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Kongress mit umfangreichem Seminarprogramm


(ISC)2 kündigt Sicherheitskongress für den EMEA-Raum an
Governance, Risk & Compliance; Mobile Security; Human Factor; Architecture; und Data Security

(02.07.14) - (ISC)⊃2; kündigt den ersten (ISC)⊃2;Security Congress EMEA an, der Fachkräften der Informationssicherheit aus aller Welt eine einzigartige Gelegenheit bieten wird, Branchenkollegen zu treffen, Neues zu lernen und den Entwicklungen der Branche einen Schritt voraus zu bleiben. Der (ISC)⊃2; Security Congress EMEA 2014, veranstaltet in Partnerschaft mit dem MIS Training Institute, ist die erste mehrtägige Konferenz in der EMEA-Region (Europa, Naher Osten und Afrika), die (ISC)⊃2;, dem größten gemeinnützigen Verband für zertifizierte Fachkräfte der Informations- und Softwaresicherheit mit weltweit mehr als 100.000 Mitgliedern organisiert. Die Konferenz findet vom 8. bis10. Dezember 2014 im Bloomsbury Hotel in London statt. Einreichungen von Abstracts für Vorträge sind ab sofort und noch bis 4. Juli möglich.

"(ISC)⊃2; EMEA veranstaltet seit nahezu zehn Jahren Fortbildungskonferenzen in der gesamten Region. Dadurch konnten wir ein starkes Netzwerk hochkarätiger Redner aufbauen, die echte Einblicke in die Herausforderungen zu geben vermögen mit denen wir alle konfrontiert sind", sagt John Colley, CISSP, Managing Director (ISC)⊃2; EMEA. "Das Besondere an der jetzigen Initiative ist, dass wir beispielhaft zeigen können, über welch enormen Erfahrungsschatz unsere Mitglieder verfügen. Die Konferenz bietet Fachkräften auf allen Ebenen eine einzigartige Chance, Kollegen zu treffen, praktische Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen. Ich erwarte in allen fünf geplanten Themenbereichen der Konferenz interessante, informative und wirklich nützliche Sitzungen."

Am (ISC)⊃2; Security Congress EMEA 2014, der unter dem übergreifenden Thema "Strengthening Cybersecurity Defenders" stattfindet, können alle interessierten Fachkräfte aus der Branche teilnehmen. Aufbauend auf den Erfahrungen, die beim mittlerweile im vierten Jahr stattfindenden (ISC)⊃2; Security Congress in den USA gewonnen werden konnten, wird der (ISC)⊃2; Security Congress EMEA ein umfangreiches Seminarprogramm bieten. Dieses umfasst fünf klar umrissene Themenbereiche, einen Tag mit Fortbildungs-Workshops vor der eigentlichen Konferenz, Special-Interest-Sessions sowie ein Galadinner. Grundsatzreferate und Plenarsitzungen werden durch einen breiten Überblick über aktuelle branchenrelevante Themen und Probleme ergänzt, untergliedert in folgende Bereiche: Governance, Risk & Compliance; Mobile Security; Human Factor; Architecture; und Data Security.

Der (ISC)⊃2; Security Congress EMEA 2014 ist das jüngste Angebot im erfolgreichen und stetig wachsenden internationalen Veranstaltungsprogramm von (ISC)⊃2;, zu dem derzeit auch 14 eintägige Veranstaltungen zu Themen der Informations- und Softwaresicherheit gehören, die in verschiedenen Großstädten im EMEA-Raum stattfinden. ((ISC)⊃2;: ra)

(ISC)2: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Joint Ventures für industrielle Security

    Trend Micro und Moxa stellten die erste gemeinsam entwickelte Sicherheitslösung ihres Joint Ventures TXOne Networks vor. Das neue industrielle Intrusion-Prevention-System (IPS), das sich aktuell im Beta-Status befindet, entdeckt und blockiert weitverbreitete Exploits und bietet Whitelisting für OT-Umgebungen (Operational Technology/Betriebstechnik). Die Lösung wurde erstmals auf dem Stand von Trend Micro (Halle 6, Stand B16) auf der diesjährigen Hannover Messe (1. bis 5. April, Deutsche Messe Hannover) gezeigt.

  • Neue Denk- und Lösungsansätze

    Mit X-Labs gründet Forcepoint eine weltweit eine Forschungseinrichtung und ein globales Kompetenzzentrum für IT-Sicherheit und Verhaltenswissenschaft. Erstmalig arbeiten Sicherheitsforscher, Datenwissenschaftler, Psychologen und Spionageabwehrspezialisten zusammen, um verhaltensbasierte Sicherheitslösungen rund um das Thema Mensch und Maschine zu entwickeln. Dabei greifen die X-Labs-Spezialisten auf Daten und Erkenntnisse aus dem gesamten Forcepoint-Produktportfolio zurück, um Innovationen im Bereich Risk Adaptive Protection voranzutreiben.

  • Orange im europäischen Cybersicherheitsmarkt

    Orange hat die Übernahme der SecureData Group für einen nicht offen gelegten Betrag bekannt gegeben. Die Akquisition ist weiterer Schritt, um die Position von Orange im europäischen Cybersicherheitsmarkt zu stärken. Das britische Unternehmen SecureData ist der größte unabhängige Cybersicherheitsdienstleister in Großbritannien. Das Unternehmen blickt auf eine 25-jährige Erfolgsgeschichte zurück und bietet integrierte Cyber-Lösungen zur Risikobewertung, Erkennung von Bedrohungen, zum Schutz der IT-Ressourcen von Kunden und zur Reaktion auf Sicherheitsvorfälle an. Der führende Beratungsarm des Unternehmens, SensePost, genießt weltweites Ansehen für seine Expertise in den Bereichen Cyberkriminalität, Forschung zu Cybersecurity und Sicherheitstests. SecureData erzielte 2018 einen Jahresumsatz von rund 50 Millionen Euro und verzeichnet seit 2016 konstante Wachstumsraten von rund 20 Prozent.

  • Zusätzliche Garantie auf USV-Batterien

    Anmelden, registrieren und Garantie verlängern - Mit einer besonderen Aktion startet APC by Schneider Electric in das neue Jahr. Reseller und Endkunden, die bis Jahresende ihre SmartConnect-Modelle auf dem APC-Webportal registrieren lassen, erhalten auf die Batterie eine zusätzliche Garantie von einem Jahr. Die Garantie verlängert sich damit kostenfrei von zwei auf insgesamt drei Jahre.

  • IT-Risiken von digitalisierten Fahrzeugen

    NTT Security (Germany) arbeitet an der Entwicklung von Vehicle Security Operation Centers (V-SOCs). Automobilhersteller können die IT-Risiken von digitalisierten Fahrzeugen damit deutlich reduzieren. Mit der zunehmenden Digitalisierung von Fahrzeugen, unter anderem für Connected Cars und autonomes Fahren, rückt auch die Sicherheit der IT-Systeme in den Fokus von Fahrzeugherstellern. Das Risiko, dass Fahrzeuge angegriffen werden können, ist beträchtlich: Es reicht vom Öffnen einzelner Fahrzeuge per App über das verdeckte Anlegen von Benutzerprofilen bis zum Manipulieren kompletter Fahrzeugdaten. Bei ungesicherten Systemen kann ein Angreifer ohne weiteres feststellen, wer wann auf welchem Weg wohin gefahren ist und wie lange er sich wo aufgehalten hat. Im schlimmsten Fall können Hacker ganze Fahrzeugflotten lahm legen oder, noch schlimmer, sogar Unfälle provozieren.