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Logicnow akquiriert iScan


Welche finanziellen Schäden richten Sicherheitsrisiken an: Automatisierte Risikoanalysen helfen IT-Profis Sicherheitsrisiken in Euro umzurechnen
"MAX Risk Intelligence" erweitert das vielschichtige Sicherheitsangebot von Logicnow; Nutzer können Datensicherheitsrisiken besser bewerten und Gegenmaßnahmen zentral steuern

(22.03.16) - Logicnow gab die Akquisition des Unternehmens iScan Online Inc. bekannt. Die Technologie von iScan wird die Weiterentwicklung der Lösung "MAX Risk Intelligence" von Logicnow unterstützen und so Unternehmen dazu befähigen, alle Risiken einzuschätzen und umzurechnen, welche finanziellen Schäden diese Sicherheitsrisiken verursachen können.

Mit der Integration von "MAX Risk Intelligence" in die "Logicnow MAX Remote Management"-Produkt-Suite bietet Logicnow neue und bisher einzigartige Sicherheitsleistungen, die seiner wachsenden globalen Community von IT-Spezialisten dabei helfen, der Herausforderung durch die heute immer komplexeren Sicherheitsrisiken zu begegnen. Die professionellen Nutzer der Produkt-Suite repräsentieren über zwei Millionen Endpunkte. Logicnow engagiert sich stark dafür, seiner großen Nutzer Community eine stets aktuelle und umfassende Layered Security-Lösung zur Verfügung zu stellen. Durch diese Akquisition haben Unternehmen erstmals die Möglichkeit einen automatisierten Schwachstellen-Scan einzusetzen, um Gegenmaßnahmen für Sicherheitsbedrohungen direkt in Zusammenhang mit den damit verbundenen finanziellen Schäden für das Geschäft zu priorisieren.

"Die Akquisition von iScan bedeutet für unsere Kunden einen signifikanten Wettbewerbsvorteil. Die Technologie ermöglicht es Ihnen das Risiko einzuschätzen, dem ihre sensiblen Daten ausgesetzt sind – die wertvollste Ressource eines Unternehmens", erklärt Walter Scott, CEO von Logicnow. "Als Spezialist für IT-Service-Management-Lösungen bieten wir Unternehmen mit MAX Risk Intelligence das umfassendste und leistungsfähigste Lösungspaket mit Funktionen für Risikoerkennung, -minimierung und IT Management, die aktuell auf dem Markt zu finden ist."

Besonders auf Systemen abgelegte Daten (Data-at-Rest) können streng vertrauliche persönlich identifizierbare Informationen (PII), wie Sozialversicherungsnummern, Führerscheindaten, Geburtsunterlagen oder Kreditkarteninformationen enthalten. Solche Informationen manuell zu suchen und zu kategorisieren ist fast unmöglich. Daher konnte das Risiko, falls solche Daten Sicherheitslücken ausgesetzt werden, bisher nicht identifiziert oder gar qualifiziert werden. MAX Risk Intelligence ermöglicht es IT-Fachpersonal schnell und einfach automatisierte Risikoanalysen in den IT-Umgebungen durchzuführen, für die sie zuständig sind. So können sie das Risiko für Datensicherheitsverfehlungen in Echtzeit auswerten und in Euro beziffern. Die Lösung hilft außerdem bei der Erfüllung von Compliance-Anforderungen wie HIPAA, PCI DSS und FINRA.

Lesen Sie zum Thema "Compliance-Anforderungen" auch: Compliance-Magazin.de (www.compliancemagazin.de)

Carl Banzhof, ehemaliger CEO von iScan und neu ernannter Vice President of Engineering bei Logicnow, erklärt dazu: "Unsere Aufgabe ist es, Kunden dabei zu helfen, das Risiko einer Datenschutzverletzung zu verstehen. Wir bieten eine erstklassige Lösung, auf die sich auch weltweit führende Unternehmen bei der Überwachung ihrer gesamten Sicherheitsrisiken verlassen. Wir freuen uns darauf, ein Teil des Logicnow Teams zu werden und danken unseren Kunden und Partnern für ihre enorme Unterstützung und Treue."

"Es ist eine Tatsache, dass auf 87 Prozent der Desktops und Server ungeschützte persönlich identifizierbare Informationen (PII) gespeichert sind und dass mit jedem Tag, an dem ein kompromittiertes System unentdeckt bleibt, der finanzielle Schaden wächst", fügt Billy Austin, ehemaliger iScan President und neu ernannter Vice President of Security bei Logicnow hinzu. "Als einer der Mitbegründer von iScan freue ich mich auf den Zusammenschluss mit Logicnow und drauf, dabei zu helfen, diese Technologie im Rahmen der Entwicklung des stärksten Layered Seurity Paketes auf dem Markt noch weiter voranzutreiben." (Loicnow: ra)

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Meldungen: Unternehmen

  • Implementierung von Sicherheitskontrollen

    Kaspersky hat das Audit "Service Organization Control for Service Organizations (SOC 2) Type 1" erfolgreich absolviert. Der Abschlussbericht einer der vier großen globalen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften bestätigt, dass sowohl die Entwicklung als auch die transparente Offenlegung der Kaspersky-Datenbanken (AV-Datenbanken) durch starke Security-Kontrollen geschützt sind. Dies gilt insbesondere für die Sicherung vor unbefugter Einflussnahme und extern vorgenommenen systemischen Änderungen. Darüber hinaus kündigt Kaspersky neue Entwicklungen im Rahmen ihrer Globalen Transparenzinitiative an.

  • Wendepunkt im Kampf gegen Cyberbetrug

    Die Branchen-Initiative "The Intelligence Network", ein weltweiter Zusammenschluss von 1.500 Vertretern aus Wissenschaft und Industrie, hat in einem am 27. Juni 2019 veröffentlichten Bericht seine Vision präsentiert, wie das wachsende Problem des Cyberbetrugs angegangen werden könnte. Der Bericht wurde nach einem intensiven sechsmonatigen Forschungsprogramm erstellt, in dessen RahmenBeiträge von Experten aus Industrie, Wissenschaft, Regierung und Strafverfolgung zusammengetragen wurden, die aufzeigen, welche Veränderungen notwendig sind, um die Anfälligkeit der Gesellschaft für Cyberbetrug deutlich zu verringern. The Intelligence Network hat sich entschieden, gegen Cyber-Betrug vorzugehen, um die Online-Welt sicherer zu machen. Der Grenzen und Rechtsordnungen überschreitende Cyber-Betrug wird weiter zu hohen Schäden für Einzelpersonen und Unternehmen auf der ganzen Welt führen, wenn wir das Problem jetzt nicht angehen. Einem Bericht des britischen Office for National Statistics zufolge hat mehr als die Hälfte aller Betrugsfälle mit dem Internet zu tun. DerGlobal Risks Report 2019 des Weltwirtschaftsforums stuft"massiven Datenbetrug und -diebstahl" als das viertwichtigstes globales Risiko der nächsten zehn Jahre ein.

  • Ganzheitliches IT-Sicherheitskonzept

    Mit einer neuen Auflage der Security Days ist Securepoint vom 09. bis zum 20. September 2019 in Deutschland unterwegs. Systemhauspartner und Interessenten erhalten vor Ort einen detaillierten Einblick in die Unified Security und dem umfassenden Konzept des Herstellers. Im Oktober geht es dafür auch nach Österreich und in die Schweiz. "Als Hersteller denken wir IT-Sicherheit gemeinsam mit unseren Partnern vom Anfang bis zum Ende. Auf den Security Days zeigen wir Partnern und Interessenten unsere Lösungen, die sie mit wenig Aufwand ein- und umsetzen können", sagt Eric Kaiser. l

  • Hybrider Schutz vor DDoS-Service-Atacken

    Mit dem Siegeszug des Internet-of-Things (IoT) steigt weltweit auch die Zahl unzureichend geschützter, Web-fähiger Endgeräte, die von Cyberkriminellen gekapert und für verheerende Distributed-Denial-of-Service-Angriffe (DDoS) missbraucht werden. Controlware unterstützt Kunden gemeinsam mit den DDoS-Experten von Radware bei der Entwicklung und Umsetzung maßgeschneiderter Abwehrstrategien, die On-Premises-Systeme und Cloud-Scrubbing kombinieren. Controlware arbeitet mit Radware im Bereich DDoS-Protection seit vielen Jahren in den unterschiedlichsten Projekten zusammen. Der israelisch-amerikanische Hersteller gehört im Bereich DoS- und DDoS-Abwehr zu den Markt- und Technologieführern und wurde von den IDC Marktexperten im aktuellen MarketScape-Report für Global DDoS Prevention abermals als Leader eingestuft. Das Unternehmen führt marktführende Application- und Network-Security-Technologien in einer mehrstufigen Security-Architektur zusammen.

  • Ausgebildete menschliche Firewall

    KnowBe4, Anbieterin von Security Awareness Trainings und einer simulierten Phishing-Plattform, gibt bekannt, dass das Unternehmen eine Investition in Höhe von 300 Millionen US-Dollar unter der Führung der führenden globalen Investmentfirma KKR erhält, an der sich die bestehenden Investoren Elephant und TenEleven Ventures maßgeblich beteiligen. Diese Finanzspritze bewertet das Unternehmen mit 1 Milliarde US-Dollar und soll für globale Wachstumsinitiativen und die Entwicklung von Plattformen verwendet werden und baut auf der ersten Investition von KKR und Ten Eleven Venture Anfang 2019 auf.