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Dokumente durchsuchen und prüfen


Kroll Ontrack: Neues "Document Review"-Zentrum in London
Nachfrage nach Dienstleistungen für die Dokumentenprüfung in Unternehmen steigt immer weiter

(23.12.14) - Kroll Ontrack hat die Eröffnung eines neuen Zentrums für Services zur Dokumentenprüfung bekannt gegeben. Dieses liegt mitten im Herzen des Londoner Gerichtsbezirks, in der Europazentrale von Kroll Ontrack. Mit Hilfe moderner Prüftechnologie werden sich hier mehr als 40 erfahrene Spezialisten unterschiedlicher Rechtsbereiche um die Fälle ihrer Kunden kümmern.

Dank der hervorragenden technischen und räumlichen Ausstattung kann Kroll Ontrack die am höchsten qualifizierten Mitarbeiter(innen) im stark umkämpften Bereich der Managed Document Review Services für sich gewinnen. Dabei ist die neue Einrichtung in London nicht nur für die Dokumentenprüfung in Großbritannien, sondern für einen weltweiten Einsatz ausgelegt. Die hochflexiblen Managed-Review-Dienstleistungen können dabei an vom Kunden ausgewählten Standorten in ganz Europa in Anspruch genommen werden, sogar direkt in den Firmenräumen vor Ort. Die internationale Ausrichtung von Kroll Ontrack zeigt sich auch vor allem in der Rekrutierung mehrsprachiger Projektjuristen.

Die mit der Dokumentenprüfung befassten Teams nutzen dabei die Kroll Ontrack-eigene Plattform "ediscovery.com Review", um schnell und effizient Dokumente zu durchsuchen und zu prüfen. Die Plattform bietet technologieunterstützte Dokumentenprüfung (Technology Assisted Review; TAR) und verbindet diese mit modernsten Priorisierungs- und Kategorisierungsfunktionen. Zusätzlich unterstützt sie die Workflow-Automatisierung und Funktionen zur Qualitätskontrolle.

Tim Phillips, Managing Director von Kroll Ontrack International Legal Technologies, erklärt dazu: "In den USA bieten wir bereits seit längerer Zeit sehr erfolgreich eine Dokumentenprüfung an. Nun erweitern wir auf Grund der verstärkten Nachfrage unserer Kunden dieses Angebot auf Europa, mit London als Zentrale. Unternehmen und ihre Rechtsberatungen benötigen effizientere Wege, große Dokumentenmengen zu prüfen, und suchen daher verstärkt nach Möglichkeiten der Auslagerung. Doch aufgrund der Erfahrungen mit Dienstleistern in Übersee bevorzugen sie solche, bei denen sie vor Ort den Review-Prozess überwachen können. Außerdem ist den Verantwortlichen ein einheitliches Angebot von Services für Ediscovery- und Dokumentenprüfung unter einer vertrauenswürdigen Marke wichtig.

Daher bieten wir bei Kroll Ontrack unseren Kunden Zugang zu einer End-to-End-Lösung für E-Discovery und Dokumentenprüfung. Unsere erfahrenen Projektmanager überblicken dabei den gesamten Review-Prozess. Unsere Spezialisten arbeiten Hand in Hand mit den Rechtsabteilungen unserer Kunden zusammen."

Das Document Review-Zentrum von Kroll Ontrack kann dabei jegliche Art von Auftrag übernehmen, unabhängig von Rechtsbereich, Sprache, Umfang oder Zeitplan. Die Anwälte, die für die Dokumentenprüfung zuständig sind, werden umfassend in den technischen Lösungen von Kroll Ontrack geschult, um die Effizienz zu steigern und damit Kosten zu senken.

Die Eröffnung des Londoner Zentrums stellt dabei eine Schlüsselrolle in der weltweiten Strategie von Kroll Ontrack, dar, Ediscovery-Dienstleistungen überall und jederzeit anbieten zu können. Unternehmen und Kanzleien außerhalb Großbritanniens werden entweder das Prüfzentrum in London nutzen oder auf Kroll Ontracks Managed-Review-Dienstleistungen zurückgreifen können. Diese werden an vom Kunden gewählten Orten durchgeführt, sogar direkt im Unternehmen. Zusätzlich betreibt Kroll Ontrack Document Review - Zentren in den USA und plant aktuell, zusätzliche Zentren an weiteren Standorten in Europa und in anderen Ländern weltweit zu eröffnen.

"Unser Document Review - Zentrum in London wird vor dem Hintergrund der starken Entbündelung der rechtlichen Dienstleistungen gegründet", erläutert Helmut Sauro, Senior Consultant bei Kroll Ontrack GmbH in Boblingen. "Diese wird unter anderem getrieben durch das exponentielle Wachstum der Datenvolumen und die Verfügbarkeit innovativer Technologien. Dadurch gibt es wiederum neue Möglichkeiten für Anwälte, Dokumentenprüfprozesse zu managen – beispielsweise durch Auslagerung an spezialisierte Dienstleister. Unsere juristisch qualifizierten Reviewer können dabei ihr Fachwissen und ihre Erfahrung nutzen, um mit Hilfe unserer Review-Plattform herausragende Resultate zu erzielen. Durch die Zusammenarbeit mit einer vertrauenswürdigen, international agierenden Marke wie Kroll Ontrack können Kanzleien und ihre Klienten von einer qualitativ hochwertigen Dokumentenprüfung profitieren, die die benötigten Ergebnisse zu einem Bruchteil der Kosten liefert."

Kroll Ontrack hat außerdem vor kurzem mit der Eröffnung eines Rechenzentrums in Frankfurt am Main auf die Anforderungen der Kunden reagiert, eine Datenanalyse innerhalb der jeweiligen Landesgrenzen durchzuführen. Zusätzlich wurde eine mobile Lösung ediscovery.com Onsite entwickelt, mit der Kunden ihre Dokumente direkt vor Ort prüfen können. (Kroll Ontrack: ra)

Kroll Ontrack: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Unternehmen

  • Varonis tritt Allianz für Cyber-Sicherheit bei

    Varonis Systems, Spezialistin für Datensicherheit, Bedrohungserkennung und -abwehr sowie Compliance, ist der Allianz für Cyber-Sicherheit beigetreten. Angesichts der zunehmenden Vernetzung, sich stets weiter entwickelnden Cyberbedrohungen und immer professionelleren (und oftmals staatlich geförderten) Akteuren sieht Varonis in breiten Bündnissen einen wesentlichen Baustein für eine wirkungsvolle Verteidigung. "Sicherheitsbedrohungen kennen weder Unternehmens- noch Landesgrenzen, also müssen wir bei der Abwehr ebenfalls neu denken und verstärkt auf Zusammenarbeit setzen", erklärt Thomas Ehrlich, Country Manager DACH von Varonis. "Nur wenn Sicherheitsanbieter, Unternehmen und staatliche Stellen kooperieren, können wir die enormen Sicherheitsherausforderungen meistern."

  • Benutzerfreundliche mobile Authentisierung

    AdNovum ist neues Sponsor-Mitglied der Fido Alliance. Die "Nevis Security Suite" des Schweizer Software-Unternehmens unterstützt die sichere und bequeme Mobile-Authentisierung nach Fido-Standard seit Herbst 2018. Mit ihrem Engagement will AdNovum der Verbreitung passwortloser Authentisierungsmethoden auf der Basis eines offenen Standards zusätzlichen Schub verleihen. Die 2012 entstandene Fido Alliance hat zum Ziel, die Interoperabilität zwischen den Technologien zur starken Authentisierung zu verbessern und die Probleme anzugehen, die den Benutzern von Websites und Applikationen durch die Vielzahl von Benutzernamen und Passwörtern entstehen. Benutzernamen und Passwörter sind schwierig zu erfinden und in Erinnerung zu behalten, falls sie auch nur halbwegs sicher sein sollen, und können gestohlen und missbraucht werden.

  • Schutz vor Cyberangriffen

    Zum ersten Mal haben zwei Unternehmen mit der Akkreditierung der französischen National Cybersecurity Agency (ANSSI) eine strategische Partnerschaft zum Schutz der Sicherheit von Operators of Vital Importance (OIV) und Operators of Essential Services (OSE) geschlossen. Die Kunden profitieren von der kombinierten Expertise der beiden Unternehmen und einem sehr hohen Maß an Schutz vor, Erkennung von und Reaktion auf Cyberangriffe(n).

  • Umsetzung von Vorgaben des Cert+

    Um sich gegen Cyber-Gefahren zu schützen, sind KMU in der Praxis auf Systemhäuser und deren Expertise angewiesen. IT-Sicherheit ist dadurch individuell und nicht standardisiert. Das neue Zertifikat "Unified Security Cert+" ändert das grundlegend und schafft im Bereich KMU einen klar definierten, unabhängigen IT-Sicherheitsstandard. Als zusätzliche Weiterbildung können Systemhäuser und MSP durch den Titel eines Sachverständigen neue Möglichkeiten und Reputation erhalten.

  • Einfachere und stärkere Authentifizierung

    Das World Wide Web Consortium (W3C) und die FIDO Alliance gaben bekannt, dass die Spezifikation Web Authentication (WebAuthn) jetzt ein offizieller Web-Standard ist. Dies ist ein großer Fortschritt in dem Bestreben, das Web für die Benutzer auf der ganzen Welt sicherer - und anwenderfreundlicher - zu machen. Die WebAuthn-Empfehlung des W3C, eine Kernkomponente der FIDO2-Spezifikationen der FIDO Alliance, ist ein Browser-/Plattformstandard für eine einfachere und stärkere Authentifizierung. WebAuthn wird bereits in Windows 10, Android und Google Chrome, Mozilla Firefox, Microsoft Edge und Apple Safari (Vorschau) unterstützt. Mit WebAuthn können sich die Benutzer mit dem Gerät ihrer Wahl in ihre Internetkonten einloggen. Webservices und Apps können - und sollten - diese Funktionalität aktivieren, damit ihre Nutzer sich mit biometrischen Verfahren, mobilen Geräten und/oder FIDO Security-Keys anmelden können. Das ist einfacher und gewährleistet deutlich höhere Sicherheit als eine Anmeldung nur mit Passwörtern.