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Initiative für den Schutz von Energie-Ökosystemen


"Security Connected" bietet End-to-End-Schutz mit Lösungen für gehärtete Embedded-Systeme
In enger Zusammenarbeit mit Energieversorgungsunternehmen wird McAfee bestehende Plattformen aufrüsten und schützen

(04.04.14) - McAfee stellte ihre neue Initiative für den Schutz von Energie-Ökosystemen vor. Sie bietet einen End-to-End-Schutz von Energie-Ökosystemen – von der Produktion über die Bereitstellung bis hin zur Analyse intelligenter Versorgungsnetze. Energie ist ein kritischer Teil unseres Alltags und um Unternehmungen von morgen zu schützen, müssen die steigenden Sicherheitsanforderungen bereits heute in die Systeme integriert werden. Durch diese Initiative vereinigt McAfee erstmals den Schutz des gesamten Ökosystems und bietet dynamischen Schutz durch die Integration verschiedener Technologien und Partnerschaften.

Umfassende Schutzstrategie
In enger Zusammenarbeit mit Energieversorgungsunternehmen wird McAfee bestehende Plattformen aufrüsten und schützen, Vermögenswerte zuordnen, um im Anschluss Sicherheitsparameter definieren und Lösungen implementieren, Gefahren beobachten, vor ihnen schützen und auf Bedrohungen reagieren zu können. Um zukünftige Leistungen und Infrastrukturen aufzurüsten wird McAfee darüber hinaus auch bei der Umgestaltung von Plattformen unterstützen. McAfee wird daran arbeiten, Geräte zu härten, Vertrauensanker zu bilden, Verschlüsselungslösungen anzubieten und sicherzustellen, dass Separation und Handhabbarkeit in die Endgeräte und Gateway-Plattformen integriert sind. Auch situationsabhängige Analyse sowie Intelligenz und ein Management-Framework, basierend auf der "Security Connected"-Plattform, werden integriert.

Embedded Systeme
Die Verbreitung und zunehmende Zusammenschaltung von Embedded Software und Geräten bestimmen den Energiefluss. Diese Geräte kommunizieren permanent miteinander, kalkulieren, entscheiden, instruieren und berichten an zentrale Kontrollsysteme, basierend auf den Daten, die sie generieren und gemeinsam nutzen. Da jeder dieser eingebauten Rechner typischerweise eine Einzelfunktion mit einer sehr bestimmten Aufgabe hat und immer mehr Geräte mit Standard- statt mit proprietärer Software laufen, sind diese Systeme generisch und somit angreifbar. Sie sind primäres Ziel von Eindringlingen, die die Energieversorgung kontrollieren oder stören wollen.

McAfee bietet nun eine komplette Palette von Embedded-"Security Connected"-Lösungen für Energieteilsysteme und -erzeuger.

Integrierte Embedded Sicherheit:
>> McAfee Deep Command
>> McAfee Embedded Control
>> McAfee Endpoint Protection

Situationsbezogenheit und Intelligenz
Die für kritische Infrastrukturen verantwortlichen Organisationen sind gezwungen, sich mit einer Vielzahl von Regulierungsvorschriften – von NERC bis PCI – auseinanderzusetzen. Dies ist ein langsamer, kostenintensiver und manueller Prozess. McAfee unterstützt dabei die Automatisierung des Reporting-Prozesses, um so die Compliance mit diversen Regulierungsvorschriften für Unternehmen, IT, SCADA und ICS aufzuzeigen.

Lesen Sie zum Thema "Compliance" auch: Compliance-Magazin.de (www.compliancemagazin.de)

Da McAfee in diesen Bereichen über situationsgebundene Informationen verfügt, Endgeräte, Netzwerke und Daten kontrolliert und native Unterstützung für SCADA- und ICS-Protokolle und Anwendungen bietet, kann eine kontinuierliche Compliance in einer automatisierten, schnellen sowie einfach zu bedienenden Oberfläche geboten werden und Überprüfungsanforderungen können innerhalb von Minuten anstatt von Stunden umgesetzt werden. Alle Embedded Hard- und Software-Komponenten von Intel und Wind River werden überwacht und mit der neuen Benutzeroberfläche des McAfee Management-Agent verwaltet. Dadurch werden alle Embedded-Sicherheitsereignisse verfolgt und analysiert – erforderliche Schritte erfolgen mithilfe der McAfee Sicherheits-Management-Produkte.

Wirksame Zusammenarbeit
McAfee, Intel und Wind River sind in der einzigartigen Position, das Beste aus den sich heute bietenden Möglichkeiten im Energiesektor herauszuholen. Gemeinsam bieten diese Unternehmen kompatible End-to-End-Lösungen, die durch ihre mehrjährige Expertise im Bereich Innovation und Kontrolle einen Brückenschlag aus Informationstechnologie und Geräten bilden. McAfee, Intel und Wind River arbeiten gemeinsam am erweiterten "Internet der Dinge" (IoT) durch Bereitstellung sicherer, integrierter Lösungen quer durch alle Branchen.

Gemeinsam beschleunigen die Unternehmen die Entwicklung und den Einsatz des IoT. Sie befähigen intelligente Geräte und entwickeln Systeme von Systemen, indem sie bisherige Geräte über die Cloud via intelligente Gateways verbinden. Sie bieten Hard- und Software-Bausteine für die vertikale End-To-End-Analyse, die die Unternehmenstransformation weiter vorantreibt.

McAfee, Intel und Wind River entwickeln vorgetestete und vorvalidierte IoT-Produkte und -Lösungen, darunter intelligente Gateways, um mit elementaren Bausteinen die Integration zu straffen, Entwicklungskosten zu senken und Markteinführungszeiten zu beschleunigen. Vom Endgerät bis hin zum Rechenzentrum – diese Lösungen enthalten Funktionen für viele unterschiedliche vertikale Märkte, wie zum Beispiel die industrielle Steuerungsanlagen, in der Geräte in Umgebungen mit extremen Temperaturen und hohen Sicherheitsanforderungen eingesetzt werden. (McAfee: ra)

McAfee: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Joint Ventures für industrielle Security

    Trend Micro und Moxa stellten die erste gemeinsam entwickelte Sicherheitslösung ihres Joint Ventures TXOne Networks vor. Das neue industrielle Intrusion-Prevention-System (IPS), das sich aktuell im Beta-Status befindet, entdeckt und blockiert weitverbreitete Exploits und bietet Whitelisting für OT-Umgebungen (Operational Technology/Betriebstechnik). Die Lösung wurde erstmals auf dem Stand von Trend Micro (Halle 6, Stand B16) auf der diesjährigen Hannover Messe (1. bis 5. April, Deutsche Messe Hannover) gezeigt.

  • Neue Denk- und Lösungsansätze

    Mit X-Labs gründet Forcepoint eine weltweit eine Forschungseinrichtung und ein globales Kompetenzzentrum für IT-Sicherheit und Verhaltenswissenschaft. Erstmalig arbeiten Sicherheitsforscher, Datenwissenschaftler, Psychologen und Spionageabwehrspezialisten zusammen, um verhaltensbasierte Sicherheitslösungen rund um das Thema Mensch und Maschine zu entwickeln. Dabei greifen die X-Labs-Spezialisten auf Daten und Erkenntnisse aus dem gesamten Forcepoint-Produktportfolio zurück, um Innovationen im Bereich Risk Adaptive Protection voranzutreiben.

  • Orange im europäischen Cybersicherheitsmarkt

    Orange hat die Übernahme der SecureData Group für einen nicht offen gelegten Betrag bekannt gegeben. Die Akquisition ist weiterer Schritt, um die Position von Orange im europäischen Cybersicherheitsmarkt zu stärken. Das britische Unternehmen SecureData ist der größte unabhängige Cybersicherheitsdienstleister in Großbritannien. Das Unternehmen blickt auf eine 25-jährige Erfolgsgeschichte zurück und bietet integrierte Cyber-Lösungen zur Risikobewertung, Erkennung von Bedrohungen, zum Schutz der IT-Ressourcen von Kunden und zur Reaktion auf Sicherheitsvorfälle an. Der führende Beratungsarm des Unternehmens, SensePost, genießt weltweites Ansehen für seine Expertise in den Bereichen Cyberkriminalität, Forschung zu Cybersecurity und Sicherheitstests. SecureData erzielte 2018 einen Jahresumsatz von rund 50 Millionen Euro und verzeichnet seit 2016 konstante Wachstumsraten von rund 20 Prozent.

  • Zusätzliche Garantie auf USV-Batterien

    Anmelden, registrieren und Garantie verlängern - Mit einer besonderen Aktion startet APC by Schneider Electric in das neue Jahr. Reseller und Endkunden, die bis Jahresende ihre SmartConnect-Modelle auf dem APC-Webportal registrieren lassen, erhalten auf die Batterie eine zusätzliche Garantie von einem Jahr. Die Garantie verlängert sich damit kostenfrei von zwei auf insgesamt drei Jahre.

  • IT-Risiken von digitalisierten Fahrzeugen

    NTT Security (Germany) arbeitet an der Entwicklung von Vehicle Security Operation Centers (V-SOCs). Automobilhersteller können die IT-Risiken von digitalisierten Fahrzeugen damit deutlich reduzieren. Mit der zunehmenden Digitalisierung von Fahrzeugen, unter anderem für Connected Cars und autonomes Fahren, rückt auch die Sicherheit der IT-Systeme in den Fokus von Fahrzeugherstellern. Das Risiko, dass Fahrzeuge angegriffen werden können, ist beträchtlich: Es reicht vom Öffnen einzelner Fahrzeuge per App über das verdeckte Anlegen von Benutzerprofilen bis zum Manipulieren kompletter Fahrzeugdaten. Bei ungesicherten Systemen kann ein Angreifer ohne weiteres feststellen, wer wann auf welchem Weg wohin gefahren ist und wie lange er sich wo aufgehalten hat. Im schlimmsten Fall können Hacker ganze Fahrzeugflotten lahm legen oder, noch schlimmer, sogar Unfälle provozieren.