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Schutz von Endgeräten und Daten


Matrix42 übernimmt Endpoint-Security-Spezialistin EgoSecure
Matrix42 erweitert das Portfolio für Endpoint Security um Funktionalitäten wie Datenverschlüsselung, Schnittstellen- und Applikationskontrolle sowie Security Monitoring

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Matrix42 übernimmt EgoSecure, Anbieterin für Endpoint Security-Software. Die Mehrheit der Eigentumsanteile übernimmt Matrix42 von InfoWatch, einer Unternehmensgruppe für integrierte Lösungen zur Gewährleistung der Informationssicherheit. EgoSecure, mit Hauptsitz in Ettlingen bei Karlsruhe, hat sich seit über zehn Jahren auf den Schutz von Endgeräten und Daten spezialisiert. EgoSecure ist ein etablierter Softwareanbieter im deutschsprachigen und europäischen Markt mit über 2.000 Kunden und seit mehreren Jahren Technologiepartner von Matrix42. Matrix42 ist bereits letztes Jahr über eine Technologieallianz mit dem Security Start-up enSilo in den Markt für Endgerätesicherheit eingestiegen. Die Produkte für Datenverschlüsselung, Schnittstellen- und Applikationskontrolle sowie Security Monitoring vervollständigen nun die Matrix42 Endpoint Security Suite.

Der Markt für Endgerätesicherheit wächst laut Gartner bis 2020 um über 45 Prozent auf 1,5 Mrd. US-Dollar weltweit an. Insbesondere der enorme Anstieg von Malware-Attacken mit entsprechenden wirtschaftlichen Schäden treibt die Nachfrage nach Sicherheitssoftware in die Höhe. Um Kunden eine noch um­fassendere Sicherheit für die Endgeräte anzubieten, erweitert Matrix42 das bestehende Endpoint-Security-Portfolio um die Software-Produkte von EgoSecure.

Der digitale Arbeitsplatz ist auf dem Vormarsch, weshalb IT Service Management und Endpoint Security zusammenwachsen. Die Produktivität der Mitarbeiter und die Sicherheit der Endgeräte dürfen deshalb aber nicht in Konflikt zueinander stehen. Mit dem erweiterten Lösungsportfolio wird Matrix42 eine integrierte Security-Lösung anbieten, die ein 360-Grad-Security-Management für PCs, Laptops, Smartphones, Tablets und IoT-Geräte ermöglicht. Der Vorteil für die Kunden ist ein höherer Automationsgrad in der IT, mit der die Anzahl an Attacken und die Gefahr des Datendiebstahls besser bewältigt werden können. Kunden profitieren von der Verschmelzung von IT Service Management, Software Asset Management, Unified Endpoint Management und Endpoint Security – made in Germany.

"Ein Unternehmen kann täglich von einer Cyber-Security-Attacke oder Datendiebstahl betroffen sein. Unsere Kunden erwarten hier einfache und sichere Lösungen. Aus diesem Grund integrieren wir EgoSecure in unser bestehendes Produkt-Portfolio. So entsteht einer der führenden europäischen Soft­warehersteller für integrierte Management- und Sicherheits-Lösungen mit deutschen Wurzeln", so Oliver Bendig, CEO bei Matrix42.

"Als Anbieter von Endpoint Security Software haben wir eine echte Erfolgsstory geschrieben und sind seit 2012 jedes Jahr zweistellig gewachsen. Wir freuen uns nun Teil von Matrix42 zu sein. Durch den Zusammenschluss mit Matrix42 wollen wir die Erfolgsgeschichte noch stärker ausbauen", so Sergej Schlotthauer, CEO bei EgoSecure.

"Wir möchten uns auf den Bereich der Content Security fokussieren und in Märkte des Nahen Ostens und Südostasiens expandieren”, äußert sich Natalya Kaspersky, President Infowatch Group. "Seit dem Erwerb der EgoSecure im Jahr 2011 ist es uns gelungen, bei EgoSecure konstant hohe Wachstumsraten zu erzielen. Als Ergebnis wurde EgoSecure zu einem der führenden Unternehmen auf dem Markt. Wir blicken mit Stolz auf diese gemeinsame Erfolgsgeschichte und sind mit dem Ergebnis, den der Verkauf für uns mit sich bringt, sehr zufrieden.", begründet Natalya Kaspersky den Verkauf der Mehrheitsbeteiligung.

Der EgoSecure Gründer Sergej Schlotthauer und das gesamte EgoSecure Team mit knapp 70 Mitar­beitern werden zum Center of Excellence für Security bei Matrix42. Sergej Schlotthauer übernimmt bei Matrix42 die Position als VP Security. In dieser Funktion ist er verantwortlich für den weiteren Ausbau des Matrix42 Security Bereichs. (Matrix42: ra)

eingetragen: 24.06.18
Newsletterlauf: 12.07.18

Matrix42: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Ausbau der globalen Vertriebs-Organisation

    Ctera Networks hat bekannt gegeben, dass er in der Series D Finanzierungsrunde eine Beteiligungsfinanzierung in Höhe von 30 Millionen US-Dollar gewinnen konnte. Die Finanzierung wird von Red Dot Capital Partners, einem von Temasek Holdings gestützten Wachstumsfonds, angeführt und von dem neuen Investor Singtel Innov8 ergänzt. Zudem waren alle bestehenden Anteilseigner beteiligt: Benchmark Capital, Bessemer Venture Partners, Cisco, Venrock, Vintage Investment Partners und Viola Group. Die neue Investition dient dem Ausbau von Cteras globaler Vertriebs- und Delivery-Organisation mit besonderem Schwerpunkt auf dem Wachstum in Asien und insbesondere in Südostasien und Singapur. Des Weiteren wird die Finanzspritze für die fortlaufende Entwicklung von Cteras patentierter File Services Technologie eingesetzt.

  • Immer ausgefeiltere Angriffsmethoden

    Forcepoint, Anbieterin von Cyber-Security-Lösungen, hat eine neue Abteilung für Kritische Infrastrukturen gegründet. Die Critical Infrastructure Business Unit (BU) bietet IT-Sicherheits-Lösungen, die auf die Sicherheitsherausforderungen von Unternehmen und Organisationen mit wichtiger Bedeutung für das Gemeinwesen wie Energie, Wasser, Ernährung, Gesundheit, Informationstechnik und Transport zugeschnitten sind. Forcepoint greift hierzu auf sein ganzheitliches, bewährtes Sicherheitsportfolio zurück, um Insider-Threats zu erkennen, die Datensicherheit zu verbessern sowie einen erweiterten Schutz gegen Cyber-Angriffe auf kritische Infrastrukturen bereitzustellen. Der Cyber-Security-Experte verfügt über jahrzehntelange Erfahrung im Schutz sensibler Ziele, von unter anderem Regierungsnetzwerken und deren Anbindung an das Internet. Einen starken Fokus will Forcepoint dabei zunächst auf Unternehmen legen, die industrielle Kontrollsysteme (ICS) einsetzen. Verantworten wird die neue BU David Hatchell, ehemals Intel/McAfee, als Vice President of Critical Infrastructure.

  • Hotspot für Cybersicherheit in Europa

    Als jüngstes Mitglied wurde die G Data Software AG in den Kreis der eurobits Mitgliedsunternehmen aufgenommen und verstärkt damit das europäische Kompetenzzentrum für IT-Sicherheit in Bochum. Mit einem breiten Angebot an Sicherheitslösungen schützt G Data seit über 30 Jahren Unternehmen, kritische Infrastrukturen (Kritis) sowie Millionen Privatkunden überall auf der Welt vor Schaddateien. Für eurobits bedeutet die Mitgliedschaft des "Erfinders des AntiVirus" einen Zuwachs an langjähriger Erfahrung und Know-how auf dem Gebiet der IT-Sicherheit und stärkt somit auch den Standort Bochum als "Hauptstadt der IT-Sicherheit".

  • Fachkongress Public-IT-Security in Berlin

    TÜViT war in diesem Jahr erstmals Konferenzpartner des Fachkongresses "Public-IT-Security" (PITS). Der Prüfdienstleister für IT-Sicherheit stellte dort den versammelten IT-Verantwortlichen des öffentlichen Sektors seine Security- und Datenschutz-Dienstleistungen vor. Für den öffentlichen Sektor präsentierte TÜViT in Berlin zusammen mit der neu gegründeten Gesellschaft TÜV NORD IT Secure Communications IT-Sicherheitsberatung für den Betrieb und die Planung von Telekommunikations- und IT-Netzen (ITK). Behörden und öffentlichen Organisationen steht TÜViT damit über das bisherige Prüf- und Zertifizierungsportfolio der TÜV Informationstechnik hinaus auch beraterisch zur Seite, wenn sie ihre IT-Infrastrukturen planen und modernisieren. Dazu gehören insbesondere die Weiterentwicklung von Sicherheitstechnologien sowie IT-Security-Beratung bei der digitalen Transformation. Darüber hinaus berät TÜViT zu "Security by Design". Bei diesem Prinzip fließen Sicherheitsaspekte schon in frühen Phasen der IT-Entwicklung ins grundlegende Design von Netzwerken und Anwendungen mit ein.

  • Absicherung des Internet der Dinge

    Trend Micro unterstützt mit ihrer Zero Day Initiative (ZDI) ab sofort Hersteller von (Industrial) IoT-Geräten bei der Aufdeckung und Beseitigung von Sicherheitslücken noch vor der Markteinführung der Produkte. Dies stellt einen weiteren Beitrag zur besseren Absicherung des Internet der Dinge dar. Die Zero-Day-Initiative des japanischen IT-Sicherheitsanbieters wird ihre Expertise im Bereich der Schwachstellenforschung zukünftig auch zur Beseitigung von Sicherheitslücken im Rahmen der Entwicklung intelligenter Produkte einsetzen. Trend Micro lädt zusätzlich Gerätehersteller dazu ein, ihre Geräte einzureichen. Sie erhalten dann Hilfe bei der Bewertung möglicher Schwachstellen, bevor sie die Geräte auf den Markt bringen. Untersucht werden diese von den weltweit führenden Forschungsteams des Unternehmens.