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Wachstum von 18,5 Prozent


Infinigate ist mittlerweile der einzige paneuropäische VAD mit ausschließlichem Fokus auf IT-Security
Infinigate-Gruppe schreibt zehntes Rekordjahr in Folge

(24.07.15) - Die Infinigate-Gruppe hat im abgelaufene Geschäftsjahr (31.3.2015) ihren Umsatz um 18,5 Prozent auf EUR 239 Millionen und den Gewinn um über 30 Prozent steigern können. Mit dem Schritt nach Frankreich im letzten Jahr ist Infinigate nun in 8 Europäischen Ländern mit eigenen Niederlassungen vertreten. Das abgelaufene Geschäftsjahr 2014/15 (1.4.2014 bis 31.3.2015) war für die Infinigate-Gruppe das zehnte Rekordjahr in Folge. In den letzten zehn Jahren konnte Infinigate ihren Umsatz um durchschnittlich 29 Prozent pro Jahr steigern. Beim Gewinn vor Abschreibungen und Zinsen sind es sogar durchschnittlich 31 Prozent pro Jahr.

Gemäß Analysten wuchs der IT-Sicherheitsmarkt um 5,3 Prozent im letzten Jahr. Das im Vergleich deutlich stärkere Wachstum von 18,5 Prozent für den gleichen Zeitraum der Infinigate-Gruppe ist hauptsächlich organisch und damit ein guter Beleg für den Gewinn von weiteren Marktanteilen in den bestehenden Märkten.

Seit 2002 hat sich Infinigate ausschließlich auf die Distribution von IT-Security-Lösungen zum nachhaltigen Schutz von IT-Netzwerken, Servern, Endgeräten, Daten, Applikationen sowie der Cloud, spezialisiert. Die meisten IT-VADs in Europa haben mittlerweile ein viel breiteres und segmentübergreifendes Portfolio, was eine Fokussierung gezwungener Maßen erschwert. Infinigate ist überzeugt, dass ein Teil ihres Erfolges hauptsächlich aus der Fokussierung auf ein bestimmtes Segment innerhalb der IT resultiert. Nur mit einem entsprechenden Fokus und einer gewissen Leidenschaft kann ein echter VAD die am Markt erwartete hohe Service- und Marktentwicklungsqualität für Hersteller und Partner erbringen, so der Distributor weiter. Das eigentliche Wachstum ist dann nur eine logische Folge dieser Strategie.

"Unsere Hersteller bestätigen die hohe Service Qualität der Infinigate", sagt David Martinez, Gründer und CEO der Infinigate Gruppe: "Besonders stolz bin ich auf die Aussage vieler Hersteller, dass alle Infinigate-Niederlassungen nach dem gleichen Qualitätsprinzip agieren und die gleiche Strategie verfolgen. Dies scheint nicht bei allen Value Added Distributoren der Fall zu sein". (Infinigate: ra)

Infinigate: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Mit Data-at-Rest Insider-Threats identifizieren

    Forcepoint ist es gelungen durch die Data-at-Rest-Analyse Benutzer zu identifizieren, die voraussichtlich Opfer eines Cyberangriffs oder selbst Daten stehlen werden. Data-at-Rest sind die Daten, die sich auf Festplatten, USBs, Laptops oder freigegebenen Laufwerken befinden. Sie werden nur selten zwischen Geräten oder Netzwerken ausgetauscht und auch nicht regelmäßig abgerufen oder verändert. Zudem enthalten Data-at-Rest oft Informationen von höherer Brisanz, wie zum Beispiel die Sozialversicherungsnummer der Mitarbeiter, Informationen zu Bankkonten, Kundenverträge oder geistiges Eigentum. Für die Untersuchungen stellte Forcepoint der UTSA unterschiedliche Datensätze zur Verfügung. Zum einen ein Nutzer-Backup-Archiv. Der zweite anonymisierte Datensatz stammt von den Festplatten der Nutzer in mehreren Unternehmensabteilungen - also eine Live-Version des Ersten. Um den Machine-Learning-Algorithmus richtig zu testen, baute Forcepoint ohne Wissen der Forscher auffälliges Nutzerverhalten in die Datensätze ein. Dem Algorithmus gelang es, jede dieser Auffälligkeiten frühzeitig zu erkennen. Dies zeigt, wie wichtig die Untersuchung von Data-at-Rest ist, um künftig möglichen Attacken zuvorzukommen.

  • Blockchain gegen Online-Betrug und -Piraterie

    Ab sofort bietet Fujitsu mit "DocumentFlow" eine bedienfreundliche, webbasierte Anwendung für Unternehmen, basierend auf der Blockchain-Technologie, um Online-Betrug zu bekämpfen. Sie überprüft die Validität von Dateien oder digitalen Anlagen wie Dokumenten, Audio- und Video-Dateien, Bildern und Daten aus nahezu jeder Anwendung. DocumentFlow erweitert zusammen mit InvoiceFlow, einer Anwendung zum Schutz vor Rechnungsbetrug, die "Fujitsu Flow Suite" mit Blockchain-as-a-Service-Angeboten.

  • Das Sicherheitsparadigma ändert

    Atos ist der Identity Defined Security Alliance (IDSA) beigetreten. Die Branchenallianz unterstützt Unternehmen dabei, mit vorhandenen Investitionen in die Cybersicherheit ihr Sicherheitsniveau zu erhöhen und die Rolle der Identität in Sicherheitsstrategien zu stärken. Gartner hat Atos kürzlich als weltweit drittgrößten Anbieter für Managed Security Services (MSS) eingestuft, gemessen am Marktanteil 2018*. Mit der Aufnahme von Atos umfasst die IDSA 25 Mitgliedsunternehmen aus dem Markt für Cybersicherheit sowie Mitglieder von Customer Advisory Boards in Fortune-1000-Unternehmen. "Die IDSA bringt führende Technologieunternehmen zusammen, um Ideen auszutauschen und Anwender über den Aspekt der Identität in einer umfassenden Sicherheitsstrategie zu informieren", sagt Allen Moffett, IAM Practice Lead bei Atos Nordamerika. "Wir sind seit fast 30 Jahren im Bereich Identity & Access Management (IAM) tätig und treffen zunehmend auf Kunden und Interessenten, die Rat suchen. Als Mitglied der IDSA arbeiten wir mit Dutzenden anderer Experten zusammen, um Ressourcen für identitätsorientierte Sicherheitsansätze zu entwickeln."

  • Malware auf Hunderttausenden von Computern

    Avast hat das Cybercrime Fighting Centre (C3N) der französischen Nationalgendarmerie bei der Bekämpfung eines bösartigen Wurms unterstützt. Der Computerschädling hatte Hunderttausende von Windows-Rechnern weltweit - und vorwiegend in Lateinamerika - infiziert. Der Wurm, bekannt als Retadup, hat eine bösartige Software zum Schürfen von Kryptowährungen und in Einzelfällen die Stop-Ransomware und die Arkei-Passwortklau-Software an die Computer seiner Opfer verteilt. Bislang haben Avast und die französischen Behörden zusammen 850.000 Infektionen von Retadup neutralisiert (die 15 Länder, in denen die Bedrohung eliminiert wurde, sind am Ende der Meldung aufgelistet), und der bösartige Command and Control (C&C)-Server wurde durch einen Desinfektions-Server ersetzt, der die Malware unschädlich gemacht hat.

  • Sicherheit in Hochrisikoszenarien

    Proofpoint gab eine Erweiterung ihrer Technologiepartnerschaft mit Okta, Inc. bekannt. Ziel der Vereinbarung ist es, zusammen mit Okta, Anbieterin von Identitätslösungen, die am stärksten gefährdeten Mitarbeiter gemeinsamer Unternehmenskunden vor fortschrittlichen Cyberangriffen zu schützen. Durch diese optimierte Integration können gemeinsame Kunden den Proofpoint Angriffsindex Targeted Attack Protection nutzen. Dieser bewertet Bedrohungen basierend auf ihrer Kritikalität, um die am häufigsten angegriffenen Mitarbeiter (Very Attacked Persons - VAPs) zu identifizieren. Ausgestattet mit diesen Informationen können Unternehmen ihre Zugriffskontrollen für diese Benutzer verstärken, um sie mit der Okta Identity Cloud besser zu schützen.