Anwendungen. Dazu setzen wir eine der weltweit fortschrittlichsten Technologien überhaupt ein", sagte Thomas Rosteck, Division President Chip Card & Security bei Infineon. "Wir sind stolz darauf, mit Integrity Guard einen neuen technologischen Maßstab für chipbasierte Sicherheit gesetzt zu haben."

Das Konzept von Integrity Guard orientiert sich am Vorbild der menschlichen Zelle, genauer gesagt der Doppelhelix der DNA und ihrer Art, Informationen zu speichern und zu verarbeiten. Der innovative Ansatz setzt auf robuste, digitale Mechanismen: Diese versetzen die Controller in die Lage, vertrauliche Daten zu schützen und den Sicherheitsstatus zu überwachen. Integrity Guard kann dabei autonom auf Sicherheitsbedrohungen reagieren. Die selbstprüfende Technologie basiert auf zwei CPU-Einheiten, die sich kontinuierlich gegenseitig bei den Operationen kontrollieren. Das Ergebnis ist ein umfassender Integritätsschutz – eben "Integrity Guard".

Beide CPUs verwenden erstmals vollständig hardwareverschlüsselte Algorithmen
Ein weiteres zentrales Element von Integrity Guard ist die umfassende Verschlüsselung des gesamten Datenpfads. Sie stellt sicher, dass Daten auf den Chips nicht im Klartext existieren. Darüber hinaus verwenden beide CPU-Einheiten vollständig hardwareverschlüsselte Algorithmen mit unterschiedlichen dynamischen Schlüsseln – nach wie vor ein Novum bei kommerziellen Sicherheitscontrollern.

Möglich war das nur, weil Infineon bei der eigenen Entwicklung der CPUs die Verschlüsselungsfunktionen von Anfang an mit integriert hat. Das Unternehmen hat bereits mit der SLE 78-Produktfamilie neue Maßstäbe bei behördlichen ID-Projekten gesetzt. Aufbauend auf diesem Erfolg präsentiert Infineon nun die SLC 52G-Controller – wieder eine zukunftsweisende Sicherheitstechnologie. Gemeinsam mit der bestehenden SLE 78-Produktfamilie ist das SLC 52G-Portfolio gerüstet, um die behördlichen Anforderungen für die Identifizierungsanwendungen zu erfüllen – auch über das Jahr 2020 hinaus. (Infineon: ra)

eingetragen: 23.06.18
Newsletterlauf: 04.07.18

Infineon: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser IT SecCity-Newsletter
Ihr IT SecCity-Newsletter hier >>>>>>

- Anzeigen -


Meldungen: Unternehmen

  • Absicherung von KRITIS und Industrieanlagen

    telent - ein Unternehmen der euromicron-Gruppe - und die auf Cybersicherheit spezialisierte Tochter Koramis setzen künftig die Security-Lösung "SilentDefense" zur Absicherung von Kritischen Infrastrukturen (KRITIS) und Industrieanlagen ein. Dazu haben die beiden Unternehmen eine strategische Partnerschaft mit SecurityMatters, dem Anbieter der Software, geschlossen. Industrieunternehmen und Betreiber von Kritischen Infrastrukturen - z. B. Kraftwerke, Wasser- und Gasanlagen sowie Verkehr und Transport - müssen ihre ITK-Infrastrukturen verstärkt vor Cyberangriffen schützen. Gefährdet sind insbesondere industrielle Steuerungssysteme (Industrial Control Systems, ICS) sowie SCADA-Komponenten (Supervisory Control and Data Acquisition), die für das Erfassen und Verarbeiten von Betriebsdaten zur Steuerung von Anlagen zuständig sind.

  • Weltweite Expansion des Unternehmens unterstützen

    Exabeam, Herstellerin von Lösungen für Security Intelligence und Management (SIEM), hat eine neue Finanzierungsrunde der Serie D angekündigt. Die neue Investitionsrunde wurde vollständig von den bereits bestehenden Investoren Aspect Ventures, Cisco Investments, Icon Ventures, Norwest Venture Partners sowie dem Cybersecurity-Investor Shlomo Kramer getragen und von Lightspeed Venture Partners geleitet. Die neuen Mittel sollen für die Erweiterung von Exabeams Cloud-Portfolios und für den Ausbau der Vertriebskanäle des Unternehmens verwendet werden, um die weltweite Expansion des Unternehmens zu unterstützen.

  • Künstlicher Intelligenz auf der it-sa

    Aufgrund des anhaltenden Fachkräftemangels im IT-Sicherheitsumfeld steigt die Nachfrage nach Produkten und Services, die proaktiv nach neuen digitalen Bedrohungen suchen, diese entdecken und schneller eliminieren sowie zukünftige Angriffe besser abwehren können. Künstliche Intelligenz schafft hier Abhilfe. Auf der vom 9. bis 11. Oktober 2018 in Nürnberg stattfindenden it-sa informiert F-Secure in Halle 9, Stand 240 über die Bedeutung von künstlicher Intelligenz in der Bekämpfung moderner Bedrohungen.

  • Mit vereinten Kräften für mehr IoT-Security

    Dojo by BullGuard, Expertin für IoT-Security, und BGN Technologies, ein Unternehmen der Ben-Gurion Universität (BGU) aus dem Bereich Technologietransfer, gehen eine strategische Partnerschaft ein. Ziel ist die Entwicklung fortschrittlicher Technologien zur automatischen Erkennung von IoT-Bedrohungen mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (KI) und hochentwickelten maschinellen Lernalgorithmen. Das Cyber Research Lab der BGU (Cyber@BGU) - weltweit führend in der Forschung rund um Cybersecurity - und Dojo by BullGuard werden künftig ihre Kräfte in einem gemeinsamen Forschungslabor bündeln, um praxistaugliche Technologien zu entwickeln, die Teil der "Dojo Intelligent IoT Security Platform" für Telekommunikationsanbieter sein werden.

  • Absicherung der digitalen Transformationen

    Die NTT Group Deutschland ist auch in diesem Jahr mit einem Stand auf der it-sa vom 9. bis 11. Oktober in Nürnberg vertreten. Der gemeinsame Messeauftritt von Dimension Data, NTT Communications, NTT DATA und NTT Security sowie deren Technologiepartner Claroty und Sailpoint steht unter dem Motto "Lösungen für die digitale Sicherheit". Cyber-Sicherheit im digitalen Zeitalter ist eine große Herausforderung für Unternehmen. Sie erschließen zusätzliche Geschäftsfelder, entwickeln neue Prozesse und etablieren sogar alternative Geschäftsmodelle; erforderlich ist dafür eine durchgängige Vernetzung und umfassende Digitalisierung. Damit werden auch die Anforderungen an die IT-Sicherheit größer, komplexer und heterogener. Lösungsszenarien für die Absicherung dieser digitalen Transformationen stehen deshalb im Mittelpunkt des Messeauftritts der NTT-Group-Unternehmen Dimension Data, NTT Communications, NTT DATA und NTT Security sowie deren Technologiepartner Claroty und Sailpoint; vertreten sind die Unternehmen in Halle 9 am Stand 9-546.