- Anzeigen -


Sichere mobile Identifizierung garantiert


it-sa 2014: Mobile Zeiterfassung und Zutrittskontrolle nicht dem Zufall überlassen
Das Smartphone dient als Buchungsausweis und mobiler Türöffner zugleich

(22.08.14) - Zunehmend nutzen Mitarbeiter Smartphones, Tablets oder Laptops für geschäftliche Zwecke. Um diese sensiblen Daten und Anwendungen vor Bedrohungen und Hackerangriffen zu schützen, sind integrierte Sicherheitslösungen notwendig. Deshalb bietet die Interflex Datensysteme GmbH & Co.KG speziell für den Bereich Mobile Security neue und optimierte Sicherheits-Features an.

Deutschland zählt zu den fünf Ländern, die am häufigsten von Cyber-Angriffen bedroht werden. Dabei steigt die Zahl der Schadsoftware für mobile Anwendungen rasant. Laut einer PwC-Studie stellt jeder vierte Betrieb erhöhte Sicherheitsrisiken beim Zugriff auf Unternehmensdaten über mobile Endgeräte fest. Oftmals sind Geräte und Schnittstellen zu Unternehmensnetzen unzureichend geschützt. Wie dies für die mobile Zeiterfassung und Zutrittskontrolle verbessert werden kann, zeigt die Interflex Datensysteme GmbH & Co. KG vom 7. bis 9. Oktober auf der it-sa in Nürnberg. Am gemeinsamen Stand von Interflex und der Peak Solution GmbH stellen Sicherheitsexperten anforderungsgerechte Sicherheitssysteme sowie neue Produkte vor.

Hierzu zählen die neuen Sicherheits-Features der Lösung "eVayo ID" für die mobile Zeiterfassung und Zutrittskontrolle. Das Smartphone dient als Buchungsausweis und mobiler Türöffner zugleich. Damit eine sichere mobile Identifizierung garantiert ist, erfolgt der Buchungsvorgang an Online- sowie Offline-Terminals über eine zusätzliche SD-Karte. Diese bietet Schutz vor unautorisierter Benutzung, da sie mittels einer PIN-Abfrage über das Smartphone validiert wird. Zudem erlaubt die hierfür verwendete NFC-Technologie eine hohe Abwehr gegen Datenspionage. Für die neue Host-Card-Emulation ab einer Android-Version 4.4. wird ebenfalls die sichere NFC-Technologie verwendet. Damit lassen sich neben der Buchung von Arbeitszeiten und Zutrittsberechtigungen ebenso Diagnosedaten, wie Uhrzeit und Batteriestatus, übertragen sowie Zutrittsrechte für Kunden im Offline-Betrieb vergeben.

Die Web-App "eVayo Mobile" ist ein weiterer Messeschwerpunkt auf der it-sa in Nürnberg. Damit lassen sich Arbeitszeiten orts- und zeitunabhängig buchen und Kontostände abrufen.

Auf der it-sa2014 bietet Interflex in Halle 12.0 / Stand 514 ein Lösungsportfolio an Systemen für ein effektives und sicheres Zutritts- und Zeitmanagement. Interessenten können sich in Nürnberg mit den Fachexperten von Interflex sowie anderen Anwendern austauschen. (Interflex Datensysteme: ra)

Interflex: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Unternehmen

  • Joint Ventures für industrielle Security

    Trend Micro und Moxa stellten die erste gemeinsam entwickelte Sicherheitslösung ihres Joint Ventures TXOne Networks vor. Das neue industrielle Intrusion-Prevention-System (IPS), das sich aktuell im Beta-Status befindet, entdeckt und blockiert weitverbreitete Exploits und bietet Whitelisting für OT-Umgebungen (Operational Technology/Betriebstechnik). Die Lösung wurde erstmals auf dem Stand von Trend Micro (Halle 6, Stand B16) auf der diesjährigen Hannover Messe (1. bis 5. April, Deutsche Messe Hannover) gezeigt.

  • Neue Denk- und Lösungsansätze

    Mit X-Labs gründet Forcepoint eine weltweit eine Forschungseinrichtung und ein globales Kompetenzzentrum für IT-Sicherheit und Verhaltenswissenschaft. Erstmalig arbeiten Sicherheitsforscher, Datenwissenschaftler, Psychologen und Spionageabwehrspezialisten zusammen, um verhaltensbasierte Sicherheitslösungen rund um das Thema Mensch und Maschine zu entwickeln. Dabei greifen die X-Labs-Spezialisten auf Daten und Erkenntnisse aus dem gesamten Forcepoint-Produktportfolio zurück, um Innovationen im Bereich Risk Adaptive Protection voranzutreiben.

  • Orange im europäischen Cybersicherheitsmarkt

    Orange hat die Übernahme der SecureData Group für einen nicht offen gelegten Betrag bekannt gegeben. Die Akquisition ist weiterer Schritt, um die Position von Orange im europäischen Cybersicherheitsmarkt zu stärken. Das britische Unternehmen SecureData ist der größte unabhängige Cybersicherheitsdienstleister in Großbritannien. Das Unternehmen blickt auf eine 25-jährige Erfolgsgeschichte zurück und bietet integrierte Cyber-Lösungen zur Risikobewertung, Erkennung von Bedrohungen, zum Schutz der IT-Ressourcen von Kunden und zur Reaktion auf Sicherheitsvorfälle an. Der führende Beratungsarm des Unternehmens, SensePost, genießt weltweites Ansehen für seine Expertise in den Bereichen Cyberkriminalität, Forschung zu Cybersecurity und Sicherheitstests. SecureData erzielte 2018 einen Jahresumsatz von rund 50 Millionen Euro und verzeichnet seit 2016 konstante Wachstumsraten von rund 20 Prozent.

  • Zusätzliche Garantie auf USV-Batterien

    Anmelden, registrieren und Garantie verlängern - Mit einer besonderen Aktion startet APC by Schneider Electric in das neue Jahr. Reseller und Endkunden, die bis Jahresende ihre SmartConnect-Modelle auf dem APC-Webportal registrieren lassen, erhalten auf die Batterie eine zusätzliche Garantie von einem Jahr. Die Garantie verlängert sich damit kostenfrei von zwei auf insgesamt drei Jahre.

  • IT-Risiken von digitalisierten Fahrzeugen

    NTT Security (Germany) arbeitet an der Entwicklung von Vehicle Security Operation Centers (V-SOCs). Automobilhersteller können die IT-Risiken von digitalisierten Fahrzeugen damit deutlich reduzieren. Mit der zunehmenden Digitalisierung von Fahrzeugen, unter anderem für Connected Cars und autonomes Fahren, rückt auch die Sicherheit der IT-Systeme in den Fokus von Fahrzeugherstellern. Das Risiko, dass Fahrzeuge angegriffen werden können, ist beträchtlich: Es reicht vom Öffnen einzelner Fahrzeuge per App über das verdeckte Anlegen von Benutzerprofilen bis zum Manipulieren kompletter Fahrzeugdaten. Bei ungesicherten Systemen kann ein Angreifer ohne weiteres feststellen, wer wann auf welchem Weg wohin gefahren ist und wie lange er sich wo aufgehalten hat. Im schlimmsten Fall können Hacker ganze Fahrzeugflotten lahm legen oder, noch schlimmer, sogar Unfälle provozieren.