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Finanzierungsrunde abgeschlossen


LogRhythm sammelt 40 Millionen Dollar an Beteiligungskapital ein
LogRhythm kämpft im Security Intelligence-Markt an mehreren Fronten

(07.08.14) - Das Security Intelligence-Unternehmen LogRhythm hat seine Finanzierungsrunde abgeschlossen und 40 Millionen US-Dollar an Beteiligungskapital gesammelt. Größter Investor ist Riverwood Capital, gefolgt von Beteiligungen der bestehenden Investoren Adams Street Partners, Access Venture Partners und Mitgliedern des führenden Managements sowie des neuen Investors Piper Jaffray. Die Finanzierungsrunde vertraut darauf, dass die Nachfrage nach und der Marktanteil von LogRhythms Security Intelligence-Lösungen inmitten eines Umfelds zunehmend zielgerichteter, leistungsfähiger Cyber-Bedrohungen weiterhin wachsen wird. LogRhythm wird das Kapital dafür nutzen, Investitionen in Produktentwicklungen, Vertrieb, Marketing und Kundenservice zu beschleunigen und so ihre starke Dynamik optimal auszunutzen.

"LogRhythm kämpft im Security Intelligence-Markt an mehreren Fronten und konnte im letzten Jahr sein Wachstum beschleunigen", sagt Jeff Parks, einer der Gründer von Riverwood Capital und neustes Mitglied in der Geschäftsführung von LogRhythm. "Es ist offensichtlich, dass die Security Intelligence-Plattform der nächsten Generation bei den Kunden viel Zuspruch bekommt. Das Unternehmen hat sich außergewöhnlich erfolgreich entwickelt und sehr innovative Produkte entwickelt. Kombiniert mit seiner aktuellen Dynamik eines Marktführers ist LogRhythm hervorragend positioniert für ein langfristiges, substanzielles Wachstum. Wir sind stolz darauf, das Unternehmen in dieser wichtigen Phase des florierenden Geschäfts als strategischer Partner zu unterstützen."

Die meisten Unternehmen haben mittlerweile verstanden: Wenn sie bislang noch nicht Opfer einer Cyber-Attacke geworden sind, ist es lediglich eine Frage der Zeit, bis es soweit ist. Und diese Firmen realisieren, dass präventive Technologien aktuelle, leistungsfähige Angriffsmethoden nicht sicher stoppen können. Vor diesem Hintergrund investieren Unternehmen weltweit in die Fähigkeit, fortschrittliche Bedrohungen zu erkennen und schnell darauf reagieren zu können. Sie wollen jeglichen Schaden abwenden, wenn das Unvermeidbare geschieht.

"Ausgeklügelte Angriffsmethoden und gezielte Attacken hebeln konventionelle IT-Sicherheitssystem immer häufiger aus. LogRhythms Security Intelligence-Plattform der nächsten Generation versetzt Kunden in die Lage, derartige Angriffe schneller aufzuspüren, so dass sie sofort Maßnahmen einleiten können, um ihr Unternehmen zu schützten. Unsere fortschrittliche IT-Sicherheitsanalyse fokussiert sich automatisch auf die wichtigsten Ereignisse. IT-Mitarbeiter haben so die Möglichkeit, Ressourcen gezielt einzusetzen und sich auf Bereiche zu konzentrieren, die die potenziell größten Auswirkungen haben. Das Ergebnis: Unsere preisgekrönte Lösung entwickelt sich schnell zum Security Intelligence-Hub für Unternehmen in der ganzen Welt", sagt Andy Grolnick, CEO von LogRhythm. "Wir heißen Riverwood als Partner herzlich willkommen. Das neue Kapital werden wir dafür einsetzen, das Innovationstempo auf dem Gebiet Big Data Security-Analyseverfahren zu beschleunigen, unsere Reichweite im Markt zu erhöhen und unseren Kunden dabei zu helfen, im Kampf gegen eine Flut von Cyber-Bedrohungen die Oberhand zu gewinnen." (LogRhythm: ra)

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Meldungen: Unternehmen

  • Joint Ventures für industrielle Security

    Trend Micro und Moxa stellten die erste gemeinsam entwickelte Sicherheitslösung ihres Joint Ventures TXOne Networks vor. Das neue industrielle Intrusion-Prevention-System (IPS), das sich aktuell im Beta-Status befindet, entdeckt und blockiert weitverbreitete Exploits und bietet Whitelisting für OT-Umgebungen (Operational Technology/Betriebstechnik). Die Lösung wurde erstmals auf dem Stand von Trend Micro (Halle 6, Stand B16) auf der diesjährigen Hannover Messe (1. bis 5. April, Deutsche Messe Hannover) gezeigt.

  • Neue Denk- und Lösungsansätze

    Mit X-Labs gründet Forcepoint eine weltweit eine Forschungseinrichtung und ein globales Kompetenzzentrum für IT-Sicherheit und Verhaltenswissenschaft. Erstmalig arbeiten Sicherheitsforscher, Datenwissenschaftler, Psychologen und Spionageabwehrspezialisten zusammen, um verhaltensbasierte Sicherheitslösungen rund um das Thema Mensch und Maschine zu entwickeln. Dabei greifen die X-Labs-Spezialisten auf Daten und Erkenntnisse aus dem gesamten Forcepoint-Produktportfolio zurück, um Innovationen im Bereich Risk Adaptive Protection voranzutreiben.

  • Orange im europäischen Cybersicherheitsmarkt

    Orange hat die Übernahme der SecureData Group für einen nicht offen gelegten Betrag bekannt gegeben. Die Akquisition ist weiterer Schritt, um die Position von Orange im europäischen Cybersicherheitsmarkt zu stärken. Das britische Unternehmen SecureData ist der größte unabhängige Cybersicherheitsdienstleister in Großbritannien. Das Unternehmen blickt auf eine 25-jährige Erfolgsgeschichte zurück und bietet integrierte Cyber-Lösungen zur Risikobewertung, Erkennung von Bedrohungen, zum Schutz der IT-Ressourcen von Kunden und zur Reaktion auf Sicherheitsvorfälle an. Der führende Beratungsarm des Unternehmens, SensePost, genießt weltweites Ansehen für seine Expertise in den Bereichen Cyberkriminalität, Forschung zu Cybersecurity und Sicherheitstests. SecureData erzielte 2018 einen Jahresumsatz von rund 50 Millionen Euro und verzeichnet seit 2016 konstante Wachstumsraten von rund 20 Prozent.

  • Zusätzliche Garantie auf USV-Batterien

    Anmelden, registrieren und Garantie verlängern - Mit einer besonderen Aktion startet APC by Schneider Electric in das neue Jahr. Reseller und Endkunden, die bis Jahresende ihre SmartConnect-Modelle auf dem APC-Webportal registrieren lassen, erhalten auf die Batterie eine zusätzliche Garantie von einem Jahr. Die Garantie verlängert sich damit kostenfrei von zwei auf insgesamt drei Jahre.

  • IT-Risiken von digitalisierten Fahrzeugen

    NTT Security (Germany) arbeitet an der Entwicklung von Vehicle Security Operation Centers (V-SOCs). Automobilhersteller können die IT-Risiken von digitalisierten Fahrzeugen damit deutlich reduzieren. Mit der zunehmenden Digitalisierung von Fahrzeugen, unter anderem für Connected Cars und autonomes Fahren, rückt auch die Sicherheit der IT-Systeme in den Fokus von Fahrzeugherstellern. Das Risiko, dass Fahrzeuge angegriffen werden können, ist beträchtlich: Es reicht vom Öffnen einzelner Fahrzeuge per App über das verdeckte Anlegen von Benutzerprofilen bis zum Manipulieren kompletter Fahrzeugdaten. Bei ungesicherten Systemen kann ein Angreifer ohne weiteres feststellen, wer wann auf welchem Weg wohin gefahren ist und wie lange er sich wo aufgehalten hat. Im schlimmsten Fall können Hacker ganze Fahrzeugflotten lahm legen oder, noch schlimmer, sogar Unfälle provozieren.