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Sicher getunnelte IPsec-Verbindungen


it-sa 2015: Sichere Standortvernetzung, All-IP-Migration und Wireless LAN im Fokus
Netzwerklösungen "Made in Germany"

(06.10.15) - Lancom Systems präsentiert auf der diesjährigen Messe für IT-Sicherheit it-sa (Nürnberg, 06. bis 08.10.2015) ihr neues Portfolio von Netzwerkprodukten in den Bereichen All-IP und 11ac Wireless. In Halle 12, Stand 539 zeigt das Unternehmen außerdem sein Portfolio für die sichere Standortvernetzung einschließlich seiner BSI-zertifizierten VPN-Router.

Alle Lösungen werden nach höchsten Sicherheits- und Datenschutzstandards in Deutschland entwickelt und gefertigt und tragen zu einer Stärkung der Digitalen Souveränität bei. Mit seinem it-sa Messeauftritt liefert Lancom Antworten auf einige der größten aktuellen Trends im Vernetzungsbereich. Die All-IP-Migration großer europäischer Netzbetreiber - allen voran Deutsche Telekom und Swisscom - unterstützt Lancom mit seiner neuen Business-VoIP-Router 1783. Die Geräte ermöglichen die professionelle Telefonie-Migration von ISDN / Analog auf All-IP gepaart mit professioneller VPN-Standortvernetzung. Das neue WLAN Access Point-Portfolio gemäß IEEE 802.11ac bedient den zunehmenden Bandbreitenbedarf bei drahtlosen Anwendungen in Wirtschaft und Verwaltung.

VPN-Standortvernetzung: Dank eigenem Betriebssystem mit garantierter Backdoor-Freiheit und integrierter Certificate Authority (CA) bauen die Router und Gateways sicher getunnelte IPsec-Verbindungen auf, die eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Cyber-Angriffe und Ausspähversuche aufweisen. Für Umgebungen mit Bedarf an zertifizierten Standortvernetzungslösungen bietet Lancom ein gemäß CC EAL4+ vom BSI zertifiziertes VPN-Router-Portfolio, das ebenfalls auf der it-sa zu sehen ist. (Lancom Systems: ra)

Lancom Systems: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Implementierung von Sicherheitskontrollen

    Kaspersky hat das Audit "Service Organization Control for Service Organizations (SOC 2) Type 1" erfolgreich absolviert. Der Abschlussbericht einer der vier großen globalen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften bestätigt, dass sowohl die Entwicklung als auch die transparente Offenlegung der Kaspersky-Datenbanken (AV-Datenbanken) durch starke Security-Kontrollen geschützt sind. Dies gilt insbesondere für die Sicherung vor unbefugter Einflussnahme und extern vorgenommenen systemischen Änderungen. Darüber hinaus kündigt Kaspersky neue Entwicklungen im Rahmen ihrer Globalen Transparenzinitiative an.

  • Wendepunkt im Kampf gegen Cyberbetrug

    Die Branchen-Initiative "The Intelligence Network", ein weltweiter Zusammenschluss von 1.500 Vertretern aus Wissenschaft und Industrie, hat in einem am 27. Juni 2019 veröffentlichten Bericht seine Vision präsentiert, wie das wachsende Problem des Cyberbetrugs angegangen werden könnte. Der Bericht wurde nach einem intensiven sechsmonatigen Forschungsprogramm erstellt, in dessen RahmenBeiträge von Experten aus Industrie, Wissenschaft, Regierung und Strafverfolgung zusammengetragen wurden, die aufzeigen, welche Veränderungen notwendig sind, um die Anfälligkeit der Gesellschaft für Cyberbetrug deutlich zu verringern. The Intelligence Network hat sich entschieden, gegen Cyber-Betrug vorzugehen, um die Online-Welt sicherer zu machen. Der Grenzen und Rechtsordnungen überschreitende Cyber-Betrug wird weiter zu hohen Schäden für Einzelpersonen und Unternehmen auf der ganzen Welt führen, wenn wir das Problem jetzt nicht angehen. Einem Bericht des britischen Office for National Statistics zufolge hat mehr als die Hälfte aller Betrugsfälle mit dem Internet zu tun. DerGlobal Risks Report 2019 des Weltwirtschaftsforums stuft"massiven Datenbetrug und -diebstahl" als das viertwichtigstes globales Risiko der nächsten zehn Jahre ein.

  • Ganzheitliches IT-Sicherheitskonzept

    Mit einer neuen Auflage der Security Days ist Securepoint vom 09. bis zum 20. September 2019 in Deutschland unterwegs. Systemhauspartner und Interessenten erhalten vor Ort einen detaillierten Einblick in die Unified Security und dem umfassenden Konzept des Herstellers. Im Oktober geht es dafür auch nach Österreich und in die Schweiz. "Als Hersteller denken wir IT-Sicherheit gemeinsam mit unseren Partnern vom Anfang bis zum Ende. Auf den Security Days zeigen wir Partnern und Interessenten unsere Lösungen, die sie mit wenig Aufwand ein- und umsetzen können", sagt Eric Kaiser. l

  • Hybrider Schutz vor DDoS-Service-Atacken

    Mit dem Siegeszug des Internet-of-Things (IoT) steigt weltweit auch die Zahl unzureichend geschützter, Web-fähiger Endgeräte, die von Cyberkriminellen gekapert und für verheerende Distributed-Denial-of-Service-Angriffe (DDoS) missbraucht werden. Controlware unterstützt Kunden gemeinsam mit den DDoS-Experten von Radware bei der Entwicklung und Umsetzung maßgeschneiderter Abwehrstrategien, die On-Premises-Systeme und Cloud-Scrubbing kombinieren. Controlware arbeitet mit Radware im Bereich DDoS-Protection seit vielen Jahren in den unterschiedlichsten Projekten zusammen. Der israelisch-amerikanische Hersteller gehört im Bereich DoS- und DDoS-Abwehr zu den Markt- und Technologieführern und wurde von den IDC Marktexperten im aktuellen MarketScape-Report für Global DDoS Prevention abermals als Leader eingestuft. Das Unternehmen führt marktführende Application- und Network-Security-Technologien in einer mehrstufigen Security-Architektur zusammen.

  • Ausgebildete menschliche Firewall

    KnowBe4, Anbieterin von Security Awareness Trainings und einer simulierten Phishing-Plattform, gibt bekannt, dass das Unternehmen eine Investition in Höhe von 300 Millionen US-Dollar unter der Führung der führenden globalen Investmentfirma KKR erhält, an der sich die bestehenden Investoren Elephant und TenEleven Ventures maßgeblich beteiligen. Diese Finanzspritze bewertet das Unternehmen mit 1 Milliarde US-Dollar und soll für globale Wachstumsinitiativen und die Entwicklung von Plattformen verwendet werden und baut auf der ersten Investition von KKR und Ten Eleven Venture Anfang 2019 auf.