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Adäquate, rechtskonforme Datenhaltung


Online-Plattform macht Unternehmen und Mitarbeiter fit für die EU-Datenschutz-Grundverordnung
Nach Ablauf der Übergangsfrist am 25. Mai 2018 drohen bei Zuwiderhandlung empfindliche Geldbußen

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Unternehmen haben noch ein gutes Jahr Zeit, die Vorgaben der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung umzusetzen, denn am 25. Mai 2018 läuft die Übergangsfrist aus. Kaspersky Lab unterstützt Unternehmen und ihre Mitarbeiter mit einem speziellen Online-Angebot sowie einem Assessment-Tool dabei, den Umgang mit Daten rechtzeitig an die neuen Regelungen anzupassen.

Einer Studie von Kaspersky Lab zufolge hat jeder sechste (16 Prozent) IT-Entscheider in deutschen Unternehmen noch keine oder nur geringfügige Kenntnisse über die EU-Datenschutz-Grundverordnung, die den Umgang mit personenbezogenen Daten in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen neu regelt. Nach Ablauf der Übergangsfrist am 25. Mai 2018 drohen bei Zuwiderhandlung empfindliche Geldbußen. Die Umsetzung der Grundverordnung ist für Deutschland im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG-neu) geregelt, das am 27. April 2017 vom Bundestag beschlossen wurde.

EU-Datenschutz-Grundverordnung noch nicht in allen Abteilungen angekommen
In vielen Unternehmen herrscht noch ein großer Informationsbedarf. Während die oberste Führungsebene und Mitarbeiter der Rechts- und IT-Sicherheitsabteilungen bereits hinreichend informiert sind, kennen Mitarbeiter, die täglich mit personenbezogenen Daten umgehen, oft die Auswirkungen der neuen EU-Verordnung auf ihre Arbeitsprozesse noch nicht.

Das Online-Angebot von Kaspersky Lab stellt über ein animiertes Video, eine interaktive Infografik sowie über Hintergrundmaterial Informationen zur Verfügung, die hinsichtlich neuer Anforderungen informieren und aufklären. Ein Assessment-Tool ermöglicht speziell den Unternehmen, die bereits hinsichtlich der Umsetzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung aktiv geworden sind, eine fundierte Bewertung, inwiefern die Datenverarbeitung im Unternehmen den von der EU geforderten Richtlinien entsprechen, mit anschließenden Handlungsempfehlungen, falls nötig.

"Durch die immer näher rückende Deadline ist die EU-Datenschutz-Grundverordnung derzeit in aller Munde. Dennoch unternehmen Organisationen noch zu wenig, um den Umgang mit Daten über alle Abteilungen hinweg entsprechend anzupassen", erklärt Holger Suhl, General Manager DACH bei Kaspersky Lab. "Speziell die Mitarbeiter, die täglich mit personenbezogenen Daten umgehen, müssen einbezogen werden. Datenschutz und die Sicherheit von Daten sind für Kaspersky Lab ein zentrales Thema. Daher wollen wir Unternehmen und ihre Mitarbeiter auf dem Weg zu einer adäquaten, rechtskonformen Datenhaltung unterstützen." (Kaspersky Lab: ra)

eingetragen: 29.07.17
Home & Newsletterlauf: 22.08.17


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Meldungen: Unternehmen

  • Vorteile des Coco-Frameworks

    Das neue Coco-Framework von Microsoft wird 2018 als Open-Source-Projekt auf GitHub veröffentlicht. Das Framework vereinfacht den Einsatz von Blockchain-Technologien für Unternehmen. Während aktuelle Blockchain-Protokolle oftmals komplexe Entwicklungstechniken erfordern, um die operativen und sicherheitsrelevanten Anforderungen von Unternehmen umzusetzen, verringert das Coco-Framework die Komplexität beispielsweise durch die Automatisierung von Bereitstellungsprozessen der Infrastruktur sowie die sichere Integration in Bestandssysteme. Zudem erfüllt es - integriert in ein Blockchain-Netzwerk - die Anforderungen nach hohen Transaktionsgeschwindigkeiten, Kontroll- und Steuerungsmöglichkeiten verteilter Prozesse sowie hoher Sicherheit, insbesondere im Hinblick auf die Vertraulichkeit von Daten. Microsoft ermöglicht damit eine effiziente Umsetzung von vielfältigen Szenarien der Blockchain-Technologie in Branchen wie dem Finanz- und Gesundheitssektor oder der Logistik und dem Einzelhandel.

  • Applikations-Traffic überwachen

    Avi Networks, Expertin für automatisierte Application Delivery Services, präsentiert auf der it-sa in Nürnberg (10. bis 12. Oktober 2017) ihr umfassendes Lösungsportfolio für die sichere Anwendungsbereitstellung. Das Unternehmen nimmt erstmals an der IT-Security-Messe teil und stärkt damit weiterhin ihr Engagement in der DACH-Region. Avi Networks adressiert zusammen mit namhaften Großkonzernen und Enterprise-Service-Providern als Kunden unter anderem die Themen Applikationssicherheit, Cloud (Computing) Security, Denial-of-Service-Abwehr oder Netzwerk-Monitoring.

  • Neue "Sophos XG" und "SG Firewall"

    Auf der IT-Security Messe it-sa stellt Sophos vom 10. bis 12. Oktober 2017 in Nürnberg ihre komplette Palette an Next-Gen-Security-Lösungen vor. Im Mittepunkt stehen "Sophos Synchronized Security" für die interaktive Kommunikation von Endpoint- und Netzwerk-Security-Lösungen sowie neue Systeme, darunter die neuen Firewall Modelle der XG- und SG-Serie, die neue Version der Anti-Ransomware-Software "Intercept X" sowie erste Lösungen mit integriertem Machine Learning. Darüber hinaus werden die Ergebnisse der IoT-Studie "Haunted House" präsentiert. Sophos präsentiert auf der it-sa neue Modelle der Rackmount XG und SG Series Firewall Appliances mit erweiterten Konnektivitätsoptionen. Beide Systeme weisen dieselben Hardware-Spezifikationen auf, wodurch IT- und Security-Spezialisten wahlweise die Sophos XG Firewall (SFOS) oder Sophos UTM als Software-Plattform wählen können. Mit der Version 17 der Next-Gen XG Firewall erweitert Sophos zudem seine Synchronized Security-Strategie um eine neuartige Applikationskontrolle. Mit Synchronized App Control können auch bisher völlig unbekannte Applikationen kontrolliert und eingeschränkt werden.

  • IT-Schutz und physikalische Sicherheit

    Im Zuge von Industrie 4.0 und der Digitalisierung nimmt das Datenvolumen rasant zu. Digitale Daten werden bereits als "Erdöl des 21sten Jahrhunderts" bezeichnet. Die Angst vor Datenverlust rückt die IT-Sicherheit stärker in den Fokus der Industrie. Rittal zeigt vom 10. bis 12. Oktober 2017 auf der it-sa in Nürnberg, wie Unternehmen sich vor IT-Ausfällen und Datenverlust schützen können. Zum vorgestellten Leistungsspektrum zählen unter anderem Lösungen zum Schutz vor Feuer, Staub oder Einbruch. Die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung im Zusammenhang mit dem Internet der Dinge und Industrie 4.0 bietet Angreifern zahlreiche Möglichkeiten, Informationen auszuspähen oder Geschäfts- und Verwaltungsprozesse zu sabotieren. Das Ergebnis ist eine "neue Qualität der Gefährdung", wie der Lagebericht des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) verdeutlicht. IT-Sicherheit ist demnach eine wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Digitalisierung. Zudem stehen in modernen Fabriken immer mehr IT-Systeme für die Automatisierung, die einen entsprechenden Schutz erfordern.

  • Information Security Management System

    Axians, die ICT-Marke von Vinci Energies, stellt auf der it-sa (10. bis 12. Oktober in Nürnberg) einen ganzheitlichen Ansatz vor, mit dem Unternehmen die gestiegenen gesetzlichen Anforderungen an die IT-Sicherheit effizient und passgenau erfüllen können. Als herstellerunabhängiger Systemintegrator vereint Axians Beratungskompetenz mit technischer und operativer Expertise sowie einem umfangreichen Lösungsportfolio. Aus einer Hand bietet das Unternehmensnetzwerk individuelle Sicherheitskonzepte inklusive Planung, Design, Implementierung, Betrieb und Managed Services. Nur mit abgestimmten Lösungen, die sich nahtlos in die Unternehmensprozesse integrieren, lassen sich die Vorgaben von IT-Sicherheitsgesetz und Europäischer Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) erfüllen. Auf der it-sa zeigen die Security-Experten alle Elemente eines wirkungsvollen Rundumschutzes (Halle 10, Stand 304).