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Keine Sicherheitslücke in Lancom-Geräten


Geräte von Lancom Systems nicht von "Heartbleed" betroffen
Beim "Heartbleed"-Bug handelt es sich um einen Fehler der TLS- Implementierung der populären OpenSSL-Bibliothek

(15.04.14) - Lancom Systems, führender deutscher Hersteller von Netzwerklösungen für Geschäftskunden und den öffentlichen Sektor, gibt bekannt, dass Ihr gesamtes VPN-Router- und WLAN-Portfolio nicht von der als "Heartbleed" bekannt gewordenen Sicherheitslücke der OpenSSL-Bibliothek betroffen ist. Der Lancom Advanced VPN-Client sowie das Lancom-Switch-Portfolio sind ebenfalls nicht betroffen.

Alle Lancom-Router und Access-Points sind "Made-in-Germany". Die Geräte zeichnen sich durch hohe Sicherheitsniveaus und garantierte Backdoor- Freiheit aus. Darüber hinaus bietet das eigene Closed Source Betriebssystem Lcos optimalen Schutz gegen unerwünschte Eingriffe.

Lcos verwendet zwar die Kryptoalgorithmen der OpenSSL-Bibliothek, nicht aber die vom "Heartbleed"-Bug betroffenen Funktionen des TLS-Stacks. Die auf den Kryptoalgorithmen aufsetzenden Funktionen des TLS-Stacks sind Eigenentwicklungen von Lancom Systems und nicht vom "Heartbleed" betroffen.

Beim "Heartbleed"-Bug handelt es sich um einen Fehler der TLS- Implementierung der populären OpenSSL-Bibliothek. Es handelt sich nicht um ein grundsätzliches Problem des TLS-Protokolls. (Lancom Systems: ra)

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